Der zweite Entwurf (23. Oktober) - überarbeitet zum 24. November 2017

Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier

Zwischen-Resonanz

Viele Rückmeldungen zum zweiten Entwurf einer Raumgliederung des Bistums Trier (in 33 Pfarreien der Zukunft) sind bis zum 10. November 2017 eingegangen; die TPG Raumgliederung hat sie für das Treffen am 24. November aufbereitet. Sie fließen mit in die Beratungen der Räte und der weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein.

Pfarrer Clemens Grünebach zur Arbeit der Teilprozessgruppe und zum überarbeiteten Entwurf.

Die nächsten Schritte

Am 24. November 2017 sind die diözesanen Räte und die Dechanten sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter von Berufsgruppen und Einrichtungen des Bistums zusammengekommen, um abschließend über den nun vorliegenden Entwurf zur Raumgliederung zu beraten.

Damit ist die bistumsweite Diskussionsphase zur Raumgliederung beendet. Der Bischof wird dann eine Vorlage der Raumgliederung für das formale Anhörungsverfahren in den Pfarreien und Kirchengemeinden freigeben. Das formale Anhörungsverfahren findet (voraussichtlich) im Laufe des Jahres 2018 statt.

Rückblick

Am 24. März 2017 hatte die Teilprozessgruppe Raumgliederung den diözesanen Räten einen ersten Entwurf für die Raumgliederung der Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier vorgestellt. Zeitgleich sind die Informationen durch die Kommunikationskanäle des Bistums und die Presse veröffentlicht worden.

Die Resonanz-Phase

In der Zeit bis zum 30. September 2017 hat eine Reihe von Veranstaltungen stattgefunden, in denen sich Engagierte und Interessierte mit dem Entwurf auseinandergesetzt haben. Über 2.000 Personen haben an den Resonanzveranstaltungen mit Bischof Stephan Ackermann teilgenommen. Viele Gremien und Gruppen in Pfarreien und Dekanaten haben sich mit dem Entwurf befasst und auf vielen Wegen Rückmeldung gegeben, so dass etwa 3000 online oder auf Papier ausgefüllte Fragebögen sowie viele weitere briefliche Stellungnahmen zusammengekommen sind.

Nach Resonanz: zweiter Entwurf

In vielen Aussagen sind die Unsicherheiten und Sorgen der Gläubigen spürbar geworden, wie eine Seelsorge vor Ort in den weiten pastoralen Räumen der Pfarreien der Zukunft gut gestaltet werden kann. Diese Hinweise nehmen die Verantwortlichen für die Synoden-Umsetzung sehr ernst. Den Teilprozessgruppen, etwa zum Rahmenleitbild der Pfarrei der Zukunft oder zu den synodalen Gremien, geben die Auswertungen der Stellungnahmen und Fragebögen wichtige Impulse.

Die Teilprozessgruppe Raumgliederung hat alle Rückmeldungen ausgewertet, die sich auf die konkreten Zuschnitte der Pfarreien der Zukunft bezogen; dabei musste sie eigene Vorgaben und gelegentlich widersprüchliche Aussagen aus den Rückmeldungen erwägen und miteinander abgleichen. Daraus ist ein zweiter Entwurf zur Raumgliederung entstanden, der in eine weitere kurze Resonanz-Schleife gestellt wurde.

Das Ergebnis der kurzen Resonanzphase liegt zum 24. November vor...

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