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Werkmappe mit Beispielen zu Todesanzigen, Totenzetteln ...

Bestattungskultur - Arbeitshilfe bei Tod und Trauer

Gerade beim Tod eines Menschen  - vor allem, wenn er oder sie uns viel bedeutet hat - wird unser christlicher Glaube in vielfacher Hinsicht gefordert. Auch in einer solchen Lebenssituation ist es wichtig und hilfreich, dass Christen in ihrem Glauben diese oft schwere Zeit durchleben und „bewältigen“.

In der Gestaltung der Todesanzeigen, des Sterbebildes, der Danksagung, der Kranzschleifen bis hin zur Gestaltung des Grabmales können wir unseren christlichen Glauben zum Ausdruck bringen. (Die Werkmappe ergänzt die Arbeitshilfe "Bestattungs-Kultur".)

Äußere Zeichen werden immer etwas über den Toten und unsere Trauer aussagen. Aber sie sind auch der Ort, von der Hoffung der Christen zu künden, wie sie sie jeden Sonntag im Credo der Messe bekennen: „Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“.

Die Werkmappe bietet Hilfen an, die besondere Situation angesichts des Todes eines Menschen in christlichen Zeichen und Worten auszudrücken. Dabei geht es auch um ein Bekenntnis zum christlichen Bild vom Menschen und zum letzten Ziel der christlichen Hoffnung. Dazu hat das Bistum in dieser Werkmappe christlich geprägte Beispiele, beschreibende Texte und entsprechende Literatur zusammengestellt.

Gestaltungselemente in diesem Zusammenhang sind neben persönlichen Mitteilungen Schriften, Symbole und Texte der Heiligen Schrift oder der christlichen Literatur. Es kann Sinn machen, einen längeren Beerdigungsspruch auszuwählen, der auf Anzeige und Totenbild gleich bleibt; auch eine charakteristische Kurzformel christlicher Hoffnung kann sich auf Anzeige und Totenbild, aber auch auf der Kranzschleife der nächsten Angehörigen, den Danksagungen und schließlich dem Grabmal wiederholen. In solch einem durchgehenden Gedanken können sich die Hinterbliebenen mit dem Toten verbunden wissen. In Absprache mit dem Priester kann solch ein Vers aus einer der Lesungen der Begräbnisliturgie gewählt werden und dann auch Gottesdienst und Predigt prägen.

Die Werkmappe ist eine Ergänzung der Pastoralen Handreichung zum Umgang mit Tod und Begräbnis im Bistum Trier vom Aschermittwoch 2007.

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