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Auf der Suche nach Weihnachten

Erscheinung des Herrn (Epiphanie) - Dreikönig

Wir haben seinen Stern gesehen
und sind gekommen, dem Herrn zu huldigen.
Halleluja.

Epiphanie, Erscheinung des Herrn: göttliche Wahrheit und Herrlichkeit leuchten, wenn auch noch verborgen, in dem Kind von Betlehem. Suchende Menschen finden den Weg (Magier, Könige, Sterndeuter). Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für alle Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne. (mehr auf den Seiten der Erzabtei Beuron)

Bildmeditation mit dem "Codex Egberti"

Wo ist der neugeborene König?

Maria sitzt „auf dem Thron Davids“ (vgl. Lk 1,32), auf ihren Knien Jesus (als kleiner Erwachsener dargestellt), die Heilige Schrift in der Hand. Neben dem Thron, quasi ihn stützend, steht Josef, sein Umhang hat die gleiche Purpurfarbe wie der von Jesus. Er garantiert die Abstammung Jesu aus Davids Geschlecht, der Heiligenschein um Jesus und Maria zeigt Jesu Herkunft von Gott an. Das große Gebäude, vor dem Maria und das Kind sitzen, verliert sich im Himmel: Maria und Jesus sind der Eingang zur Kirche, die entsteht, die Bibel ist der Schlüssel. 

Die ganze Bildmeditation lesen Sie auf dieser Seite.

Bischof Stephan ruft auf zur Beteiligung

Aktion Dreikönigssingen 2020

"Wir bitten Sie herzlich, mit Ihren Gaben und Ihrem Wohlwollen dazu beizutragen, dass die Sternsinger auch im Jahr 2020 Segen bringen und Frieden ausbreiten."

Bischof Dr. Stephan Ackermann
im Aufruf zur Aktion Dreikönigssingen 2020
(mehr dazu lesen / Hinweise zur Durchührung der Aktion)

Bistum Trier eröffnet diesjährige Sternsingeraktion in Völklingen

Zusammentreffen von zwei Weltkulturerben

Völklingen – „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit.“ Unter dieser Überschrift hat am 2. Januar im Bistum Trier die diesjährige Sternsingeraktion begonnen. Rund 500 Sternsingerinnen und Sternsinger samt ihren erwachsenen Begleitungen nahmen an der bistumsweiten Aussendung in Völklingen St. Eligius und im Weltkulturerbe „Alte Völklinger Hütte“ teil.

(Mehr lesen in der Nachricht mit Bildergalerie)


Einladung im Video


Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt 108 Sternsinger im Bundeskanzleramt

Eine Botschaft der Nächstenliebe

"Wenn ihr überall in Deutschland von Haus zu Haus zieht, dann pflegt ihr einen wunderbaren Brauch“, begrüßte und lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag, 7. Januar, ihre 108 königlichen Gäste. Aus allen 27 deutschen Bistümern waren Sternsinger nach Berlin zum traditionellen Empfang im Bundeskanzleramt gereist, auch aus der Gemeinde St. Helena in Losheim am See-Wahlen im Bistum Trier.

(Mehr lesen in der Nachricht).


Sternsinger aus Gerolstein zu Gast im Europäischen Parlament

„Ihr bringt nicht nur den Segen, ihr seid ein Segen“

Sternsinger aus dem Bistum Trier haben am 8. Januar 2020 als deutsche Delegation Segenswünsche ins Europaparlament in Brüssel gebracht. Janina (12), Enie Charlotte (10), Sebastian (13) und Leon (14) aus der Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land wurden von Rainer Wieland begrüßt, der einer der Vizepräsidenten des EU-Parlaments ist.

(Mehr lesen in der Nachricht).


Sternsinger bringen Segen in Staatskanzleien nach Mainz und Saarbrücken

„Wir müssen den armen Kindern doch helfen!“

Sechs Sternsinger aus der Pfarreiengemeinschaft Guldenbachtal-Langenlonsheim durften den Segen in die Staatskanzlei nach Mainz und zur Ministerpräsidentin Malu Dreyer bringen. In Saarbrücken hieß Ministerpräsident Tobias Hans ebenfalls zahlreiche Kinder und Jugendliche willkommen. (Mehr lesen in der Nachricht)

Kreuz & Quer: Der Podcast

Willi und die Sternsinger

Willi Weitzel, Moderator der Kindersendung "Willi wills wissen", war für die Sternsinger im Libanon in Flüchtlingslagern, um Kinder aus Syrien zu treffen, die fliehen mussten. Und Christopher Hoffmann will für unseren Podcast wissen, was Willi dort erlebt hat. Und warum er sich so für die Sternsinger einsetzt.

Text zum Nachlesen


Willi im Libanon - der Film

"Zwischenruf" im Radio

Sterndeuter - Sinnsucher

Die Sternsinger sind wieder unterwegs. Und heute ist der so genannte „Dreikönigstag“. Dabei waren die drei, die nach dem biblischen Zeugnis unterwegs zum Stall von Betlehem und zur Krippe waren, gar keine Könige. Zumindest steht davon nichts in der Bibel. Aber die Vorstellung hat sich gehalten. Vermutlich waren die drei eher Sterndeuter. Und in gewisser Weise auch: Leute auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Das macht sie vielleicht noch sympathischer und menschennäher als die Vorstellung von drei Königen mit Gold, Weihrauch und Myrrhe im Gepäck. Und wenn die drei wirklich Suchende waren, dann sind sie uns gar nicht so fremd. Denn Suchende nach dem Sinn im Leben sind wir doch auch, oder?

Vor ein paar Jahren habe ich mir eine Anhängerkette gekauft. Sie zeigt einen leuchtenden Stern auf einem hoffnungsgrünen Grund und trägt den Titel: „Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.“ Das ist aus der Bibel entnommen. Genau die Stelle nämlich, bei der es um die Sterndeuter geht, die den Sinn suchen, bis sie ihn in der Krippe gefunden haben: Jesus Christus als den Heiland der Welt. Erst dann haben sie ihr Ziel erreicht. Erst dann haben sie gespürt, wohin sie mit ihrer Suche eigentlich unterwegs waren.

Mir ist die Kette seitdem auch ein Symbol. Sie erinnert mich daran, wohin ich eigentlich unterwegs bin. Welchen Stars und Sternchen ich nachlaufe – und was mir am Ende wirklich Sinn gibt im Leben. Die Kette ist nur ein Sternenabbild. Sie ist äußerlich nicht besonders fromm. Aber sie bedeutet mir viel. Sie fragt mich täglich neu: Wohin bist du unterwegs? Was suchst du im Leben? Wofür lohnt es sich, am Ende sogar niederzuknien und zu sagen: „Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.“ Ich bin weiter auf der Suche. Und ich wünsche mir und auch Ihnen, dass der Stern uns den Weg zeigt – dahin, wo wir wirklich hingehören.

Michael Kinnen, Zwischenruf auf SR 1 - 6. Januar 2013

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