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Letzte Aktualisierung der Seite: 10. September 2020 (Schutzkonzept Gottesdienste aktualisiert / Wort von Bischof Bätzing/DBK zur Corona-Pandemie)

Informationen zum Umgang mit dem "Corona-Virus" / COVID-19 im Bistum Trier

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden und gemäß der Empfehlungen der Experten entscheiden die Verantwortlichen im Bistum Trier jeweils angepasst an die aktuelle Lage über Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus.

Wir beobachten die Lage fortlaufend und informieren hier.

Zur schnellen Information stellen wir Ihnen hier jeweils den letzten Stand im Gesamten dar und kennzeichnen die letzte Aktualisierung der Seite mit Datum oben über der Hauptüberschrift. Einzelne Veränderungen werden nur in Ausnahmefällen eigens markiert (z.B. durch Kursivdruck), da dies in der Fülle der Informationen ansonsten nicht sichtbar wäre. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bei gravierenden inhaltlichen Änderungen zusätzlich eigens per Rundschreiben informiert.

Informationen speziell für hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Dienststellen und Hauptberufliche in der Pastoral) finden Sie auf dieser Seite, die nach demselben Verfahren stets aktualisiert wird. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden diese Informationen auch im internen Mitarbeiterportal.

Dienstanweisungen - zuletzt aktualisiert 31. August, 9 Uhr

Informationen zum weiteren Vorgehen (gültig bis zum 31. Oktober 2020)

Generalvikar von Plettenberg schreibt (Briefdatum 28. August): "...die Sommerferien liegen hinter uns und wie befürchtet steigt nach der Urlaubszeit die Zahl der Corona-Infizierten wieder. Ob es an Aufenthalten im Ausland, an der verminderten Aufmerksamkeit für die Hygiene- und Abstandregeln oder an der steigenden Zahl der Corona-Tests liegt, bleibt unklar – wahrscheinlich kommen alle Faktoren zusammen.

Die Pandemie wird uns – so sieht es derzeit aus - noch längere Zeit begleiten. Wir werden damit leben müssen. Das heißt aber nicht, dass wir nur noch auf die Einhaltung der Einschränkungen achten. Bei aller gebotenen Vorsicht halte ich es vielmehr für erstrebenswert, dass wir mit kreativen Lösungen das (kirchliche) Leben in unserem Bistum gestalten. Manch einer hat mir in der vergangenen Zeit berichtet, dass vieles nicht so möglich ist wie noch Anfang des Jahres, aber vieles in neuer Form möglich wird. An vielen Orten werden Menschen kreativ, entdecken neue Möglichkeiten und Ideen, um als Gläubige das Leben weiter zu gestalten, der Vereinsamung entgegenzuwirken, Hilfe anzubieten und in Gottesdiensten den Glauben zu feiern.

Nicht leichtfertig werden!

Mein Appell, nicht leichtfertig zu werden, bleibt bestehen. Deswegen habe ich nach Rücksprache mit dem Krisenstab Corona entschieden, weiterhin mit Dienstanweisungen zu arbeiten. Ich verlängere mit nur wenigen Änderungen die bisher geltende Dienstanweisung bis zum 31. Oktober 2020. Wir werden sie laufend überprüfen und auf die Landesverordnungen Rheinland-Pfalz und Saarland abstimmen. Bitte halten Sie sich selbst durch regelmäßigen Blick auf die Bistumshomepage [diese Seite] auf dem Laufenden.

Veränderungen in den Dienstanweisungen zum letzten Rundschreiben (1. Juli 2020) sind im Kursivdruck gekennzeichnet.

  1. Zur Feier der Gottesdienste und der Taufen, Erstkommunion und Trauungen beachten Sie bitte das separate Schutzkonzept „Schritt für Schritt“ in der jeweils aktuellen Online-Fassung: bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona. Auch Gruppengottesdienste für die entsprechenden Zielgruppen sind gemäß des jeweils aktuellen Schutzkonzeptes ‚Schritt für Schritt‘ möglich.
     
  2. Unter Achtung der Möglichkeiten vor Ort kehren die Pfarreiengemeinschaften zur Vielfalt und Anzahl der Feier der Gottesdienste zurück. In jeder Pfarreiengemeinschaft soll am Sonntag wenigstens eine Heilige Messe zur öffentlichen Mitfeier mit Kommunionausteilung gefeiert werden.
     
  3. Dort, wo die Firmvorbereitung bereits vor der Aussetzung der Gottesdienste abgeschlossen war, treten die Weihbischöfe mit den Verantwortlichen vor Ort zwecks einer Terminierung nach dem 31. August 2020 in Kontakt. Weitere Firmgottesdienste können, vorausgesetzt die Sakramentenvorbereitung ist gewährleistet (siehe Punkt 4. und 14.), in Absprache mit dem zuständigen Weihbischof für die Zeit nach den Herbstferien terminiert werden.
     
  4. Die Sakramentenkatechese ist unter den gegebenen Bedingungen der Kontakt- und Infektionsschutzregeln zu gestalten (vgl. dazu die jeweils gültigen Landesverordnungen). Die Verantwortlichen sind gebeten, eine Sakramentenvorbereitung zu konzipieren, die virtuelle/digitale Formate und Online-Materialien mit realen Begegnungsmöglichkeiten verbindet (vgl. Punkt 14 - und z.B. hier auf der Seite katholisch.de und auch in einem weiteren Artikelhier). Bereits vorhandene Katechese-Konzepte für die Zeit der Kontaktbeschränkungen werden erbeten an internet-redaktion(at)bistum-trier.de, damit wir sie online stellen können. [vgl. erste Beispiele hier]
     
  5. Sterbeämter oder Wort-Gottes-Feiern im Zusammenhang von Sterbefällen werden unter Berücksichtigung der Vorgaben des Schutzkonzeptes „Schritt für Schritt“ gefeiert. Die Beisetzung auf dem Friedhof darf entsprechend den aktuellen örtlichen Vorgaben stattfinden. Die Kontrolle der Beachtung dieser Regel ist nicht Sache des/der Liturgen/in! Auf das Bereitstellen von Weihwasser und Erde am Grab ist zu verzichten.
    Das Kondolenzgespräch kann nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer wieder als persönliches Gespräch unter Wahrung der Hygiene- und Abstandregeln geführt werden. Weitere Hinweise zu Kondolenzgesprächen sind in der am 8. April 2020 per Mail versandte Praxishilfe zu finden.
     
  6. Priester, die aufgrund eines fachärztlichen Gutachtens die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe attestiert bekommen, sowie Ruhestandspriester können allein sonntags und werktags die Hl. Messe für die Gläubigen feiern. Die persönliche Gefährdung ist ein „gerechter Grund“ zur Zelebration „ohne die Teilnahme wenigstens irgendeines Gläubigen“ gemäß can. 906 CIC. Das fachärztliche Gutachten ist beim Priesterreferat im ZB 1.2 des BGV einzureichen.
     
  7. Die Gläubigen, die die Gottesdienste in der Kirche nicht mitfeiern können, sind einzuladen, zuhause Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren.
    Alternativ eignen sich auch die Gottesdienstvorlagen und Anregungen zum persönlichen Gebet, die von vielen Pastoralteams im örtlichen Pfarrbrief oder auf der Homepage publiziert werden. Auch im Paulinus erscheinen wöchentlich Vorlagen für Hausgottesdienste und die persönliche Andacht.
     
  8. Die Kirchen sind auch außerhalb der Gottesdienstzeiten offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes. Soweit möglich sollte hier auch ein Seelsorger/eine Seelsorgerin als Ansprechperson anwesend sein.
     
  9. Ferien- und Freizeitmaßnahmen mit Übernachtung im Rahmen der Kinder- und Jugendpastoral in den Herbstferien 2020 sind innerhalb Deutschlands möglich, wenn die Infektionsschutzregeln eingehalten werden können. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt plus Betreuung.
     
  10. Die Hauptamtlichen, die Dekanate und die Pfarreien, die Verbände und die Jugendeinrichtungen sind aufgerufen, mit kreativen Ideen zur Beschäftigung und mit attraktiven Angeboten zur Betreuung auf Kinder, Jugendliche und ihre Familien zuzugehen und dort, wo keine Ferien- und Freizeitmaßnahmen möglich sind, Alternativen zu Ferienfreizeiten und Katechese anzubieten - unter strenger Beachtung der jeweils gültigen geltenden Kontaktbeschränkungen. Die offenen Jugendeinrichtungen des Bistums und die Abteilung Jugend im Bischöflichen Generalvikariat mit ihren Fachstellen für Kinder- und Jugendpastoral unterstützen dabei gern.
    Unter dem Link https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu finden sich Empfehlungen für alternative Ferienangebote, das Schutzkonzept für Ferienmaßnahmen, ein Musterhygieneplan sowie ein Methodenpool mit praktischen Vorschlägen und Ideen zur Durchführung von physischen und digitalen Angeboten. Im Saarland gilt die maximale Gruppengröße von 10 Personen, in Rheinland-Pfalz bis zu 25 Personen (einschl. der Betreuer/innen). Das Bistum empfiehlt, die Gruppen klein und überschaubar zu halten.
     
  11. Stornokosten für einen kirchlichen Veranstalter für Maßnahmen und Veranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020, die wegen der Beachtung der in dieser Dienstanweisung gemachten Vorgaben abgesagt werden müssen, werden vom Bistum übernommen. Dekanate reichen bitte die entsprechenden Unterlagen über den ZB 1 (Geschäftsstelle) ein, die Kirchengemeinden über die Rendanturen, die Verbände und anderen Bistumseinrichtungen über ihre Fachabteilung. Die Unterlagen sollen bis zum 15. September 2020 an den entsprechenden Stellen eingereicht sein. Eine Rückerstattung wird allerdings erst zeitverzögert erfolgen.
     
  12. Alle Großveranstaltungen wie z.B. Pfarrfeste, die für den Zeitraum bis mindestens 31. Oktober 2020 geplant sind, sind abzusagen.
     
  13. Maßnahmen und Veranstaltungen in kleinerem Rahmen, insbesondere Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral, Kirchenführungen, Einkehrtage, Katechese können bei geeigneten Räumlichkeiten und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder stattfinden.
    In jedem Fall muss eine Gefährdungsbeurteilung (siehe Anlage 1) schriftlich vorliegen.
    Chorproben können stattfinden. Ein eigenes Schutzkonzept ist unter https://t1p.de/Hygienekonzept-Chorproben zu finden und unbedingt einzuhalten.
     
  14. a) Dienstgespräche und Sitzungen von Pastoralteams und Hauptamtlichen können bei Vorhandensein ausreichend großer Räumlichkeiten und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln auch mit physischer Präsenz abgehalten werden. In diesem Falle muss eine Liste der Teilnehmenden geführt werden, damit evtl. Ansteckungswege nachverfolgt werden können.
    Wo es sinnvoll ist, können diese Gespräche weiterhin als Telefon- oder Videokonferenz geführt werden.
    b) Die Sitzungen von Räten und Gremien sind nur mit einer schriftlich dokumentierten Gefährdungsbeurteilung (siehe https://t1p.de/GF-Pfarrheime-Corona) zulässig.
    Wo es sinnvoll ist, können diese Gespräche weiterhin als Telefon- oder Videokonferenz geführt werden.
    c) Auf der Bistumshomepage ( https://t1p.de/Kriterien-Besprechung-Corona ) finden Sie vom Arbeitsbereich Arbeitsschutz im BGV erstellte Bewertungskriterien für Besprechungsräume, damit vor Ort eigenständig beurteilt werden kann, wo mit wie vielen Personen nötige Besprechungen gehalten werden können.
    d) In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass am 28. April 2020 die Gesamt MAV und der Dienstgeber eine Dienstvereinbarung zur Einführung und Verwendung einer Cloud-Computing-Lösung (G Suite) abgeschlossen haben, die neue, virtuelle Formen der Zusammenarbeit fördert. Nähere Informationen zur G Suite als solcher sind unter https://cloud.bistum-trier.de zu finden. Die Dienstvereinbarung, die Nutzungsbedingungen und das Antragsformular stellen wir im Portal zur Verfügung.
    e) Zur Nutzung von anderen Anbietern von Videokonferenzen beachten Sie bitte die datenschutzrechtlichen Hinweise unter dem Link: https://t1p.de/DS-Videokonferenz-Corona
     
  15. Dienstreisen über den dienstlichen Zuständigkeitsbereich hinaus sind nur möglich bei unaufschiebbarem dienstlichem Bedarf. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte.
     
  16. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit Übernachtungen, einschließlich Exerzitien, sind möglich, wenn Infektionsschutzregeln durch die Tagungshäuser und Veranstalter eingehalten werden und Übernachtungen im Einzelzimmer möglich sind.
     
  17. Die Pfarrheime, Pfarrbüchereien und weitere kirchliche Orte der Begegnung (z.B. offene Jugendeinrichtungen) können im Einvernehmen mit der Kirchengemeinde oder dem zuständigen kirchlichen Träger und unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder werden.
     
  18. Räume in Pfarrheimen, Offenen Einrichtungen, etc. können an externe Gruppen vermietet werden.
    Bei der Berechnung der möglichen Anzahl von Teilnehmern/innen in dem betreffenden Raum gilt es die Abstandsregeln des jeweiligen Bundeslandes (RLP und Saarland) strikt einzuhalten.
    Ein Hygieneschutzkonzept muss vom Veranstalter vorher beim Vermieter vorgelegt werden. Außerdem sind die Namen mit vollständiger Anschrift aller Teilnehmenden aufzuführen und für drei Wochen aufzubewahren.
    Nach der Veranstaltung muss zudem der Raum vom Mieter desinfiziert (Tische/Stühle etc.) werden.
    Bei Vermietung ist der Mieter für die Einhaltung der Regeln verantwortlich, es sei denn das Pfarrheim wird als Betrieb gewerblicher Art geführt.
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  19. Die Seelsorge ist unter den gegebenen Bedingungen aktiv zu gestalten. Dies heißt insbesondere:
    • (a) Persönliche Krankenbesuche erfolgen nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer unter Wahrung der Hygiene- und Abstandregeln. Für die Hauptamtlichen, die in der Krankenhauspastoral tätig sind, gelten die Hinweise der Fachabteilung ZB 1.1 Pastorale Grundaufgaben(siehe hier als PDF-Download).
    • (b) Das Sakrament der Krankensalbung und der Wegzehrung wird den Gläubigen, die es wünschen, gespendet. Auf die Einhaltung der Hygienevorschriften ist zwingend zu achten.
    • (c) Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden Fall telefonisch und digital verlässlich für die Gläubigen erreichbar. Wer wann und wie erreichbar ist, wird in ortsüblicher Weise kommuniziert.
    • (d) Die Seelsorgerinnen und Seelsorger entwickeln für die verschiedenen Zielgruppen kreativ katechetische, geistliche und diakonische Angebote und veröffentlichen sie in geeigneter Form (Podcast, Homepage usw.). Angebote finden Sie unter: https://t1p.de/medial-mitbeten sowie https://t1p.de/diakonisch-handeln-corona. Linkadressen mit neuen Vorschlägen bitte schicken an: internet-redaktion(at)bistum-trier.de.
    • (e) Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und -trägern aufgerufen, auf andere Weise auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z. B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.). Vernetzungen mit anderen Akteuren, insbesondere mit den Kommunen, sind empfehlenswert.
    • (f) Soweit die Infektionsschutz- und Abstandregeln eingehalten werden können, nehmen die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre wieder ihren Dienst im Pfarrbüro auf, einschließlich des Publikumsverkehrs. Sofern die Abstandsregeln nicht einzuhalten sind, ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen oder sind geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen.

Bitte beachten Sie regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Themenseite des Bistums Trier: bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen [das ist diese Seite] und auch die jeweiligen Landesverordnungen für Rheinland-Pfalz bzw. das Saarland.

Als Ansprechpartnerinnen und -partner für die hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der territorialen Seelsorge stehen während der Dienstzeit die für Sie zuständigen Referentinnen und Referenten des ZB 1.2 zur Verfügung.

Als Ansprechpartnerinnen und -partner für die hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der kategorialen Seelsorge stehen während der Dienstzeit die für Sie zuständigen Referentinnen und Referenten des ZB 1.1 zur Verfügung.

"Bleiben Sie behütet – ich wünsche uns allen eine robuste Gesundheit!"

(Generalvikar Ulrich von Plettenberg, 28. August 2020)

Schutzkonzept

Das Schutzkonzept des Bistums für die Feier öffentlicher Gottesdienste finden Sie hier.

Liturgiehilfen

Hinweise, Hilfen und mehr - mit Informationen aus dem Liturgiereferat zur Feier von Gottesdiensten und zum Kirchenjahr

Kirchenmusik

Kirchenmusik in Zeiten von Corona: Hinweise, Hilfen und mehr für Chöre zur Feier der Gottesdienste mit musikalischer Begleitung

Gebet

Das Gebet von Bischof Stephan in der Zeit der Corona-Pandemie - zum Nachlesen, Mitbeten und Downloaden

Hilfen

Viele Initiativen und Gruppen aus den Gemeinden helfen in der Corona-Krise. Hier sind Beispiele.

Medial dabei

Medial dabei: Gottesdienste, Impulse, Gebete, Katechese und mehr - Ideen aus dem Bistum

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