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Bistum Trier
Samstag, 4. Mai 2019

Dienstleister und Orte von Kirche

Bistumsleitung begrüßt bei Heilig-Rock-Tagen neue Mitarbeitende

Trier – Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass sich zum Auftakt der Heilig-Rock-Tage neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem gesamten Bistum mit dem Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und Mechthild Schabo, Direktorin des Bereiches „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat, treffen – so auch am 3. Mai zum Start des 20. Bistumsfestes. „Wir leben in einer Zeit, in der sich Kirchen verändert“, betonte der Generalvikar vor den Mitarbeitenden. Er wolle ermutigen, trotz des Gegenwindes offen und mutig auf die Menschen zuzugehen.

Der Einladung nach Trier waren rund 80 Bistumsangestellte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der katholischen Kita gGmbHs gefolgt. Die anwesenden Mitarbeitenden aus dem Generalvikariat in Trier wie aus den Außenstellen sowie Lehrerinnen und Lehrer der Bistumsschulen spiegelten die Bandbreite der Beschäftigungen wieder, die es im Bistum Trier gibt. Insgesamt sind rund 2.700 Menschen beim Bistum Trier angestellt, davon arbeiten etwa 450 im Generalvikariat. Aus dem Bereich der katholischen Kitas im Bistum kamen Erzieherinnen und Erzieher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstellen der Kita gGmbHs in Trier, Koblenz und dem Saarland sowie Hauswirtschaftskräfte.

In seinem Impuls an die neuen Kolleginnen und Kollegen ging von Plettenberg auf die Veränderungen ein, die im Bistum durch die Synode angestoßen worden sind. „Unsere Arbeit hier im Generalvikariat und in der Verwaltung darf kein Selbstzweck sein“, so der Generalvikar. „Wir sind Dienstleister und Unterstützer und im besten Fall auch selbst Motivatoren.“ Er wisse aber auch, dass manchem auch der Gegenwind zu schaffen mache, der der Kirche entgegenwehe.

Mechthild Schabo betonte für die neuen Mitarbeitenden in den Kindertagesstätten: „Katholische Kindertageseinrichtungen sind für das Bistum wichtige Einrichtungen, um den pastoralen Auftrag unserer Kirche zu erfüllen.“ Die 500 katholischen Kitas seien „Orte von Kirche“ im Sinne der Synode. Es gebe keine andere kirchliche Einrichtungsform, „in der Kirche durch Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen in so großer Zahl ganz nahe an den Fragen und Nöten, Hoffnungen und Freude von Kindern und Familien Anteil nimmt“. Sie dankte den Anwesenden für das Engagement und dafür, „dass Sie bereit sind, die Chancen, Freuden und Ansprüche in unseren Kitas mitzutragen und an entscheidender Stelle auch selbst mit zu gestalten“. Schabo ist Aufsichtsratsvorsitzende der drei Katholischen KiTa gGmbHs, in deren Bereich rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten.

Die Eingeladenen sahen in dem Treffen eine Chance, die Menschen zu sehen, mit denen sie oft über eine räumliche Distanz hinweg zusammenarbeiten. „Diese Zusammenkunft bietet die Chance, sich mit Kollegen auszutauschen, denen man sonst im Alltag nicht begegnet“, erzählte Michelle Masella; sie arbeitet als Erzieherin seit November 2018 in der Kita St. Augustinus in Trier. Ihre Kollegin Hannah Britz freute sich, Kollegen aus der Verwaltung der Kita gGmbH zu treffen. Das Treffen schloss mit dem Besuch des Eröffnungsgottesdienstes der Heilig-Rock-Tage.

(tef)

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