Unsere WebSeite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt bistum-trier.de für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung . Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Bistum Trier
Sonntag, 19. April 2015

„Eine große Sache, vor so vielen Leuten zu dienen“

Rund 200 Ministrantinnen und Ministranten bei den Heilig-Rock-Tagen im Dienst

Trier – Während der Heilig-Rock-Tage 2015 sind rund 200 Messdienerinnen und Messdiener im Einsatz. Allein am 18. April sind fast 100 Kinder und Jugendliche in den Trierer Dom gekommen, um im Jugendgottesdienst, dem Weihbischof Dr. Helmut Dieser vorstand, zu ministrieren. Für viele Messdiener ein besonderes Erlebnis.

„Ich bin sehr aufgeregt, weil es ist ja eine große Sache, hier mit dabei zu sein und vor so vielen Leuten zu dienen“, sagt der 12-jährige Kristian aus Düppenweiler kurz bevor der Gottesdienst beginnt. Sein Messdiener-Kollege Lukas hat an diesem Tag seinen dreizehnten Geburtstag – das hat ihn aber nicht davon abgehalten, sich für den Dienst im Dom zu melden. „Hier kann man nur einmal im Jahr hin. Eine Geburtstagsfeier kann man auch verschieben“, stellt er fest. Bisher hat er sich den Dom „nur mal angeguckt“. Er freut sich auf den Gottesdienst, denn „im Gegensatz zu Düppenweiler passen hier viel mehr Leute rein und es sind viel mehr Messdiener dabei“.

Der 12-Jährige Lukas aus Cochem war schon im letzten Jahr als Messdiener bei den Heilig-Rock-Tagen. Das hat ihm so gut gefallen, dass er dieses Jahr wieder mitkommen wollte. Denn im Dom habe er „einen ganz anderen Blickwinkel“ als in seinem Heimatort. Und „wenn man so viele andere Ministranten neben sich hat, macht es viel mehr Spaß“. Lisanne (10) aus Kotten findet es „cool“, mit einem Weihbischof zu dienen. Außerdem sei die Atmosphäre „ganz anders“ als zu Hause: Die Gesänge seien lauter und wegen der vielen Leute gebe mehr Stimmung.

„Es ist etwas Besonderes, denn heute sieht man, wie viele Messdiener es gibt“, sagt Sandro (10) aus Gilzem. Er dient zum ersten Mal im Dom. Hier habe man „eine besondere Rolle als Messdiener“. Auch die 9-jährige Zoe aus Prümzurlay hat im Trierer Dom noch nie ministriert. Sie wollte das „einfach mal ausprobieren“ und findet das „total schön“, dabei zu sein. Denn mit so vielen anderen Kindern und Jugendlichen war sie noch nie im Dienst.

Bilder finden Sie in der Tagesgalerie vom 18. April.

Weiteres:

News Details