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Bistum Trier
Freitag, 11. Juni 2021

Ein partizipatives und lernendes Gremium

Betroffenenbeirat im Bistum Trier konstituiert sich offiziell und entsendet Vertreter

Trier – Der Betroffenenbeirat im Bistum Trier hat sich mit Datum vom 10. Juni eine Geschäftsordnung gegeben und damit seine Arbeit offiziell aufgenommen. Als Sprecher fungiert Werner Baulig; sein Stellvertreter ist Dr. Karl-Horst Wirz.

Zudem hat der Beirat die Vertreter für zwei Gremien benannt: In der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Bistum Trier werden künftig Dr. Uwe Christoffer und Dr. Karl-Horst Wirz mitarbeiten; in den Beraterstab des Bischofs sind Werner Baulig und Prof. Dr. Eric Mührel entsandt. Bischof Dr. Stephan Ackermann dankte in einer Mail an Beirats-Sprecher Baulig der Gruppe für die bereits geleistete Arbeit: „Ich sehe der weiteren Zusammenarbeit mit großer Offenheit und Bereitschaft entgegen. Sicher wird es so sein, dass da auch ein Lernweg vor uns liegt, wie Sie selbst es in der Geschäftsordnung beschreiben.“ Ackermann kündigte an, nun zeitnah die Unabhängige Aufarbeitungskommission zusammenzurufen, damit auch diese ihre Arbeit aufnehmen kann.

Zur Vernetzung und zum Austausch mit anderen Betroffenenbeiräten bestimmte der Beirat als Ansprechperson Werner Huffer-Kilian.

Die Geschäftsordnung, die unter https://www.bistum-trier.de/hilfe-soziales/sexualisierte-gewalt/betroffenenbeirat zu finden ist, legt Arbeitsweisen und Leitlinien fest, regelt Sitzungen, Abläufe sowie Beschlussfähigkeit und Beschlüsse, und gibt Hinweise zu organisatorischen Fragen sowie zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zum Selbstverständnis des Beirates heißt es: „Unser Selbstverständnis ist partizipativ. Wir verstehen uns als lernendes Gremium. Wir wollen Aktuelles aufgreifen und Informationen weitergeben. Wir bemühen uns um Transparenz von Entscheidungen, vertrauensvolle Kommunikation, einen konstruktiven Umgang mit Konflikten und gegenseitigen Respekt.“

Der Betroffenenbeirat ist sowohl für Presseanfragen wie auch zur Kontaktaufnahme unter der Mailadresse bbbt(at)posteo.de erreichbar.

Hinweis: Diese Pressemeldung ist eine gemeinsame Meldung des Betroffenenbeirates im Bistum Trier und des Bistums Trier.

(JR)

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