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Bistum Trier
Mittwoch, 29. Januar 2020

Bistum lobt Umweltpreis aus

Gesucht werden nachhaltige Projekte zur Bewahrung der Schöpfung

Trier – „Die Bewahrung der Schöpfung braucht nicht mehr und nicht weniger als eine ökologische Umkehr“: Das betont Bischof Dr. Stephan Ackermann in seiner Einladung zum Umweltpreis 2020 des Bistums Trier. Bis zum 29. Mai sind Katholische Kinder- und Jugendgruppen, Jugendverbände, Kitas und Horte, sowie Schulen in katholischer Trägerschaft, Jugendhilfeeinrichtungen, Offene Einrichtungen, Mehrgenerationenhäuser und Familienbildungsstätten des Bistums und der Caritas eingeladen, sich für den Umweltpreis zu bewerben. Gesucht werden in diesem Jahr Initiativen oder Projekte, die dazu beitragen möchten, Schöpfung zu bewahren, Ressourcen zu schonen und einen nachhaltigen Lebensstil und den Klimaschutz zu fördern. Der mit 7.000 Euro dotierte Preis wird am 11. September 2020 verliehen. 3.000 Euro entfallen auf den Hauptpreis, weitere Anerkennungspreise werden vergeben.

„Viele aus der jungen Generation haben die Herausforderung erkannt und fordern die Gesellschaft zum klimagerechten Handeln auf“, schreibt Ackermann in seinem Aufruf. Auch Papst Franziskus weise darauf hin, dass der große Reichtum der christlichen Spiritualität einen schönen Beitrag biete bei dem Versuch, die Menschheit zu erneuern. Als Ermutigung für das Umwelt-Engagement im Bistum Trier schreibt die Diözesankommission für Umweltfragen seit 1996 mittlerweile im dreijährigen Turnus den Umweltpreis aus. „Er macht dieses Engagement sichtbar und würdigt, dass es an vielen Stellen in Pfarreien, Verbänden, Gremien und Einrichtungen des Bistums schon gelebt wird.“

Bewerben kann man sich bei der Diözesankommission für Umweltfragen (DKU), Bistum Trier, Mustorstraße 2, 54290 Trier. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter www.umwelt.bistum-trier.de. Bewertet werden die Einsendungen von einer Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der DKU und des Bistums Trier. Beurteilt werden unter anderem Kreativität und Originalität, Veränderungswille, um gewohnte Ansätze und Verhaltensmuster zu durchbrechen, aber auch die zu erwartende langfristige Wirkung eines Projektes.

(tef)

 

 

 

 

 

 

 

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