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Bistum Trier
Freitag, 23. September 2022

Interkulturelle Woche in Trier

Christliche Kirchen laden zu Veranstaltungen über Arbeit mit Geflüchteten ein

Trier – Die christlichen Kirchen und andere Gruppen laden in Trier ab dem 25. September wieder zur Interkulturellen Woche ein. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „#offen geht“ und bietet verschiedene Informationsveranstaltungen und Mitmachaktionen.

Den Auftakt macht am Sonntag, 25. September, um 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Konstantinbasilika. Wie Pastoralreferent Thomas Kupzcik erklärt, wollten die verschiedenen christlichen Kirchen damit zum Ausdruck bringen, dass zwar die Schicksale der geflüchteten Menschen aus aller Welt unterschiedlich sind, „sie aber trotzdem dieselbe unverbrüchliche Würde teilen, die Gott jedem Menschen geschenkt hat“. 

Am 27. September um 18.30 Uhr lädt der Verein „Für ein Buntes Trier“ zu dem Vortrag „Antimuslimischer Rassismus“ von Mohamed Kushari in die Räume der Volkshochschule am Domfreihof ein. Am 29. September findet um 18 Uhr ein Interreligiöses Friedensgebet am Engel der Kulturen statt (Platz Fahrstraße/Neustraße).

Am Tag des Flüchtlings am 30. September lädt das Flüchtlingsforum Trier, in dem sich die Arbeitsgemeinschaft Frieden, die Caritas, die Diakonie, der Beirat für Migration und Integration, der Pastorale Raum Trier, die Refugee Law Clinic und das Multikulturelle Zentrum zusammengeschlossen haben, von 13 bis 16 Uhr zu einem Informations- und Aktionstag auf dem Hauptmarkt ein. Interessierte können sich über die Situation von Geflüchteten in Trier und an den Grenzen Europas informieren. Im Rahmen von Interviews erzählen Mitarbeitende aus den Beratungsstellen und Geflüchtete selbst von den Problemen in ihren Heimatländern, bei der Beantragung von Asyl und ihren Erfahrungen in Deutschland.

Weitere Veranstaltungen finden sich unter www.integration-trier./de/veranstaltungen/interkulturelle-woche.

Info

Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 500 Städten und Gemeinden werden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

 

(red/sb)

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