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Die sieben Werke der leiblichen Barmherzigkeit - heute

Durstige tränken

Jesu Forderung,
die Durstigen zu tränken,
gewinnt heute ihre ursprüngliche Bedeutung zurück.
lnfolge der Industrialisierung und der Umweltverschmutzung
trocknen Brunnen aus, sind Bäche, Flüsse und Meere vergiftet;
in Zukunft drohen Kriege um das Grundnahrungsmittel Wasser.

Ohne Wasser kein Leben.


Auftrag der Kirche ist es, den "Durst" der Menschen zu stillen und ihnen neben dem natürlichen Wasser "das Wasser des Lebens" (Joh 4,1 ff) anzubieten.


"Ich war durstig..."
kann heißen: Ich leide an

  • Trinkwassermangel,
  • Durststrecken des Lebens,
  • innerer Leere
  • Wissensdurst
  • ...

oder auch: Ich sehne mich nach

  • Liebe und Zuwendung,
  • Schutz und Hilfe,
  • Heimat,
  • Wissen und Bildung

"...und ihr habt mir zu trinken gegeben"
kann heißen: sich einzusetzen für

  • die Wasserversorgung und gerechte Verteilung des Wassers - vor allem in der Dritten Welt,
  • die Bildung aller, vor allem der sozial Ausgegrenzten,
  • Menschen, die ihren Durst nach Geborgenheit und Heimat mit Alkohol und anderen Drogen stillen.

Es kann auch heißen:

  • Hilfen zu einem sinnerfüllten Leben bieten,
  • das "Wasser des Lebens" spenden - im religiösen Gespräch und in religiöser Unterweisung,
  • im Wasser der Taufe neues Leben ermöglichen.
Weiteres: