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Kita-Kinder beim jährlichen Bistums-Fest in Trier

Heilig Rock Tage für Kindergartenkinder - online

 

 

Wir bieten Ihnen in diesem Jahr mit unseren nachstehenden Online-Angeboten die Möglichkeit,
die Heilig-Rock-Tage mit den Kindern in den Einrichtungen vor Ort zu gestalten.

2022 lautet das Motto: 

"Ich mache mich auf"

  • Einladung zu unseren diesjährigen Hl Rock-Tagen für Kindertageseinrichtungen Switch

    Liebe Leiterinnen und Leiter der Kindertageseinrichtungen,
    liebe pädagogische Fachkräfte,
    liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    wie in unserer Mail vom 2. Dezember 2021 schon angekündigt, werden die Heilig-Rock-Tage 2022 für die Kindertageseinrichtungen wieder als „Online-Format“ durchgeführt werden müssen.
    Damit Sie mit Ihren Kindern in Ihrer Kindertageseinrichtung als Ort von Kirche die Heilig-Rock-Tage gut gestalten können, stellen wir Ihnen ein abwechslungsreiches Online-Angebot zur Verfügung.

    Das Motto der Heilig-Rock-Tage für Kindertageseinrichtungen 2022 lautet:

    „Ich mache mich auf“

    Über einen Link, den wir Ihnen noch zusenden werden, können Sie unter anderem folgende Gestaltungsmöglichkeiten aufrufen:

    • Virtuelle Domführung, bei der Kinder den Dom online kennen lernen
    • Kindgerechter virtueller Gottesdienst, der zum Mitfeiern einlädt
    • Die Trommelreise – „Komm mit in die Welt der biblischen Geschichten“ – Trommelreise von TheoMobil
    • Wissenschaftsshow mit Physikanten & Co.
    • Impulse für kreative Gruppenarbeit mit Kindern zum Motto der Heilig-Rock-Tage

    Die digitale Form der Durchführung der Heilig-Rock-Tage bedeutet, dass Sie frei in der Gestaltung und Wahrnehmung der Angebote sind. Wir werden die Angebote ab dem 25. April auf unserer Homepage frei schalten, so dass Sie die Möglichkeit haben, sich die einzelnen Module in Ruhe anzuschauen, um dann zu entscheiden, welche davon Sie mit den Kindern nutzen möchten. Den Link werden wir Ihnen in der Woche vorher ohne Aufforderung zusenden. Die Module werden bis zum Ende der Sommerferien 2022 frei zugänglich sein.

    Vielleicht haben durch dieses neue Format auch Kindertageseinrichtungen, die bisher aufgrund der großen Entfernung nach Trier oder aus anderen Gründen nicht an den Heilig-Rock-Tagen teilnehmen konnten, nunmehr die Möglichkeit, dieses Angebot ebenfalls zu nutzen.

    Die vielen positiven Rückmeldungen aus dem letzten Jahr, haben uns ermutigt, wieder ein abwechslungsreiches „Online-Angebot“ zu erarbeiten. Wir würden uns im Nachgang sehr über Rückmeldungen an folgende Mail-Adresse (alice.welter(at)bgv-trier.de) freuen, welche Erfahrungen Sie mit dem Einsatz dieser Angebote gemacht haben.

    Es wird auch wieder ein Andenken für den Pilgerstab der Heilig-Rock-Tage 2022 für die Kindertageseinrichtungen geben.

    Wir würden Sie in diesem Jahr bitten – falls Ihre Kindertageseinrichtung Interesse an dem Andenken hat – uns eine kurze Mail (alice.welter(at)bgv-trier.de) bis zum 15. Februar 2022 zu senden. Wir senden Ihnen das Andenken dann gerne Mitte April zu.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude bei Ihrer ganz persönlichen und kreativen Umsetzung der Gestaltung!

    Für Ihre Arbeit in der weiterhin schwierigen Zeit wünschen wir Ihnen Gesundheit, viel Kraft und Durchhaltevermögen.

    Mit freundlichen Grüßen

    - für die Vorbereitungsgruppe -

    Georg Binninger
    Leiter der Abteilung Kindertageseinrichtungen und familienbezogene Dienste

     

  • Theologische Hinführung Switch

    Theologische Hinführung – Heilig-Rock-Tage für Kindertageseinrichtungen 2022

    „Ich mache mich auf“

    Es ist Dienstagmorgen in der Katholischen Kita St. Jakobus. Aufregung und Vorfreude liegen in der Luft. Die Vorschulkinder der Kitagruppe „Die schlauen Füchse“ haben für heute einen Entdeckertag geplant. Die Kinder sitzen auf den Bänken der Garderobe und bereiten sich gemeinsam mit ihren Erzieherinnen vor. Alle Kinder haben einen Rucksack dabei. Leander zeigt den anderen Kindern gerade seine Brotdose. Weil es ein besonderer Tag ist, hat seine Mama ihm diese extra lecker gefüllt: neben dem Brot gibt es heute Apfelschnitze und Bananenscheiben und zur Feier des Tages einen kleinen Schokoladenriegel. Auch Leon, Paul und Ella zeigen, was sie dabei haben. Die Kinder ziehen ihre Matschklamotten und Gummistiefel an. Und dann ist es auch schon so weit: alle stellen sich zu zweit auf, um loszugehen. Wohin es geht? Das ist für die Kinder jetzt noch ein Geheimnis. So oder ähnlich spielt sich diese Situation in allen Kitas in unserem Bistum ab.

    Sich auf den Weg zu machen, das ist für uns Menschen etwas ganz Selbstverständliches. Das Aufbrechen gehört zu unserem Alltag fest dazu und geschieht später ganz unbewusst. Im Laufe des Lebens entwickeln wir hier feste Routinen, die Sicherheit geben. Sicherlich haben Sie und die Kinder in Ihren Einrichtungen im Regelfall feste Abläufe, wenn es z. B. um den morgendlichen Start in den Tag, das Fertigmachen fürs Außengelände oder das tägliche Aufbrechen nach Hause geht. Darüber hinaus gibt es aber noch ganz besondere Aufbrüche in unserem Leben, wie der Entdeckertag in unserem Beispiel, oder sogar solche wie das Ende der Kindergartenzeit und der Neubeginn in der Schule.

    Das Sich-Aufmachen als Teil des Lebens ist meist planbar. Ich will mich möglichst gut vorbereiten und kann dabei überlegen, was ich denn auf dem Weg brauchen werde. Das könnte ganz konkret bedeuten, einen Rucksack dabei zu haben und entsprechend gekleidet zu sein, wie in unserem obigen Beispiel. Ich kann auch in Gedanken schon durchspielen, was mich erwartet und wie ich reagieren werde. So tun Sie das sicher im Zugehen auf die Einschulung der Kinder.

    Schließlich sind wir als Christen fest davon überzeugt, dass wir alle in unserer liebenswerten Einzigartigkeit schon eine Grundausstattung mit im Gepäck haben. Gott hat uns wunderbar geschaffen und mit ganz eigenen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet, auf die wir stets zurückgreifen können. Und zusätzlich begleitet er selbst uns auf unseren Wegen und stellt uns immer wieder Menschen zur Seite, die es gut mit uns meinen.

    Das Motto der diesjährigen Heilig-Rock-Tage 2022 „Ich mache mich auf“ lädt ein, in besonderer Weise auf die kleinen und großen Aufbrüche in unserem Leben zu schauen. Es lädt ein, aufmerksam zu sein für deren Gestaltung. Es ermutigt zu den kleinen Aufbrüchen im Alltag und zu den ganz besonderen Aufbrüchen im Leben, die einmalig sind – im Vertrauen auf den, der jeden Weg mitgeht.

  • Der Heilige Rock im Dom zu Trier Switch

    Die Heilig-Rock-Kapelle

    Wer den Dom durch das Mittelschiff betritt, sieht bereits von weitem durch einen Durchbruch in die Heilig-Rock-Kapelle hin. Unter einem dreidimensionalen Davidstern hängt ein vergoldetes Kreuz, das als Lebensbaum gestaltet ist, vor einem Sternenhimmel (blauer Hintergrund mit reflektierenden Bergkristallen), der die Sternenkonstellation vom 1. Mai 1974 zeigt, dem Tag, an dem der Dom nach langer Renovierungszeit wieder eröffnet wurde. In der Heilig-Rock-Kapelle entfaltet sich eine ganze Theologie von Tod und Leben, Leid und neuer Lebenskraft. Die Stuckdecke zeigt ein Bild, das Gottvater mit einem Zepter darstellt und acht Engelsfiguren, die die Leidenswerkzeuge Christi halten. Am Altar sind links und rechts vom Sternenhimmel zwei Engel zu sehen, der linke von ihnen hält Würfel in der Hand, die daran erinnern, dass um das Gewand Christi gelost wurde, weil es ohne Naht war.

    Der Heilig-Rock-Schrein unter dem Glaszelt

    Die Heilig-Rock-Reliquie liegt in einem kostbaren Holzschrein, der mit Messingbeschlägen verziert ist. In der Mitte des Deckels befindet sich ein Christusbild. An jeder Seite des Schreins sind jeweils zwei große Metallringe am Deckel und am Schrein angebracht, durch die Schleifen gelegt und verknotet sind; auf den Schleifen befinden sich die Siegel des Bischofs und des Domkapitels. Sie werden nach jeder Inspektion des Heiligen Rockes erneuert. Der Holzschrein selbst befindet sich unter einer klimatisierten Glaspyramide, in deren Scheiben Ölbaumzweige eingeschliffen sind. Sie erinnern an die Todesangst Christi am Ölberg. Sie sind aber auch Friedenszeichen. In den Glasplatten sind Insekten, darunter ein Schmetterling, als Symbol für die Auferstehung eingeschliffen.

    Die künstlerische Gestaltung des Glaszeltes

    Auf der Spitze des Glaszeltes und an den Ecken sind Edelsteine und Steine in Zinnornamente eingefasst, unter anderem ein großer Amethyst, mehrere große Bergkristalle, eine Wüstenrose sowie eine Schieferplatte mit Abdrücken von Farnen aus den Saarbergwerken. In den Ornamenten der Einfassungen sind plastische Darstellungen von Rose, Birne, Seepferdchen, Schlange, Schnecke, Skarabäus, Taube und Krebs zu finden. An der Einfassung des Bergkristalls auf der Spitze der Glaspyramide befindet sich sogar eine menschliche Hand. So spiegelt sich in der künstlerischen Gestaltung der Heilig-Rock-Kapelle die gesamte Schöpfung, ja der ganze Kosmos wider. Was der Sonnengesang des heiligen Franziskus oder das Schöpfungslob des Psalms 104 besingen, wird hier sichtbar. Die Symbolik von Schöpfung und Erlösung, in die jeder Mensch hinein genommen ist, lässt sich mit Kindern kreativ aufgreifen.

    St. Helena und der Heilige Rock

    Der Legende nach hat die heilige Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, den Heiligen Rock nach Trier gebracht. An den Pilger¬treppen, die zur Heilig-Rock-Kapelle führen, finden sich zwei Statuen, die Kaiser Konstantin und Helena darstellen: rechts Helena mit dem Kreuz Christi und den Nägeln, die sie der Legende nach ebenfalls aus dem Heiligen Land mitgebracht hat, links ihr Sohn, Kaiser Konstantin.

    Die Bedeutung des Heiligen Rocks

    Der Heilige Rock ist ein Symbol für das gesamte Leben und die Menschheit Jesu. In Jesus lässt Gott sich ganz auf uns Menschen und unsere Geschichte ein. Er wurde Mensch in Raum und Zeit. Jesus war ein Mensch, der Kleider trug und zugleich ein „Gott zum Anfassen“. Gottes Liebe wird in Jesus konkret.
    Der Heilige Rock ist auch ein Symbol für die Einheit der Christen: Die Bibel erzählt, dass die Soldaten bei der Kreuzigung Jesu sein Gewand nicht zerteilt haben, weil es aus einem Stück gewebt war. Deshalb gilt der Heilige Rock Christen als Mahnung zur Einheit.

  • Beschäftigung mit dem Motto "Ich mache mich auf" Switch

    • Der Einführungstext zum Motto „Ich mache mich auf“ lässt eine Alltagssituation im Kindergarten lebendig werden und zeigt unterschiedliche Facetten im Blick auf die Lebensbedeutung des Themas. Er lädt ein, sich mit dem Thema auf vielfältige Weise auseinanderzusetzen und mit wachem Blick auf die täglichen Aufbrüche zu schauen.
    • Ebenso sind viele Texte aus der Bibel zur Verdeutlichung des Themas geeignet:

    „Gott hat uns geschaffen“ (Gen 1-2) – Wir sind wunderbar und einzigartig geschaffen und mit Fähigkeiten und Talenten ausgestattet, um unsere Wege zu gehen. Gott traut uns zu, Verantwortung in der Welt zu übernehmen.

    „Gottes Auftrag an Mose“ (Ex 3,1-17; 4,10-17) – Gottes Name ist „Ich-bin-da“, d. h. ich bin da für euch Menschen und begleite euch mit meiner Hilfe.

    „Gottes Begleitung gibt Sicherheit“ (Psalm 23) – Geborgenheit auf schwierigen Wegen erfahren.

    „Jesu Begleitung eröffnet neue Zuversicht“ (auf dem Weg nach Emmaus Lk 24,13-35) – Die Jünger finden neuen Mut.

    Für die Beschäftigung mit den biblischen Texten empfehlen wir folgende Schritte:

    1. Die pädagogischen Fachkräfte setzen sich mit dem Text auf dem Hintergrund ihrer eigenen Lebens- und Glaubenserfahrung auseinander.

    2. Gemeinsam mit den Kindern beschäftigen sie sich in vielfältiger Form mit dem Thema: biblische Erzählungen vorlesen, nachspielen und ins Leben der Kinder   „übersetzen“, Lieder singen, ein Gebet formulieren, darüber reden.
    Folgende Fragen könnten hierbei als Anregung dienen:

    Welche kleinen und großen Aufbrüche spielen im Leben der Kinder eine Rolle?

    Wie sind die Kinder ausgerüstet, um ihre Wege zu gehen? Was sind ihre besonderen Fähigkeiten? Was sind ihre Kraftquellen?

    Wo haben die Kinder schon einmal erlebt, dass ihnen jemand das Gefühl vermittelt hat „Ich bin an deiner Seite, wenn du dir Neues erschließt, wenn du noch unsicher bist, ob etwas gelingt. Ich freue mich mit dir, wenn du dir die Welt Schritt für Schritt eroberst.“?

    Wo haben die Kinder schon einmal erfahren, dass sie eine schwierige Aufgabe gut gemeistert haben? Wie gelingt es ihnen, Angst zu überwinden und sich etwas zuzutrauen?

    Wer hilft ihnen dabei, wen erleben sie als schützende und liebevolle Begleitung ihres Lebens?

  • Lieder die im Dom gesungen werden Switch

    Liedtext "Wir sind auf dem Weg zu Jesus"    hier klicken

    Liedtext "Mit einem Freund an der Seite"     hier klicken

    Liedtext "Gott, dein guter Segen"                   hier klicken

    Liedtext "Das wünsch ich sehr"                      hier klicken

    Liedtext "Geht mit uns" (Liedruf)                    hier klicken

  • Die Trommelreise von TheoMobil - Komm mit in die Welt der biblischen Geschichten Switch

  • Wissenschafts-Show - Experimente von Physikanten & Co. Switch

  • Impulse für kreative Gruppenarbeit Switch

    Hier haben wir Ihnen einige Impulse vorbereitet, die die Kinder mitmachen, basteln oder anhören können.

    1. Die Perlenreise (Text): Hier klicken 

    2. Geschichte vom Stein (Text): Hier klicken

    3. Elisabeth "Das Mädchen was mutig war"
    (Text): Hier klicken 
    (Video): Hier klicken
    (Text): Hier klicken
    (Liedtext): Hier klicken

    4. Die kleine Raupe Nimmersatt: Video auf YouTube / Video zum Download /  Text 

    5. Der 4. König Video auf YouTube / Video zum DownloadText

    6. Kasper auf der Suche nach Gott Video auf YouTube/ Video zum Download

  • Virtuelle Domführung Switch

  • Online-Gottesdienst für Kita-Kinder Switch

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