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Bistum Trier
Dienstag, 25. Juni 2019

Eine Quelle für andere

Trierer Weihbischof firmt Jugendliche in Lantershofen

Lantershofen – Zum Abschluss der Firmreise durch das Dekanat Ahr-Eifel hat der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters 30 Jugendlichen in Lantershofen das Sakrament der Firmung gespendet.

Gut ein halbes Jahr hatten sich die jungen Frauen und Männer auf diesen Tag vorbereitet. Die Gruppentreffen wurden durch ihre Ideen und Themen gestaltet. So standen die eigene Identität, der eigene Glaube und die Gemeinschaft im Mittelpunkt der monatlichen Begegnungen. „Sie haben ihren Glaubens- und Lebensweg geteilt und einen intensiven Austausch geführt“, berichtete die Gemeindeassistentin Sabine Dettinger, die gemeinsam mit Katechetinnen und Katecheten die Jugendlichen auf dem Weg zum Sakrament der Firmung begleitete.

Unter der Überschrift „Projekte der Hoffnung“ beschäftigten sich die Firmbewerberinnen und Firmbewerber mit unterschiedlichen Hilfsprojekten. Besonders am Herzen lag ihnen ein Projekt für sauberes Trinkwasser in Kambodscha, berichteten Jule und Christian in ihrer Begrüßung. Gemeinsame Aktivitäten und das Engagement bei sozialen Projekten stärkten den Zusammenhalt, erklärten die zwei vor der Gottesdienstgemeinde in der Pfarrkirche St. Lambertus.

„Eure Sozialprojekte waren so etwas wie das exemplarische Üben, offene Augen zu haben, wo Menschen uns brauchen“, erklärte Weihbischof Peters, „und das soll Christenmenschen ausmachen“. Denn die Würde ist dem Menschen von Gott gegeben. „Wir sind gleich in den Augen von Gott, obwohl wir nicht gleich sind“.

Er ermutigte die jungen Frauen und Männer in seiner Predigt: „Werdet durch euer eigenes Leben zur Quelle für andere und nicht zu einer Wüste“. Das Sakrament der Firmung solle die Jugendlichen zu solch einem Leben ermutigen. Die Firmlinge könnten sich einer Unterstützung von Gott gewiss sein: „Wenn ihr euch in eurem Leben an den Namen Jesus erinnert, dann ist euch Hilfe schon gewiss“.

(jf)

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