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Zweimal sieben Herausforderungen - nicht nur im Heiligen Jahr

Werke der Barmherzigkeit

Sieben "Werke der Barmherzigkeit" kennt die kirchliche Tradition schon seit der Rede Jesu über das Endgericht (Matthäus-Evangelium 25,31ff) und einer kleinen Ergänzung. Der Welten-Richter Christus solidarisiert und identifiziert sich dort mit Menschen in Not, mit Hungrigen, Durstigen und Fremden. Ihnen sollen die Christen sich zuwenden - und in ihnen Christus begegnen und ihm helfen.

Papst Franziskus hatte das Jahr 2016 zum "Jahr der Barmherzigkeit" erklärt. Mehr Informationen dazu finden Sie im Themendossier der Internetplattform katholisch.de.

Wir finden eine schöne künstlerische Darstellung der Werke an der Kanzel im Hohen Dom zu Trier. Hans Georg Reuter erklärt sie und stellt die Beziehung zu unserer Zeit her. (Alle Bilder: Rita Heyen, Kirchliches Denkmalamt)

Die Werke der geistigen Barmherzigkeit haben Mitglieder der Jugend GCL zu Bildern gemacht - Texte hat Helmut Gammel geschrieben...

Papst Franziskus und die Barmherzigkeit

Im Feldlazarett Gottes

Der erste Sonntag nach Ostern wird in der Katholischen Kirche als Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit begangen. Das Wort Barmherzigkeit könnte als große Überschrift über dem Pontifikat von Papst Franziskus stehen. Immer wieder spricht er diese christliche Tugend an – doch was genau meint er damit?  Der Deutschlandfunk Kultur hat im April 2019 dazu einen Radiobeitrag von Michael Kinnen gesendet und dabei auf einzelne Werke der Barmherzigkeit Bezug genommen. Den Beitrag können Sie hier nachlesen und hier anhören.

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