Bistum Trier
Freitag, 3. November 2017

Zwischenbilanz des Projektes QuEKS

Acht katholische Schulen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind beteiligt

Mainz/Trier - Eine Zwischenbilanz des Projektes QuEKS (Qualitätsentwicklung an Katholischen Schulen) war Thema am Donnerstag, 2. November, bei einer Tagung im Erbacher Hof in Mainz. Bei dem auf zwei Jahre angelegten Projekt QuEKS geht es darum, bei den beteiligten Schulen die schulische Qualität und das katholische Profil der Einrichtung gezielt und passgenau weiter zu entwickeln. Beteiligt sind acht Katholische Schulen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. – darunter fünf aus dem Bistum Trier: St. Maximinschule - Realschule plus, Trier; Bischöfliches Angela Merici-Gymnasium, Trier; Maximilian Kolbe-Schule, Grund-, Haupt- und Realschule, Wiebelskirchen; und die Marienschule, Gymnasium, Saarbrücken.

Die vom Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (ILF) veranstaltete Tagung stand unter der Überschrift „Qualitätsentwicklung an Katholischen Schulen (QuEKS) in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Schulische Qualität ressourcenbewusst entwickeln“. Bereits im Jahr 2014 hatte die Schulreferenten-Konferenz der rheinland-pfälzischen (Erz-)Diözesen (Schuko) in Zusammenarbeit mit dem ILF eine erste Projektstaffel auf den Weg gebracht.

Die Dezernentin für Schulen und Hochschulen im Bistum Mainz, Ordinariatsdirektorin Dr. Gertrud Pollak, würdigte das Engagement der am QuEKS-Projekt beteiligten Lehrerinnen und Lehrer in ihrem Grußwort: „Ich bin froh, dass wir mit QuEKS einen Weg gefunden haben, bei dem Sie die für Ihre Schule notwendige Wege in der Weiterentwicklung gehen können. Es geht dabei um eine solide Instandhaltung der katholischen Schulen.“ Die Begrüßung hatte Joachim Jung-Sion, Direktor des ILF, übernommen.

 

Grundlage des Gespräches war der Vortrag von Professorin Dr. Antje Miksch von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Sie führte in den Tag ein unter der Überschrift „Was sollen wir alles noch tun! Schulische Qualität ressourcenbewusst entwickeln“. Als ein wichtiges Kriterium für das Gelingen von Veränderungen nannte Miksch: „Veränderungsprozesse sollten einen Unterschied machen und dieser Unterschied sollte auch wahrnehmbar sein.“ Sie ermunterte dazu, nicht zuerst den Blick auf mögliche Defizite zu lenken, sondern stets „die positiven Aspekte der zur Verfügung stehenden Ressourcen zu betrachten und dieses Gute nutzbar zu machen“. Außerdem informierten Vertreter der Schulen mit Präsentationen über ihren derzeitigen Projektstand.

Beteiligte Schulen am Projekt QuEKS sind: Martinus-Schule Weißliliengasse, Grund- und Realschule plus, Mainz; Bischöfliches Willigis-Gymnasium, Mainz; Edith-Stein-Gymna-sium, Speyer; Nikolaus von Weis-Schule, Fachschule für Sozialwesen, Landstuhl; St. Maximinschule - Realschule plus, Trier; Bischöfliches Angela Merici-Gymnasium, Trier; Maximilian Kolbe-Schule, Grund-, Haupt- und Realschule, Wiebelskirchen; und die Marienschule, Gymnasium, Saarbrücken.

(red)

 

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