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Monsignore Stephan Wahl aus dem Bistum Trier ist vor Ort und berichtet, betet und baut Brücken

Brücke nach Jerusalem

Interview im Saarländischen Rundfunk

"Es ist schwer, Schwarz und Weiß klar zu trennen"

Die Situation im Gaza-Streifen ist für viele Menschen schwer zu durchschauen, auf der anderen Seite gibt es viele, die eine klare Position haben. Stephan Wahl beobachtet die Situationen schon seit langer Zeit - auch vor Ort. Er sagt, es sei auch für ihn nicht immer leicht, zwischen "Gut und Böse" zu unterscheiden.

Mehr dazu und das Interview zum Anhören finden Sie auf den Seiten des Saarländischen Rundfunks

Eine Fürbitte, ein geistlicher Impuls und Gebet: Mit einer Reihe von geistlichen Angeboten baut der Trierer Bistumspriester Monsignore Stephan Wahl, der derzeit in Jerusalem lebt, eine Brücke von seinem Heimatbistum ins Heilige Land - und zurück.

"Sonntagswort" für die Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler

In der Reihe "Sonntagswort" der Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler spricht Msgr. Stephan Wahl die "Osterfolge" am Ostersonntag, 4. April 2021.

Gedankensplitter in der Fasten- und Osterzeit

Über die Facebookseite von Stephan Wahl können Sie täglich einen Gedankensplitter erhalten. Auch das: eine Gebetsbrücke zwischen dem Bistum und Jerusalem.

 


Ein "Wort aus Jerusalem“

Elf Jahre hat Stephan Wahl im Ersten das „Wort zum Sonntag“ gesprochen. Jetzt lebt er in Jerusalem und sendet einmal in der Woche ein „Wort aus Jerusalem“. Gedanken aus der Heiligen Stadt zu den Sonntagslesungen oder aktuellen Glaubensthemen - immer freitags auf der Facebookseite von Stephan Wahl und in seinem Youtube-Kanal: t1p.de/youtube-stephanwahl


Ihre Anliegen und Fürbitten

Wenn ein Jude eine Sorge, eine Bitte, einen Dank, auf dem Herzen hat nimmt er einen Zettel, notiert das Anliegen und steckt es in die Ritzen der Westmauer am Tempelberg in Jerusalem. Das christliche Zentrum der Stadt ist der Ort des Todes und der Auferstehung Jesu Christi, die Grabeskirche. Dorthin bringt Stephan Wahl ab jetzt Ihre Anliegen - sofern es aktuelle örtliche Bestimmungen erlauben, direkt, ansonsten in die Nähe - und vor allem im Gebet.

Unter der eigens eingerichteten E-Mail Adresse jerusalemgebet(at)gmail.com können Sie Ihre Fürbitte, Ihre Sorge, Ihren Dank nach Jerusalem senden. Stephan Wahl druckt sie ohne Adresse und Namen aus und nimmt sie mit in sein tägliches Gebet in der Grabeskirche. Die Zettel der Westmauer werden in gewissen Abständen würdig am Ölberg vergraben. Ähnlich soll auch mit diesen Papieren verfahren werden. Jede Bitte, jeder Dank vor Gott ist kostbar.

Mehr Informationen auf der Facebookseite von Stephan Wahl.


Glockengebet (2020) am Beginn der Pandemie

Herr Jesus Christus, Heiland und Erlöser
erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.
Sieh unsere Angst, sieh unsere Sorge.
Bewahre uns vor Leichtfertigkeit und allem Übermut und Besserwisserei.
Hellwach lass uns sein für alles, was um uns geschieht.
Hilf uns dabei, wir bitten Dich,
wirf Mut vom Himmel und hülle uns in Deinen Segen.
Amen.

Von Monsignore Stephan Wahl

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