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Monsignore Stephan Wahl aus dem Bistum Trier ist vor Ort und berichtet, betet und baut Brücken

Brücke nach Jerusalem

Eine Fürbitte, ein geistlicher Impuls, Glockengeläut und Gebet: Mit einer Reihe von geistlichen Angeboten baut der Trierer Bistumspriester Monsignore Stephan Wahl, der derzeit in Jerusalem lebt, eine Brücke von seinem Heimatbistum ins Heilige Land - und zurück.


„Das Wort aus Jerusalem“

Elf Jahre hat Stephan Wahl im Ersten das „Wort zum Sonntag“ gesprochen. Jetzt lebt er in Jerusalem und sendet einmal in der Woche ein „Wort aus Jerusalem“. Gedanken aus der Heiligen Stadt zu den Sonntagslesungen oder aktuellen Glaubensthemen - immer freitags in seinem Youtube-Kanal: t1p.de/youtube-stephanwahl

Auftakt... - 27. März 2020

Das erste "Wort aus Jerusalem" vom 27. März 2020 finden Sie hier.

"Bleiben Sie gesund - und munter: Gottes Rückenwind und Segen aus Jerusalem!"

Weitere Folgen gibt es dann immer aktuell - am Freitag - unter t1p.de/youtube-stephanwahl   


Glocken aus Jerusalem

Wenn während der Zeit der Corona-Krise im Bistum Trier am Abend um 19.30 Uhr die Glocken läuten und ein Zeichen der Verbundenheit und des gemeinsamen Gebetes in diesen Zeiten senden, stimmen die beiden kleinen Glocken der Jerusalemer Paulus-Kirche zur gleichen Zeit mit ein. Über die Facebookseite von Stephan Wahl können Sie per Livestream dabei sein. Eine Gebetsbrücke zwischen dem Bistum und Jerusalem.

Die kurzen Videoclips, die auch einen Gebetsimpuls beinhalten, können Sie im Anschluss in diesem dafür eingerichteten Youtube-Kanal noch einmal ansehen.

 

Gebet zum Läuten der Glocken

Herr Jesus Christus, Heiland und Erlöser
erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.
Sieh unsere Angst, sieh unsere Sorge.
Bewahre uns vor Leichtfertigkeit und allem Übermut und Besserwisserei.
Hellwach lass uns sein für alles, was um uns geschieht.
Hilf uns dabei, wir bitten Dich,
wirf Mut vom Himmel und hülle uns in Deinen Segen.
Amen.

Von Monsignore Stephan Wahl


Ihre Anliegen und Fürbitten

Wenn ein Jude eine Sorge, eine Bitte, einen Dank, auf dem Herzen hat nimmt er einen Zettel, notiert das Anliegen und steckt es in die Ritzen der Westmauer am Tempelberg in Jerusalem. Das christliche Zentrum der Stadt ist der Ort des Todes und der Auferstehung Jesu Christi, die Grabeskirche. Dorthin bringt Stephan Wahl ab jetzt Ihre Anliegen - sofern es aktuelle örtliche Bestimmungen erlauben, direkt, ansonsten in die Nähe - und vor allem im Gebet.

Unter der eigens eingerichteten E-Mail Adresse jerusalemgebet(at)gmail.com können Sie Ihre Fürbitte, Ihre Sorge, Ihren Dank nach Jerusalem senden. Stephan Wahl druckt sie ohne Adresse und Namen aus und nimmt sie mit in sein tägliches Gebet in der Grabeskirche. Die Zettel der Westmauer werden in gewissen Abständen würdig am Ölberg vergraben. Ähnlich soll auch mit diesen Papieren verfahren werden. Jede Bitte, jeder Dank vor Gott ist kostbar.

Mehr Informationen auf der Facebookseite von Stephan Wahl.

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