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Pfingstnovene 2021 - 1. Tag

Unser „Haus“ (Planet) Erde

Papst  Franziskus schreibt: 

„Die ständige Beschleunigung in der Veränderung der Menschheit und des Planeten verbindet sich heute mit einer Intensivierung der Lebens- und Arbeitsrhythmen zu einem Phänomen, das einige als „rapidaciòn“ bezeichnen. Wenn auch die Veränderung  ein Teil der Dynamik der komplexen Systeme ist, steht doch die Geschwindigkeit, die das menschliche Handeln ihr heute aufzwingt, im Gegensatz zu der natürlichen Langsamkeit der biologischen Evolution.“ (18)

„Es gibt Formen der Umweltverschmutzung, durch die die Menschen täglich geschädigt werden.“ (Nr. 20)

„Der Klimawandel ist ein globales Problem mit schwerwiegenden Umweltaspekten und ernsten sozialen, wirtschaftlichen, distributiven und politischen Dimensionen; sie stellt eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen an die Menschheit dar.“ (Nr. 25)

„Sauberes Trinkwasser ist eine Frage von vorrangiger Bedeutung, denn es ist unentbehrlich für das menschliche Leben und zur Erhaltung der Ökosysteme von Erde und Wasser.“ (Nr. 28)

Enzyklika Laudato si

Impuls

aus der Heiligen Schrift

Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich! 

Sie sollen walten über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde kriechen. Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie.

Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!

Dann sprach Gott: Siehe, ich gebe euch alles Gewächs, das Samen bildet auf der ganzen Erde, und alle Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

Gen 1, 26-29.

Anregung

Das Wasser ist eines der kostbarsten Güter der Erde.

Ich achte auf meinen Umgang mit diesem wichtigen Element. Wo und wie müßte ich den Verbrauch einschränken? Worauf will ich achten?

Papst Franziskus spricht von einer „Spiritualität der globalen Solidarität“.

Was kann ich konkret dafür tun?

Für heute

Gebet

Herr, 
unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. 
An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,
dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, 
nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, 
Hautfarbe und Weltanschauung.
Gib uns Mut und die Voraussicht, 
schon heute mit diesem Werk zu beginnen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz
den Namen Mensch tragen.

(Gebet der vereinten Nationen)

Gotteslob Nr. 20,1

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