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"ich helfe" - nicht nur bei den Heilig Rock-Tagen:

Besucherdienst des Bistums

Helferinnen und Helfer gesucht!

Das Bistum Trier sucht wieder ehrenamtliche Helfer, die sich gerne in einer großen Gemeinschaft gemeinsam für die Heilig-Rock-Tage 2020 engagieren möchten.

Das Bistumsfest wird im nächsten Jahr vom 24. April bis 3. Mai wieder mit vielen bunten Angeboten viele Besucherinnen und Besucher anziehen. Undenkbar wären die Heilig-Rock-Tage ohne die tatkräftige Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die teilweise seit Jahren im Team mitarbeiten. Sie begrüßen und begleiten die Besucherinnen und Besucher, sie unterstützen Veranstaltungen, interessante Projekte und helfen, das Bistumsfest zu organisieren. Dabei entscheiden die Ehrenamtlichen selbst, wie viel Zeit und Aufwand sie einbringen möchten.

Weitere Informationen gibt es beim Arbeitsbereich Bistumsveranstaltungen, Mustorstr. 2, 54290 Trier, Tel.: 0651-7105-568, E-Mail: besucherdienst(at)bistum-trier.de

Nach den guten Erfahrungen der Heilig-Rock-Wallfahrt 1996 hat sich der Besucherdienst gegründet. Zunächst verstand sich der damals sehr kleine Kreis nur als Ordnungsdienst der Heilig-Rock-Tage, die 1997 zum ersten Mal stattfanden. Im Lauf der Jahre hat sich der Besucherdienst zu einer großen Gemeinschaft mit einem besonderen Profil entwickelt. Heute übernimmt der Besucherdienst im gesamten Kirchenjahr Dienste auf Bistumsebene. Seine Mitglieder sehen ihren ehrenamtlichen Einsatz als Dienst für die Menschen, die Kirche und das Bistum Trier.

Der Besucherdienst unterstützt den Bischof und die Verantwortlichen im Bistum bei der Durchführung von Bistumsveranstaltungen. Die Gemeinschaft möchte mit ihrem Dienst allen Besuchern, Pilgern, Interessierten und Suchenden Offenheit signalisieren; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen den verschiedenen Angeboten und den Heilig-Rock-Tagen „ein menschliches Gesicht geben“.

  • Die Mitglieder des Besucherdienstes sind ehrenamtlich tätig. Jede und jeder entscheidet in eigener Verantwortung, in welchem Umfang sie sich engagieren, zu welchem Dienst sie sich melden und an welchem Angebot sie teilnehmen. Zur Gemeinschaft gehören zur Zeit über 260 Menschen.

  • Innerhalb des Besucherdienstes gibt es die Aljoscha-Gemeinschaft: ein Angebot für die Helferinnen und Helfer, die aus Alters- oder Gesundheitsgründen keine Dienste mehr übernehmen können. Gleichzeitig kümmert “Aljoscha“ sich um diejenigen, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht gut geht. Einmal im Quartal gestaltet die Aljoscha-Gemeinschaft ein Gebet in der Banthuskapelle.

  • Den Besucherdienst leitet ein gewähltes Leitungsteam; er organisiert sich im Jahreskreis über Vollversammlungen, Treffen der Verantwortlichen und von freiwilligen Arbeitsgruppen. Begegnungen und besondere Angebote bereichern das Miteinander – etwa eine gemeinsame Fahrt und das jährliche Begegnungsfest. Der Arbeitsbereich Bistumsveranstaltungen im Bischöflichen Generalvikariat unterstützt und begleitet  den Besucherdienst.

  • Für jeden Einsatz anlässlich eines Projekts, für Maßnahmen und Veranstaltungen werden jeweils Teams mit Teamleitung gebildet. Bei Vorbereitungstreffen bereiten diese sich auf die jeweils unterschiedlichen Aufgaben vor.

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