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Gebetsmeinungen von Papst und Bischof

Gebetsanliegen Jahresübersicht 2018

Für das Jahr 2018 legen Papst Franziskus und Bischof Dr. Stephan Ackermann diese Gebetsanliegen vor.

[Das erste Anliegen ist vom Papst langfristig festgelegt, die zwei weiteren (kursiv gesetzten) vom Trierer Bischof.

Seine Gebetsintentionen formuliert der Papst für das Jahr im Voraus und stellt sie monatlich in einem Video persönlich vor. Ein zweites Anliegen macht der Papst jetzt erst zum Anfang eines jeden Monats im Rahmen des Angelusgebets am ersten Sonntag des Monats öffentlich. So kann die zweite Intention auch aktuelle und dringende Anliegen der Welt sowie Herausforderungen der Zeit aufnehmen. Die jeweiligen Intentionen werden auf Radio Vatikan, sowie über Facebook, Twitter und Instagram verbreitet. Seit Mitte 2017 gibt es auch eine deutsche Version der App „Click to pray“.  - mehr zum Thema bei Radio Vatikan]

  • November Switch

    Im Dienst des Friedens
    Dass die Sprache des Herzens und der Dialog stets Vorrang haben vor Waffengewalt.

    100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges beten wir für ein gutes und fruchtbares Miteinander mit den Menschen in unseren Nachbarbistümern in Frankreich, Luxemburg und Belgien, mit denen wir in der Euregio verbunden sind.

    Für alle, die unter psychischer Belastung stehen oder unheilbar krank sind, und für die Frauen und Männer, die ihnen durch medizinische Versorgung helfen und in Pflege und Hospizarbeit beistehen.

     

  • Dezember Switch

    Im Dienst der Glaubensvermittlung
    Dass alle, die das Evangelium verkündigen, eine Sprache finden, die den unterschiedlichen Menschen und Kulturen gerecht wird.

    Für alle, die in diesem Jahr die Sakramente der Taufe, der Firmung, der Erstkommunion, der Buße, der Krankensalbung, der Ehe oder der Weihe als Zeichen des Heilshandelns Gottes empfangen haben: Um Ermutigung im Glauben.

    Für die vielen Menschen anderer Muttersprache, Kultur und Hautfarbe, die aufgrund von Verfolgung und Unterdrückung bei uns Zuflucht und eine neue Heimat suchen: Um Aufnahme und Annahme.

     

  • Hintergrund Switch

    Von Anfang an haben die Mitglieder des Gebetsapostolats um das Wachsen des Reiches Gottes hier auf Erden gebetet. Die Verantwortlichen haben ihnen monatlich ein konkretes Missionsanliegen vorgelegt und sie eingeladen, für dieses Anliegen in besonderer Weise zu beten. Bereits seit dem Jahre 1887 hat der Papst selbst die Festlegung des monatlichen Missionsanliegens übernommen. Heute wählen Vertreter aller Kontinente die jährlichen päpstlichen Gebetsanliegen in einem besonderen Verfahren aus einer Vielzahl von Vorschlägen aus. Die Schlussauswahl legen sie dem Papst vor, der sie dann bestätigt.

    Es gibt zwei Anliegen für jeden Monat, ein allgemeineres und ein mehr missionarisches. - In einem „Weltgebet“ machen sich die Christen auf allen Kontinenten die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters zu eigen. Eine große, weltweite Solidarität von Millionen Gläubigen wird durch dieses Gebet Wirklichkeit.

    Damit jedoch die kirchlichen Belange eines Bistums mit ihren Pfarreien, Gemeinschaften und Einrichtungen in das Gebet mit einbezogen werden, können auch die Bischöfe eigene Gebetsanliegen hinzufügen. Der Bischof von Trier tut dies seit einigen Jahren.

    Das "Gebetsapostolat" sorgt für die Verbreitung dieser monatlichen Gebetsanliegen.

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