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Cordula Scheich ist Vorsitzende der Sachkommission 6 - Sonntag und Sonntags-Gottesdienst

Was ist eigentlich "Sonntags-Kultur"

Wochenzeitung Paulinus und Bischöfliche Pressestelle haben die Vorsitzenden der zehn Sachkommissionen der Bistums-Synode gebeten, kurz über ihre Motivation, die Arbeit in der jeweiligen Sachkommission und die Atmosphäre zu berichten. (Stand: Anfang September 2014)

Hier sind die Auskünfte von Cordula Scheich aus Trier; sie ist Vorsitzende der Sachkommission 6  „Der Sonntag und der Sonntagsgottesdienst“ mit 20 Mitgliedern.

Warum haben Sie sich als Vorsitzende zur Verfügung gestellt?

Weil mir die Mitglieder der Sachkommission zugetraut haben, dass ich diese Sachkommission leiten kann. Und weil jede und jeder Synodale  einen Teil zum Gelingen der Synode beitragen kann und muss – dies ist meiner.

  • Die Sachkommission arbeitet gerade an... Switch

    Themen, die uns beschäftigen, sind die Fragen „Was macht den Sonntag zum Sonntag?“ und  „Was ist eigentlich „Sonntagskultur“?“ Da spielt die Frage nach dem Sonntagsgottesdienst bzw. der Eucharistiefeier am Sonntag natürlich immer wieder eine große Rolle: Zeit, Ort, Form, „Kirchensprache“ und anderes mehr.

    Wir merken, dass dies alles Themen sind, die uns persönlich (be-)treffen (als PGR-Mitglied, als Mutter, als Priester, als …) – und dass es Mut braucht, sich ihnen zu stellen und neue Wege zu wagen. Im Moment sind wir dabei, einen „Fahrplan“ für unsere Arbeit in der Sachkommission zu erstellen:
    -    Welche Aspekte und Fragen wollen/sollen wir bedenken?
    -    In welcher Reihenfolge?
    -    Wer kann uns dabei unterstützen?

  • Wie sieht der Arbeitsrhythmus aus? Wie oft treffen Sie sich? Wie zeitintensiv ist die Arbeit? Switch

    Als Rhythmus haben wir ein gemeinsames Treffen pro  Monat  von 17 bis 21 Uhr vereinbart. Das sind bis heute vier Treffen – immer mit allen Mitgliedern der Sachkommission. Diese Treffen müssen gut vorbereitet sein, was durch die engagierte Unterstützung unseres Referenten gelingt.

    Daneben gibt es einzelne Aufgabenstellungen (z.B. die Auseinandersetzung mit den Eingaben im Vorfeld der Synode), die die Mitglieder einzeln oder in kleinen Gruppen zwischen den Sitzungen bearbeiten.

  • Wie empfinden Sie insgesamt die Arbeit in der Sachkommission? Switch

    Der Austausch und die Arbeit in der Sachkommission sind gut und gleichzeitig anstrengend; sie machen Spaß und fordern heraus, Stellung zu beziehen und eigene Motivationen und Gewohnheiten zu hinterfragen. Und dies tun alle Mitglieder unserer Sachkommission mit hoher Motivation und großem Respekt vor der Aufgabe.

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