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Monsignore Stephan Wahl aus dem Bistum Trier ist vor Ort und berichtet, betet und baut Brücken

Brücke nach Jerusalem

Stephan Wahl hält Benefiz-Lesung im Trierer Dom und an weiteren Orten im Bistum

„Zwischen Ahrpsalm und Klagemauer“

„Zwischen Ahrpsalm und Klagemauer – Ungehobelte Gedanken aus Jerusalem“ lautet der Titel der Lesung, die Monsignore Stephan Wahl am Freitag, 5. November um 19 Uhr im Trierer Dom (zur Anmeldung) hält. Zugunsten der Flutopfer im Ahrtal liest der 61-Jährige aus seinen Büchern und Gedichten vor – Texte, die allesamt in Jerusalem entstanden sind.

Weitere geplante Termine im Bistum Trier sind (Stand 27. Oktober 2021, weitere Termine in anderen Bistümern)

  • 4. November -  Sinzig, St.Peter, 19 Uhr
  • 5. November - Trier, Dom, 19 Uhr
  • 11. November - Adenau, Komturei, 19 Uhr 
  • 14. November - Lantershofen, Winzerverein Lantershofen, Winzerstraße 16, Grafschaft, 17 Uhr
  • 15. November - Saarbrücken, St. Antonius, 19 Uhr
  • 18. November - Wittlich, Autobahnkirche St. Paul, 18 Uhr
  • 19. November - Bad Kreuznach, Heilig Kreuz 19 Uhr

Es gilt die 2G+-Regelung. Entsprechende Nachweise müssen beim Einlass vorgezeigt werden. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden für die Flut-Betroffenen gebeten.

Mehr lesen in der Nachricht


Ahr-Psalm als Zeichen der Verbundenheit mit der Heimat

Den Ahr-Psalm, den Msgr. Stephan Wahl aus Anlass der Flutkatastrophe im Ahrtal den Toten und Betroffenen der Flut - vor allem in Sinzig - gewidmet hat, finden Sie zum PDF-Download unter diesem Link. Mehr Informationen, Gebete und Gedanken finden Sie hier.

Buchtipp: "...träume ich von Flügeln". Jerusalemer Gedichte

Stephan Wahl schreibt aus Jerusalem:

"Gerne rühre ich mal kräftig die Werbetrommel für einen guten Zweck! Ich freue mich sehr über die gute Resonanz auf meinen neuen Band mit Jerusalemer Gedichten! Ich verdiene daran keinen Cent, mein 'Verdienst' geht zu 100% an die 'Dt.Behinderten-Nothilfe.e.V.', die sich hier im Land besonders um junge behinderte PalästinenserInnen kümmert. Eine absolut notwendiges und segensreiches Engagement das ich gerne unterstütze, denn die Akzeptanz und Hilfestellung für Behinderte in der palästinensischen Gesellschaft ist leider immer noch mehr als nur gering. Deswegen freue ich über jedes Buch, das gekauft und für jeden Euro, der den Projekten zugute kommt. Ich kenne die Initiatoren schon lange persönlich und bin immer wieder beeindruckt von der Leidenschaft und Kompetenz für ihr Engagement! Danke für Ihre und eure Mithilfe! Lieben Dank auch an Margot Käßmann, die mir und dem Buch ein schönes Nachwort geschenkt hat."

Das Buch ist im echter-Verlag Würzburg erschienen.

Nähere Infos zur Dt.Behinderten-Nothilfe unter: behinderten-nothilfe.org.

Interview im Saarländischen Rundfunk

"Es ist schwer, Schwarz und Weiß klar zu trennen"

Die Situation im Gaza-Streifen ist für viele Menschen schwer zu durchschauen, auf der anderen Seite gibt es viele, die eine klare Position haben. Stephan Wahl beobachtet die Situationen schon seit langer Zeit - auch vor Ort. Er sagt, es sei auch für ihn nicht immer leicht, zwischen "Gut und Böse" zu unterscheiden.

Mehr dazu und das Interview zum Anhören finden Sie auf den Seiten des Saarländischen Rundfunks

Eine Fürbitte, ein geistlicher Impuls und Gebet: Mit einer Reihe von geistlichen Angeboten baut der Trierer Bistumspriester Monsignore Stephan Wahl, der derzeit in Jerusalem lebt, eine Brücke von seinem Heimatbistum ins Heilige Land - und zurück.

"Sonntagswort" für die Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler

In der Reihe "Sonntagswort" der Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler spricht Msgr. Stephan Wahl die "Osterfolge" am Ostersonntag, 4. April 2021.


Ihre Anliegen und Fürbitten

Wenn ein Jude eine Sorge, eine Bitte, einen Dank, auf dem Herzen hat nimmt er einen Zettel, notiert das Anliegen und steckt es in die Ritzen der Westmauer am Tempelberg in Jerusalem. Das christliche Zentrum der Stadt ist der Ort des Todes und der Auferstehung Jesu Christi, die Grabeskirche. Dorthin bringt Stephan Wahl ab jetzt Ihre Anliegen - sofern es aktuelle örtliche Bestimmungen erlauben, direkt, ansonsten in die Nähe - und vor allem im Gebet.

Unter der eigens eingerichteten E-Mail Adresse jerusalemgebet(at)gmail.com können Sie Ihre Fürbitte, Ihre Sorge, Ihren Dank nach Jerusalem senden. Stephan Wahl druckt sie ohne Adresse und Namen aus und nimmt sie mit in sein tägliches Gebet in der Grabeskirche. Die Zettel der Westmauer werden in gewissen Abständen würdig am Ölberg vergraben. Ähnlich soll auch mit diesen Papieren verfahren werden. Jede Bitte, jeder Dank vor Gott ist kostbar.

Mehr Informationen auf der Facebookseite von Stephan Wahl.


Glockengebet (2020) am Beginn der Pandemie

Herr Jesus Christus, Heiland und Erlöser
erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.
Sieh unsere Angst, sieh unsere Sorge.
Bewahre uns vor Leichtfertigkeit und allem Übermut und Besserwisserei.
Hellwach lass uns sein für alles, was um uns geschieht.
Hilf uns dabei, wir bitten Dich,
wirf Mut vom Himmel und hülle uns in Deinen Segen.
Amen.

Von Monsignore Stephan Wahl

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