Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Verbunden im Gebet

Wir trauern um die Opfer der Amokfahrt in der Trierer Innenstadt am 1. Dezember 2020

Der Dom ist geöffnet für Gebet und Gedenken. Vor dem Seitenaltar (Ausgang Kreuzgang) ist ein Gedenkort eingerichtet. 
Es besteht die Möglichkeit, dort auch Kerzen oder Blumen zum Gedenken aufzustellen oder abzulegen. Ein Kondolenzbuch ist ausgelegt.

  • Angst, Wut und Ohnmacht Raum geben Switch

    Polizeibeamte haben in einer ökumenischer Andacht mit Weihbischof Jörg Michael Peters der Opfer der Amokfahrt in der Trierer Innenstadt vom 1. Dezember gedacht. 

    Die Andacht sollte Raum geben für “Not, Wut, Ohnmacht, Schmerz, Zweifel, Angst”, aber auch “für die Dankbarkeit, dass wir noch leben”, fasste Reinhard Behnke, Landespfarrer für Polizeiseelsorge der evangelischen Kirche im Rheinland, das Anliegen zusammen.

    Mehr lesen in der Nachricht

  • Strategien gegen die Angst: Bischof Ackermann sprach im „DomWort“ unter dem Eindruck der Amokfahrt vom 1. Dezember Switch

    Der Angst nicht ausweichen, sondern sich ihr stellen; sich nicht von der Angst beherrschen lassen, sondern ihr einen Platz im Leben zuzuweisen; Vertrauen gewinnen durch das Gebet und die Verbindung zu Gott; die Angst überwinden durch Hoffnung auf Sinn: Diese vier „Strategien“ gegen die Angst findet der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann in der Bibel. Ackermann sprach unter dem Titel „Wie kann der Glaube helfen, unsere Ängste zu überwinden? Biblische Erfahrungen gegen die Angst“ bei der dritten Veranstaltung der Reihe „DomWort – Corona und die Folgen“ am 4. Dezember im Trierer Dom. Die Veranstaltung wurde aufgrund der Pandemiesituation aufgezeichnet und als Video zur Verfügung gestellt.

    Der Bischof erinnerte daran, dass er den Vortrag halte unter dem Eindruck der schrecklichen Amokfahrt am 1. Dezember in Trier, bei dem fünf Menschen getötet und viele Menschen teils schwer verletzt wurden. Dadurch seien die Fragen nach der Pandemie für eine kurze Zeit in den Hintergrund gerückt. 

    Mehr lesen in der Nachricht

  • Advent im Dom - Anteilnahme Switch

    Auch in diesem Jahr finden im Trierer Dom an allen vier Adventssamstagen die adventlichen Andachten „Musik und Wort“ statt. Am  Samstag, 5. Dezember, wurde besonders auch für die Opfer der Amokfahrt gebetet. Es finden aufgrund der coronabedingten Schutzauflagen und einer vorgegebenen Höchstteilnehmerzahl jeweils zwei Andachten pro Tag statt – um 16 und 18 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Hier können Sie sich dazu anmelden!

  • Gedenkminute - Glockengeläut Switch

    Am Donnerstag, 3. Dezember, haben die Glocken des Trierer Doms und der Innenstadtkirchen um 13:46 Uhr - exakt zwei Tage nach der Amokfahrt - zum Zeichen des Gedenkens an die Opfer und Betroffenen und als Einladung zum stillen Gebet geläutet. Der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe hatte zu einer Gedenk- und Schweigeminute eingeladen; die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer landesweit zu einer Schweigeminute aufgerufen. Die Kirchengemeinden des Bistums waren eingeladen, sich der Gedenkminute und dem Glockengeläut anzuschließen.

  • Angelus-Gebet Switch

    Bischof Stephan Ackermann hat am 3. Dezember das Angelus-Gebet auf "Radio Horeb" gesprochen. Dabei hat er auch für die Opfer der Amokfahrt in Trier gebetet. Ansprache und Segen sind in der Mediathek des Senders als Podcast online zu finden (zum Nachhören / Ansprache zum Nachlesen).

  • Fassungslos und traurig angesichts brutaler Gewalttat: Mehr als 100 Menschen beten im Dom für die Opfer der Amokfahrt Switch

    Nach der Amokfahrt eines Autofahrers mit fünf Toten und mehreren Verletzten in der Trierer Innenstadt haben am Abend des 1. Dezember mehr als 100 Menschen im Trierer Dom für die Opfer der Tat und deren Angehörige, für die knapp 700 Einsatz- und Rettungskräfte und alle Betroffenen gebetet. Zu dem ökumenischen Gebet hatten Bischof Stephan Ackermann und Jörg Weber, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Trier, eingeladen.Mehr lesen in der Nachricht

  • Hintergrund Switch

    Am Dienstagnachmittag (1. Dezember 2020) sind bei einer Amokfahrt in der Trierer Innenstadt Menschen getötet und verletzt worden. Bischof Stephan Ackermann erklärte in einer ersten Reaktion am frühen Nachmittag des 1. Dezember: "Ich bin zutiefst schockiert über die Amokfahrt, die quasi vor unserer Haustür passiert ist. Wir wissen noch wenig über die Umstände oder die Hintergründe, aber der Vorfall erschüttert die Menschen weit über die Stadt Trier hinaus. Der Dom ist zum Gebet geöffnet; unsere Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger sind im Einsatz."


Offene Kirchen zum Gebet

Der Trierer Dom ist zum Gebet geöffnet. Ebenso die Innenstadtkirchen. Kontakte zum 

finden Sie unter diesen Links. Bitte beachten Sie dabei die Öffnungszeiten und die coronabedingten Schutzmaßnahmen!

Ihre Trauer, Gedanken, Gebete können Sie auch unter diesem Facebookpost des Bistums ausdrücken und schreiben.


Ansprechbar - zuhören - mittrauern...

Seelsorgliche Begleitung für die Verletzten in den Krankenhäusern und ihre Angehörigen bietet die Krankenhauspastoral in der Trierer Innenstadt.


Dekanat Trier

Das Dekanat Trier hat auf seiner Homepage verschiedene Angebote in der Zeit der Trauer zusammengestellt. Unter der Nummer 0171-2276233 erreichen Sie Seelsorgerinnen und Seelsorger aus der Stadt Trier.
Zur Dekanatshomepage

Telefonseelsorge

Sie brauchen jemanden zum Reden. Jemanden, der zuhört? Die Nummer der Telefonseelsorge ist bundesweit: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder 116 123. Der Anruf ist kostenfrei. Die Telefonseelsorge Trier ist erreichbar unter www.telefonseelsorge-trier.de 

Lebensberatung

Vialebensberatung.info erreichen Sie das Online-Angebot der Lebensberatung im Bistum Trier. Hier finden Sie auch die Kontakte zu den Beratungsstellen (auch telefonisch und online) im Bistumsgebiet. Eine Sonderseite mit Hilfsangeboten ist geschaltet.

Trost in Trauer

Trost in Trauer: Gedanken und Anregungen für Menschen, die mit Sterben, Tod und Trauer konfrontiert sind. Zur Unterstützung von Menschen in Trauer gibt es im Bistum Trier an vielen Orten Gesprächsangebote. Diese Angebote stehen offen für alle Betroffenen. Zur "Trauer"-Seite

Gebet für Sie

Unterstützung für Ihre Gebetsanliegen: Wenn Sie beten möchten - und Ihnen die Worte fehlen. Ordensgemeinschaften beten für Sie!
Zur Seite der Ordensgemeinschaften im Bistum Trier, auf der Sie Ihr Gebetsanliegen übermitteln können.

Stadt Trier

"Trier trauert - Trier leidet - Trier resigniert aber nicht!" (Oberbürgermeister Wolfram Leibe)

Zur Internetseite der Stadt Trier


Hilfsangebote der Stadt Trier und weiterer Einrichtungen

  • Wer betroffen ist von der Amokfahrt und Hilfe benötigt, kann sich - neben den oben genannten Angeboten - auch 24-Stunden an die eigens eingerichtete psychotherapeutische Beratungsstelle der Stadt Trier wenden unter der kostenfreien Rufnummer 0800-0010218. Für alle Fragen und Anregungen hat die Stadt auch die E-Mail-Adresse trierstehtzusammen(at) trier.de eingerichtet.
  • Die Poliklinische Psychotherapieambulanz der Uni Trier bietet für Betroffene der Amokfahrt die Möglichkeit zu psychotherapeutischen Gesprächen. Mehr Infos auf dieser Internetseite
  • Für die Opfer und die Betroffenen hat die Stadt ein Spendenkonto eingerichtet. Mehr Informationen auf dieser Seite.
  • Weitere Anlaufstellen sind ggf. auf der Internetseite der Stadt Trier genannt.
Weiteres:

Trauer