Die Sorge der Stadt Trier und ihrer Bürger um die Armen und Bettler ist auch an dem St. Jakobs-Spital (1186 erstmals bezeugt) ablesbar, das sich einst in der Fleischstraße befand und dessen Trägerschaft 1434 die Bürgerschaft der Stadt übernahm. 1533 war ein Almosenamt errichtet worden; später kam ein Waisenhaus hinzu. Durch Stiftungen reicher Bürger war der Unterhalt sichergestellt.
  St. Jakob von der
Steipe am
Hauptmarkt, Trier
  Foto: Rudolf Schneider
 
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