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Religionspädagogik im Bereich der Kitas

Die didaktische Grundlage der religionspädagogischen Begleitung der katholischen Kitas, auf der Grundlage des Rahmenleitbildes, ist das Korrelationsprinzip, näher das Konzept der Elementarisierung.

Dies beinhaltet eine Subjekt- und Prozessorientierung in der Begleitung und Fortbildung. Ausgangspunkt der Entdeckung der Verbindung von Leben und Glauben sind die Themen der Kinder, Erzieherinnen und Erzieher und der Einrichtung. Entwicklungspsychologische Perspektiven, persönliche Erfahrungen und Wahrheiten fließen in die Planung religionspädagogischer Lernprozesse ebenso ein, wie letztendlich die Auswahl der Medien.

Dennoch ist der “Weg das Ziel” und Lernprozesse nicht immer bis ins Letzte hinein planbar. Selbst gestaltete Lernprozesse, die Differenzierung zwischen Krippe und Regelbereich, Erkenntnisse in der Lerntheorie basierend auf der Neurobiologie helfen, dass die Kinder, sowie die Erzieherinnen und Erzieher befähigt werden selbstwirksame Lernprozesse als Beziehungslernen zu gestalten.

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