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Gebetsmeinungen von Papst und Bischof

Gebetsanliegen Jahresübersicht

Für das Jahr 2019 legen Papst Franziskus und Bischof Dr. Stephan Ackermann diese Gebetsanliegen vor. Das erste Anliegen ist vom Papst langfristig festgelegt, die zwei weiteren (kursiv gesetzten) vom Trierer Bischof.

Seine Gebetsintentionen formuliert der Papst für das Jahr im Voraus und stellt sie monatlich in einem Video (auch in einem eigenen Kanal auf Youtube) persönlich vor.

Sie finden Gedanken zu den monatlichen Gebetsintentionen aus dem Bistum Trier - zusammengestellt vom Gebetsapostolat - aktuell auch über die Navigationsspalte sowie frühere Monate hier.

  • Juli 2019 Switch

    Um Integrität der Justiz: Dass jene, die in der Justiz tätig sind, rechtschaffen arbeiten, damit das Unrecht dieser Welt nicht das letzte Wort hat.

    Für alle, die sich in Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegediensten für das Leben einsetzen und pflegebedürftigen Menschen hilfreich zur Seite stehen.

    Für alle, die in den Ferien Erholung suchen für Leib und Seele; und für jene, die Urlaub und Erholung bräuchten, aber keine Möglichkeit dazu haben.

  • August 2019 Switch

    Familien als Schule der Menschlichkeit: Dass der Familienalltag durch Gebet und liebevollen Umgang immer deutlicher eine „Schule menschlicher Reife“ wird.

    Für unsere Seminaristen und alle Frauen und Männer, die Theologie studieren und sich auf einen Dienst in Seelsorge oder Schule vorbereiten.

    Für alle, die unter den Anforderungen unserer Gesellschaft leiden und ihren Alltag nicht mehr meistern können; und für jene, die ausgebrannt sind oder sich in eine Sucht flüchten.

  • September 2019 Switch

    Um den Schutz der Ozeane: Dass Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsbosse zusammenarbeiten, um die Weltmeere und Ozeane zu schützen.

    Für die Gläubigen anderer Religionen, mit denen wir zusammenleben, und für alle nichtreligiösen Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind.

    Für alle, die Opfer von Spott oder Mobbing, Rassismus oder Gewalt sind, die von anderen durch Wort und Tat geächtet werden.

     

  • Oktober 2019 Switch

    Um missionarischen Aufbruch in der Kirche: Dass der Heilige Geist einen mutigen missionarischen Aufbruch in der Kirche entfacht.

    Für alle, die sich in der Eine-Welt-Arbeit und der Bolivienpartnerschaft unseres Bistums engagieren und sich für kulturellen Austausch, gerechte Lebensbedingungen und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.

    Für alle, die durch Aussaat und Ernte für unsere Nahrung sorgen; und für jene, die bei Tafeln und Suppenküchen bedürftige Menschen verpflegen.

  • November 2019 Switch

    Um Dialog und Versöhnung im Nahen Osten: Dass im Nahen Osten ein Geist des Dialogs, der Begegnung und der Versöhnung herrsche, in dem die unterschiedlichen religiösen Gemeinschaften ihren Alltag miteinander teilen.

    Für alle, die um einen verstorbenen Menschen trauern und Trost und Hoffnung im Glauben suchen; und für jene, die durch den Verlust keinen Halt mehr finden und verzweifeln.

    Für die Menschen, die in den Altenheimen und Hospizen ihre letzte Lebenszeit verbringen, und für alle in Besuchs- und Helferdiensten, die ihnen Nähe und Beistand schenken.

  • Dezember 2019 Switch

    Für eine gesicherte Zukunft der Jüngsten: Dass jedes Land die notwendigen Schritte unternimmt, um die Zukunft der Jüngsten zu sichern – besonders derer, die Leid tragen müssen.

    Für die Kinder und für alle, die sich in den Familien, in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen um sie kümmern.

    Für die Christen aus anderen Ländern und Sprachen, die bei uns leben, und für alle, die ihnen helfen, hier eine neue Heimat zu finden.

     

  • Hintergrund Switch

    Von Anfang an haben die Mitglieder des Gebetsapostolats um das Wachsen des Reiches Gottes hier auf Erden gebetet. Die Verantwortlichen haben ihnen monatlich ein konkretes Missionsanliegen vorgelegt und sie eingeladen, für dieses Anliegen in besonderer Weise zu beten. Bereits seit dem Jahre 1887 hat der Papst selbst die Festlegung des monatlichen Missionsanliegens übernommen. Heute wählen Vertreter aller Kontinente die jährlichen päpstlichen Gebetsanliegen in einem besonderen Verfahren aus einer Vielzahl von Vorschlägen aus. Die Schlussauswahl legen sie dem Papst vor, der sie dann bestätigt.

    Es gibt zwei Anliegen für jeden Monat, ein allgemeineres und ein mehr missionarisches. - In einem „Weltgebet“ machen sich die Christen auf allen Kontinenten die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters zu eigen. Eine große, weltweite Solidarität von Millionen Gläubigen wird durch dieses Gebet Wirklichkeit.

    Damit jedoch die kirchlichen Belange eines Bistums mit ihren Pfarreien, Gemeinschaften und Einrichtungen in das Gebet mit einbezogen werden, können auch die Bischöfe eigene Gebetsanliegen hinzufügen. Der Bischof von Trier tut dies seit einigen Jahren.

    Das "Gebetsapostolat" sorgt für die Verbreitung dieser monatlichen Gebetsanliegen.

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