Ausbildung im Bistum Trier

Aktuelles

Azubi-Seminar 06.-08.12.2017

Das diesjährige Azubi-Seminar vom 06.-08.12.2017 stand unter dem Thema Digitale, vernetze Welt, Handy-Uhr-Ich „Wer ist hier der CHEF!?“ und fand für die 14 teilnehmenden Auszubildenden und Dual- Studierenden im Robert-Schuman-Haus statt. Das Seminar wurde begleitet von Jana Marbach und den Referenten Ernst Mettlach, Daniel Jacobi und Susanne Siekmeier.

Der erste Tag begann mit einer Begrüßungs- bzw. Kennenlernrunde. Zur Einstimmung in das Thema digitale Medien sahen wir uns den Dokumentarfilm „Why I’m not on Facebook“ an, in dem ein 13-jähriger Junge einen Facebook-Account erstellen möchte und dafür die Zustimmung seines Vaters benötigt. Dieser versucht Facebook kennen zu lernen und abzuwägen ob er dafür oder dagegen sein soll. Nach dem Film folgte eine kurze Diskussionsrunde, in dem wir uns über das Thema Facebook austauschten. Anschließend feierten wir mit Diözesanjugendseelsorger Matthias Struth einen Gottesdienst in der Kapelle des Robert-Schuman-Hauses. Am Nachmittag gab uns Social/Multimedia-Redakteur Ernst Mettlach einen Einblick in die Thematik der Sozialen Medien und die möglichen Risiken, die die Nutzung von diesen Medien mit sich bringen.

In der letzten Einheit des ersten Tages zeigte uns Daniel Jacobi, ein staatlich geprüften Sportlehrer, wie wir unser Handy als Sportcoach nutzen können und wie man mit kleinen Sportutensilien wie einem Doppelkopf häufig verspannte Körperpartien in einer Selbstmassage lösen und die Schmerzen reduziert können, diese kleine Übung durften wir auch selber ausprobieren. Uns wurden auch einige Apps vorgestellt, die uns beim Trainieren von Beweglichkeit, Kraft und Kondition unterstützen können. Der Abend stand uns zur freien Verfügung und wir haben die Zeit genutzt, um den Trierer Weihnachtsmarkt gemeinsam zu erkunden.

Am zweiten und dritten Tag wurden wir von Susanne Siekmeier (Büroorganisation und Veranstaltungsmanagement Köln) begleitet. Der zweite Tag des Azubi-Seminars stand unter dem Thema „Mein Handy und ich: Wer ist hier der Chef?!“. In Gruppenarbeiten betrachteten wir die positiven und negativen Aspekte der Smartphone-Nutzung und haben in einer Gruppenübung erfahren wie die digitalen Medien unsere Wahrnehmung beeinflussen können. Susanne Siekmeier zeigte uns die Auswirkungen, die die Nutzung digitaler Medien auf die Produktivität hat und  was hinter dem Mythos Multitasking steckt. Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Thema „Sicherer und gesunder Umgang mit Smartphones und Co. und wie wichtig Pausen als Medizin in einer hektischen Welt sind. Zum Abschluss des zweiten Tages stellten wir „Goldene Regeln der Smartphone Nutzung“ auf.  Den Donnerstagabend  beschlossen wir in der Klause im Robert-Schuman-Haus ausklingen zu lassen.

Der letzte Tag stand unter dem Motto „Zeit- und Selbstmanagement“. In Gruppenarbeit analysierten wir den Tagesablauf des fiktiven Mitarbeiters Thomas K. und stellten fest, dass eine richtige und effektive Planung der zur Verfügung stehenden Zeit wichtig ist. Wir lernten die ABC-Analyse, die ALPEN-Methode, SMART-Regel und das Eisenhower-Prinzip kennen. Diese Methoden sollen bei der Planung des Arbeitsalltages und dem Setzen von Prioritäten bei der Bewältigung von Aufgaben, sowie dem realistischen Definieren von Zielen helfen. Anschließend beschäftigten wir uns mit „Zeitdieben“ und wie diese abgewehrt werden können.

Im Anschluss reflektierten wir die vergangenen Tage in einer Feedbackrunde. Hierbei wurden drei  Stühle der Abschlussrunde mit Symbolen (Koffer, Plus-Zeichen, Minus-Zeichen) versehen.
Das Symbol Koffer stand für Anreize, die wir für die Zukunft mitnehmen können. Das Plus-Zeichen stand für positive Aspekte des Seminars und auf dem Stuhl mit dem Minus-Zeichen, konnten wir Anmerkungen äußern, die uns gestört haben bzw. Verbesserungsvorschläge für das nächste Seminar einbringen.

Wir bedanken uns bei den Referenten Mettlach, Daniel Jacobi, Susanne Siekmeier und vor allem bei Jana Marbach, die das Seminar vorbereitet und durchgeführt hat. 

  • Religiöse Orientierungstage 2017 Switch

    Die diesjährigen Religiösen Orientierungstage fanden vom 16. bis 17. November für alle Auszubildenden und Dual-Studierenden des ganzen Bistums im Robert-Schuman-Haus in Trier statt.

    Unter der Begleitung von Sr. Simone Remmert CJ und Pastoralreferent Sandro Frank beschäftigten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen am ersten Tag mit den Fragen: „Wovon träumst du?“, „Was macht dich stark?“ und „Worauf hörst du?“. Zu jeder Frage wurden die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Einzel- und Gruppenarbeit dazu animiert, künstlerisch tätig zu werden. So bestand eine Aufgabe darin, in Gruppenarbeit, mithilfe von Luftballons, Holzspießen, Haushaltsgummis, Zeitungspapier, Klebeband und Baumwollseil eine „Kirche“ nach den eigenen Vorstellungen zu bauen. Die „Kirche“ sollte möglichst hoch und sehr stabil sein. Außerdem sollte sich eine passende Geschichte dazu überlegt werden. Ein weiterer Auftrag besagte, mithilfe von Modelliermasse einen Gegenstand zu formen, der eine unserer Stärken darstellt, z. B. das Klavierspiel. Die anderen mussten anschließend erraten, um welche Eigenschaft oder Stärke es sich handelt. Der Donnerstagabend klang bei einem, zum Thema passenden Film (Vaya con Dios – Und führe uns in Versuchung), und einer anschließenden Reflektion des Tages bei Kerzenlicht aus.

    Nach dem Frühstück am Freitagmorgen startete die 2. Einheit, in der sich die Auszubildenden und Dual-Studierenden mit den Fragen zum Thema „Wer liebt dich?“ und „Was ruft dich heraus?“ auseinandersetzten. Dies erfolgte in Einzelarbeit und anschließend wurden die Ergebnisse in Gruppenarbeit ausgetauscht. Zum Schluss folgte die Reflexion der Religiösen Orientierungstage und alle waren sich einig, dass die Veranstaltung gelungen war.

    Wir bedanken uns herzlich bei Sr. Simone Remmert CJ und Pastoralreferent Sandro Frank, beide von der Diözesanstelle für Exerzitien, geistliche Begleitung und Berufungspastoral (DEB), für die Organisation und Begleitung der 1½ Tage sowie bei der Bistumsleitung, die diese Veranstaltung ermöglicht hat.

  • Neustarter ins Berufsleben Switch

    Sechs junge Leute haben am ersten August ihre Ausbildung im Bischöflichen Generalvikariat in Trier begonnen. Die drei kaufmännischen Auszubildenden, zwei Dualstudierende  und eine Bauzeichnerin dürfen sich auf drei Ausbildungsjahre in Teamarbeit in unterschiedlichen Einsatzbereichen freuen.

    Wir freuen uns sehr auf die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind gespannt, wie sie in Zukunft die Aufgaben mitgestalten werden.

     

  • Die Future in 2017 Switch

    Am 9. und 10. Juni 2017 fand die Ausbildungsmesse "Die Future 2017" der Agentur für Arbeit statt. Hier warb auch das Bistum Trier für die Ausbildungsplätze 2018. Auf der Messe konnten die neuen Bewerber viele Informationen zur Ausbildung sowie zum Dualen Studium im Bischöflichen Generalvikariat mitnehmen. Zur Beantwortung der Fragen standen die Ausbildungsleiterin, Julia Geier, und die Auszubildenden, Anne Müller, Anne Schwickerath, Isabel Schuster und Carolin Ulrich, zur Verfügung.

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