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Pfingsten

"Sende aus deinen Geist

und das Antlitz der Erde wird neu!"

Pfingsten erinnert an die Herabkunft des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist ist nach dem Verständnis der Kirche in die Welt gesandt, um Christi Botschaft in der sich wandelnden Welt lebendig zu halten. Mit Pfingsten endet die 50-tägige österliche Festzeit. Das Wort Pfingsten kommt vom griechischen Wort „pentekoste“, was „fünfzig“ bedeutet. Nachdem sich Christi Himmelfahrt im Laufe der Kirchengeschichte zu einem eigenständigen Fest entwickelt hatte, wurde Pfingsten zum Fest des Heiligen Geistes. Bis zum vierten Jahrhundert hatten die Christen an Pfingsten nicht nur den Abschluss der Osterzeit, sondern auch die Himmelfahrt Christi gefeiert. In Deutschland gibt es wie auch in einigen anderen Ländern neben dem Pfingstsonntag mit dem Pfingstmontag einen zweiten Festtag. Dieser ist in allen Bundesländern Feiertag. (Text:tob/MBN)



Pfingstnovene

"Geistesgegenwärtig"

Manchmal erfahren wir unsere Welt – und damit auch unsere kleine Welt – eher geistlos als geistesgegenwärtig. Deshalb gilt es neu hinzuhören auf das, was durch unseren Glauben an Gott, den Vater, Sohn und Geist, an Hoffnung geschenkt wird durch das Wirken Jesus Christus. So dürfen wir in den neun Tagen der Pfingstnovene die prophetischen Worte und Bilder neu hören und erschließen, und so fruchtbar machen für unseren Glauben im täglichen Leben.Monsignore Helmut Gammel, Beauftragter für das Gebetsapostolat im Bistum, hat die Novene gestaltet. Sie können die Impulse auf dieser Seite nachlesen und als Newsletter abonnieren.

Bischöfe rufen zu Spenden für die Renovabis-Pfingstaktion 2020 auf

„Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben!

Vor wenigen Tagen konnten wir uns dankbar an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnern. Angesichts des enormen Ausmaßes an Leid und Zerstörung wurde uns erneut bewusst, welches Glück es bedeutet, in Frieden zu leben. Mit gutem Grund haben die weltkirchlichen Hilfswerke deshalb ihre Aktionen im laufenden Kirchenjahr unter das gemeinsame Motto „Frieden leben“ gestellt. Damit zeigen sie die Solidarität der Katholiken in Deutschland mit allen, die von Unfrieden betroffen sind.

Auch in Europa ist Frieden keine Selbstverständlichkeit. Viele Länder im Osten des Kontinents sind 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft innerlich zerrissen, manche auch äußerlich bedroht. Gewaltbelastete Vergangenheit und aktuelle Konflikte gefährden die Zukunft.

Aber es gibt auch Grund zur Hoffnung. Gerade die Kirche leistet wichtige Beiträge für Verständigung und eine friedliche Entwicklung. Mit dem Leitwort „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“ stellt Renovabis in der diesjährigen Pfingstaktion eine Kernbotschaft der Bergpredigt in den Mittelpunkt. Anhand von Beispielen aus der Ukraine wird aufgezeigt, welche Bemühungen die Kirchen und andere gesellschaftliche Akteure unternehmen, damit Frieden möglich wird.

Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Menschen in Mittel-, Südost- und Osteuropa durch Ihr Interesse, Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag.

Mainz, den 4. März 2020 / Für das Bistum Trier:

Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier


Renovabis-Pfingstkollekte 2020

Falls öffentliche Gottesdienste wieder möglich sind, soll dieser Aufruf am Sonntag, dem 24. Mai 2020 in allen heiligen Messen einschließlich der Vorabendmessen verlesen werden. Der Ertrag der Kollekte am Pfingstsonntag (31.5.) ist ausschließlich für die Aktion Renovabis bestimmt und auf das Konto der jeweiligen Kirchengemeinde einzuzahlen. Eine Weiterleitung auf das Konto der Bistumskasse wird durch die jeweils zuständige Rendantur veranlasst.

Allgemein wird gebeten, verstärkt auf Überweisungsmöglichkeiten oder die Abgabe von Barspenden in den Spendentüten oder besonders gekennzeichneten Umschlägen hinzuweisen

Renovabis-Pfingstaktion

Gottesdiensthilfen und mehr


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