Bistum Trier
Donnerstag, 21. Februar 2013

Keine Ausnahmen und Schlupflöcher mehr

Aktion Arbeit des Bistums Trier begrüßt Vorschlag zur Lohnuntergrenze

Trier - Die Aktion Arbeit begrüßt den Vorstoß der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestags, noch vor der Bundestagswahl allgemeine Lohnuntergrenzen einzuführen. Das hat die Solidaritätsaktion des Bistums Trier für Arbeitslose jetzt mitgeteilt. Ausdrücklich werde auch der Vorschlag begrüßt, dass die Lohnuntergrenzen nicht vom Staat festgelegt, sondern von den Arbeitgebern und Arbeitnehmern ausgehandelt werden. Weiter heißt es in der Mitteilung: „Ob die Mindestlöhne branchenspezifisch oder regional ausgehandelt werden, ist für die Aktion Arbeit nicht so entscheidend wie das Ziel, dass es keine Ausnahmen mehr gibt und Schlupflöcher verstopft werden.“ Zur Erreichung dieses Ziels sei eine Allgemeinverbindlichkeit von größter Bedeutung für die Betroffenen.

Die Aktion Arbeit setzt sich seit 30 Jahren für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen ein. Weitere Informationen gibt es unter Tel: 0651-7105-309, E-Mail: aktionarbeit(at)bistum-trier.de und im Internet unter www.bistum-trier.de/hilfe-soziales/aktion-arbeit/die-aktion-arbeit-im-bistum-trier.

 

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