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Aktion Arbeit im Bistum Trier

Die Aktion Arbeit als Initiative des Bistums Trier wurde 1983 vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen vom damaligen Bischof Dr. Hermann Josef Spital ins Leben gerufen - Damals ging man davon aus, dass es sich um ein vorübergehendes Phänomen handeln würde…

Auch wenn sich der deutsche Arbeitsmarkt in den zurückliegenden Jahren insgesamt positiv entwickelt hat, zeigt sich die Sockelarbeitslosigkeit weiter unverändert. Der Anteil der Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit an der Gesamtarbeitslosenzahl steigt weiter an. Die Chancen auf eine dauerhafte Vermittlung dieser Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt sind gering.

Grundanliegen der Aktion Arbeit ist es, Menschen beim Einstieg bzw. Wiedereinstieg in die Erwerbstätigkeit zu helfen, über Ursachen und Folgen von Arbeitslosigkeit aufzuklären und sich mit Projekten und Vorschlägen an einer aktiven Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu beteiligen.


Mehr als 180 Teilnehmende

Pilgerweg der Arbeit

Mit mehr als 180 Pilgernden hat am 8. Mai zum zweiten Mal der Pilgerweg der Arbeit stattgefunden. Der Pilgerweg ist Hauptbestandteil eines Tages der Wertschätzung für die Teilnehmenden und Mitarbeitenden bei den arbeitsmarktpolitischen Beschäftigungsträgern im Bistum Trier. Nach einer Stärkung mit Kaffee oder Tee und belegten Brötchen im Matthiassaal wurden die Pilgernden von Abt Ignatius in der Abteikirche St. Matthias willkommen geheißen. Danach begrüßte auch Andrea Steyven im Namen der Aktion Arbeit. Es folgte ein erster Impuls durch Peter Nilles, den Leiter der Freiwilligendienste des Bistums, der für alle Pilgernden einen Apfel als Wegzehrung bereithielt. Im Anschluss an eine Referenz am Matthiasschrein setzte sich der Pilgerzug in Richtung Schönstattzentrum in Bewegung; immer begleitet von den guten Geistern des Besucherdienstes. Im Garten des Schönstattzentrums hielt Pfarrer Matthias Ratz von der evangelischen Kirchengemeinde Trier unter freiem Himmel einen Impuls, den alle aufmerksam verfolgten. Dann führte der Weg weiter durch die Anlage des Kleingärtnervereins und den Palastgarten, vorbei an der Basilika und dem Dom zum Hauptmarkt. Hier wurden die Pilgernden im Rahmen des Ökumenischen Mittagsgebets von Yvonne Uebel begrüßt. Nach dem Mittagsgebet ging es in das Begegnungszelt auf dem Bischof-Stein-Platz, wo ein Eintopf als Stärkung bereitstand. Damit endete der offizielle Teil und die Teilnehmenden waren eingeladen, an den vielfältigen Angeboten der Heilig-Rock-Tage teilzunehmen. Trotz des regenverhangenen Himmels wurde viel gelacht und die Stimmung war gut. Hierzu haben vielleicht auch die vielen orangefarbenen Regenschirme der Aktion Arbeit beigetragen... Der Pilgerweg der Arbeit wird in jedem Fall im nächsten Jahr wieder durchgeführt.


Einblick in Arbeitswelt

Andrea Steyven von der Aktion Arbeit hospitierte zwei Wochen bei der CarMen gGmbH (Caritas für Menschen in Beschäftigung) in Koblenz. Täglich berichtete sie hier von ihren persönlichen Einblicken in die Welt des Integrationsbetriebes und in arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.

 


Arbeitsmarktkonzept ergänzt Strategie des Landes (Ministerpräsidentin Malu Dreyer / Staatskanzlei Mainz, hier auf trier-reporter.de)

Das Konzept
"Integrierter Arbeitsmarkt"

finden Sie hier zum Download.


Spendenkonto Solidaritätsfonds

Wenn Sie die AKTION ARBEIT im Bistum Trier unterstützen möchten, spenden Sie bitte auf folgendes Konto:

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