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Gebetsmeinungen von Papst und Bischof

Gebetsanliegen Jahresübersicht

Für das Jahr 2019 legen Papst Franziskus und Bischof Dr. Stephan Ackermann diese Gebetsanliegen vor.

[Das erste Anliegen ist vom Papst langfristig festgelegt, die zwei weiteren (kursiv gesetzten) vom Trierer Bischof.

Seine Gebetsintentionen formuliert der Papst für das Jahr im Voraus und stellt sie monatlich in einem Video persönlich vor. Ein zweites Anliegen macht der Papst jetzt erst zum Anfang eines jeden Monats im Rahmen des Angelusgebets am ersten Sonntag des Monats öffentlich. So kann die zweite Intention auch aktuelle und dringende Anliegen der Welt sowie Herausforderungen der Zeit aufnehmen. Die jeweiligen Intentionen werden auf Radio Vatikan, sowie über Facebook, Twitter und Instagram verbreitet. Seit Mitte 2017 gibt es auch eine deutsche Version der App „Click to pray“.  - mehr zum Thema bei Radio Vatikan]

  • März 2019 Switch

    Um den Schutz christlicher Gemeinschaften: Dass christliche Gemeinschaften – vor allem jene, die unter Verfolgung leiden – sich Christus nahe wissen und in ihren Rechten respektiert werden.

    Für die Polizei- und Rettungskräfte, die Feuerwehrleute und alle, die für die Sicherheit anderer sorgen und selbstverständlich da sind, wenn sie gebraucht werden.

    Für die Frauen und Männer, die in Notfall- und Telefonseelsorge auf Menschen in ihren Sorgen und Nöten hören und ihnen neuen Lebensmut geben.

  • April 2019 Switch

    Für Ärzte in Krisengebieten: Für Ärzte und deren humanitäre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Kriegs-Gebieten ihr Leben riskieren, um das Leben anderer zu retten.

    Für alle Frauen und Männer, die haupt- oder ehrenamtlich mit Einsatz, Mut und Phantasie neue Formen kirchlichen Lebens in unseren Gemeinden entwickeln und fördern.

    Für die Brautpaare, die sich in diesem Jahr das Jawort geben, für alle Frauen, die ein Kind erwarten, für die werdenden Väter und für alle, die sie unterstützen.

  • Mai 2019 Switch

    Die Kirche in Afrika als Förderer der Einheit: Dass die Kirche in Afrika durch den Einsatz ihrer Mitglieder die Einheit unter den Völkern fördert und so ein Zeichen der Hoffnung für diesen Kontinent ist.

    Für die Kirche von Trier, die das Gewand Christi verehrt: um einen lebendigen Glauben und den Geist des Vertrauens  bei den Menschen in den Städten und Dörfern unseres Bistums.

    Für die Priester in unserem Bistum: um Stärkung und Freude in ihrem Dienst in einer Zeit der Veränderungen und um Annahme ihres Dienstes in unseren Gemeinden und Gemeinschaften.

  • Juni 2019 Switch

    Der Lebensstil der Priester: Dass die Priester durch einen bescheidenen und demütigen Lebensstil entschieden mit den Ärmsten der Armen solidarisch sind.

    Für die christlichen Kirchen und Gemeinschaften, die im Gebet, in der theologische Reflexion und im konkreten Tun Schritte der Versöhnung und der Einheit gehen.

    Für alle, die sich als Pilgerinnen und Pilger auf den Weg zur Springprozession nach Echternach oder zu anderen Wallfahrtsorten machen und dort Gemeinschaft und Stärkung im Glauben erfahren.

  • Juli 2019 Switch

    Um Integrität der Justiz: Dass jene, die in der Justiz tätig sind, rechtschaffen arbeiten, damit das Unrecht dieser Welt nicht das letzte Wort hat.

    Für alle, die sich in Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegediensten für das Leben einsetzen und pflegebedürftigen Menschen hilfreich zur Seite stehen.

    Für alle, die in den Ferien Erholung suchen für Leib und Seele; und für jene, die Urlaub und Erholung bräuchten, aber keine Möglichkeit dazu haben.

  • August 2019 Switch

    Familien als Schule der Menschlichkeit: Dass der Familienalltag durch Gebet und liebevollen Umgang immer deutlicher eine „Schule menschlicher Reife“ wird.

    Für unsere Seminaristen und alle Frauen und Männer, die Theologie studieren und sich auf einen Dienst in Seelsorge oder Schule vorbereiten.

    Für alle, die unter den Anforderungen unserer Gesellschaft leiden und ihren Alltag nicht mehr meistern können; und für jene, die ausgebrannt sind oder sich in eine Sucht flüchten.

  • September 2019 Switch

    Um den Schutz der Ozeane: Dass Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsbosse zusammenarbeiten, um die Weltmeere und Ozeane zu schützen.

    Für die Gläubigen anderer Religionen, mit denen wir zusammenleben, und für alle nichtreligiösen Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind.

    Für alle, die Opfer von Spott oder Mobbing, Rassismus oder Gewalt sind, die von anderen durch Wort und Tat geächtet werden.

     

  • Oktober 2019 Switch

    Um missionarischen Aufbruch in der Kirche: Dass der Heilige Geist einen mutigen missionarischen Aufbruch in der Kirche entfacht.

    Für alle, die sich in der Eine-Welt-Arbeit und der Bolivienpartnerschaft unseres Bistums engagieren und sich für kulturellen Austausch, gerechte Lebensbedingungen und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

    Für alle, die durch Aussaat und Ernte für unsere Nahrung sorgen; und für jene, die bei Tafeln und Suppenküchen bedürftige Menschen verpflegen.

  • November 2019 Switch

    Um Dialog und Versöhnung im Nahen Osten: Dass im Nahen Osten ein Geist des Dialogs, der Begegnung und der Versöhnung herrsche, in dem die unterschiedlichen religiösen Gemeinschaften ihren Alltag miteinander teilen.

    Für alle, die um einen verstorbenen Menschen trauern und Trost und Hoffnung im Glauben suchen; und für jene, die durch den Verlust keinen Halt mehr finden und verzweifeln.

    Für die Menschen, die in den Altenheimen und Hospizen ihre letzte Lebenszeit verbringen, und für alle in Besuchs- und Helferdiensten, die ihnen Nähe und Beistand schenken.

  • Dezember 2019 Switch

    Für eine gesicherte Zukunft der Jüngsten: Dass jedes Land die notwendigen Schritte unternimmt, um die Zukunft der Jüngsten zu sichern – besonders derer, die Leid tragen müssen.

    Für die Kinder und für alle, die sich in den Familien, in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen um sie kümmern.

    Für die Christen aus anderen Ländern und Sprachen, die bei uns leben, und für alle, die ihnen helfen, hier eine neue Heimat zu finden.

     

  • Hintergrund Switch

    Von Anfang an haben die Mitglieder des Gebetsapostolats um das Wachsen des Reiches Gottes hier auf Erden gebetet. Die Verantwortlichen haben ihnen monatlich ein konkretes Missionsanliegen vorgelegt und sie eingeladen, für dieses Anliegen in besonderer Weise zu beten. Bereits seit dem Jahre 1887 hat der Papst selbst die Festlegung des monatlichen Missionsanliegens übernommen. Heute wählen Vertreter aller Kontinente die jährlichen päpstlichen Gebetsanliegen in einem besonderen Verfahren aus einer Vielzahl von Vorschlägen aus. Die Schlussauswahl legen sie dem Papst vor, der sie dann bestätigt.

    Es gibt zwei Anliegen für jeden Monat, ein allgemeineres und ein mehr missionarisches. - In einem „Weltgebet“ machen sich die Christen auf allen Kontinenten die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters zu eigen. Eine große, weltweite Solidarität von Millionen Gläubigen wird durch dieses Gebet Wirklichkeit.

    Damit jedoch die kirchlichen Belange eines Bistums mit ihren Pfarreien, Gemeinschaften und Einrichtungen in das Gebet mit einbezogen werden, können auch die Bischöfe eigene Gebetsanliegen hinzufügen. Der Bischof von Trier tut dies seit einigen Jahren.

    Das "Gebetsapostolat" sorgt für die Verbreitung dieser monatlichen Gebetsanliegen.

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