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Cloud-Strategie des Bistums

Das Bistum Trier wird bis Ende November 2022 in die Cloud-Welt von Microsoft 365 einsteigen. Dabei werden sowohl das bisherige E-Mail-System Kopano, als auch die 2019 eingeführt Cloud-Lösung von Google (GWS) abgelöst.


M365 für die digitale Transformation

Darum geht das Bistum Trier in die Microsoft-Cloud

Der Wechsel zur Cloud-basierten Arbeitsweise war ein wichtiger Schritt in Richtung moderner Arbeitsplatz, Digitalisierung der zentralen und dezentralen Verwaltung sowie verstärkter Kollaboration. Seit der Einführung von GWS im Bistum 2019 sind verschiedene Aspekte hinzugekommen, die dafür gesorgt haben, einen Produktwechsel vorzunehmen: Microsoft 365 hat sich zwischenzeitlich zum Standard für Cloud und Kollaboration entwickelt.

  1. Mit dem Umstieg auf Microsoft 365 können bisherige Doppelstrukturen abgebaut werden.
  2. Die Kompatibilität beim Dokumentenaustausch mit externen Stellen ist zwischen Google und Microsoft herausfordernd. Da die Verbreitung von Microsoft-Produkten bei Partnereinrichtungen und Geschäftspartnern des Bistums wesentlich größer ist, verbessert sich die Kompatibilität.
  3. Der Wechsel ist jetzt notwendig, u.a. damit die Pastoralen Räumen, die Anfang 2023 ihre Arbeit aufnehmen, möglichst frühzeitig auf der neuen Cloud-Plattform arbeiten können.
  4. Insellösungen sollen überwunden werden. Einheitliche IT-Systeme bringen Synergien und Einsparpotenziale, die wir sukzessive heben wollen.
  • Auftraggeber des Projektes Switch

    Auftraggeber des Projektes zur Weiterentwicklung der Bistumscloud ist Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg. Er war die treibende Kraft bei den ersten Schritten hin zur cloudbasierten Arbeit im Bistum, dem durch die Corona-Pandemie beschleunigten Umstieg zu einem digitalen Arbeiten. Und er ist die treibende Kraft beim Umstieg auf Microsoft M365.

  • Projektteam Switch

    Die operative Steuerung des Umstieg in die Cloudwelt von Microsoft M365 liegt bei einer Projektgruppe, die von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg eingesetzt wurde. Die Gruppe trifft sich regelmäßig alle zwei Wochen. Einzelne Themen werden in Teilprojektgruppen umgesetzt.

    Der Projektgruppe gehören an:

    • Matthias Schneider (CDO, strategische Projektleiter)
    • Federico Veit (Appshere, operative Projektleitung)
    • Frank Kilian (Organisationsentwicklung)
    • Ralf Schares (Leiter Abteilung Informationssysteme), Stefan Eraßme und Nico Strunk (Abteilung Informationssysteme)
    • Sarah Engels (Pastoraler Raum Völklingen), Guido Goliasch (Pastoraler Raum Koblenz), Dennis Nathem  (Pastoraler Raum Trier)
    • Thorsten Hoffmann und Nicole Simons (Personalentwicklung)
    • Stefan Schneider (Kommunikation)
    • Ursula Eiden und Christoph Vogelgesang (Datenschutz)
    • Horst Gottlob und Michael Berger (Mitarbeitervertretung)
  • Externe Partner für die Umsetzung Switch

    Das Bistum Trier hat sich mit der Appshere AG aus Ettlingen einen erfahrenen Partner für den Wechsel auf M365 mit ins Boot genommen, der über Erfahrung mit vergleichbaren Transformationsprojekten in kirchlichen Organisationen verfügt. Der Fokus des Dienstleisters liegt neben der technischen Konfiguration und Umsetzung unter anderem auf der Gestaltung eines Change-Management, der Implementierung und Betreuung neuer Technologien.

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