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Bistum Trier
Dienstag, 17. Dezember 2019

„Licht ins Dunkel“

Dekanat und Domkapitel laden ein zum etwas „anderen“ Heilig-Nacht-Gottesdienst

Trier – Für Nachtschwärmer, die am Heiligen Abend in der Trierer Innenstadt zu späterer Stunde noch unterwegs sind, bieten das Dekanat Trier und das Domkapitel in diesem Jahr erstmals ein neues Angebot: „Licht ins Dunkel – Heilige Nacht in der Trierer City“ heißt der etwas andere Gottesdienst in der Jesuitenkirche ab 23.30 Uhr.

„Wir hatten den Wunsch, auch Menschen zu erreichen, die vielleicht nicht in die ‚klassischen‘ Weihnachtsgottesdienste wie die Christmette oder das Hochamt gehen, sondern vielleicht ein etwas offeneres spirituelles Angebot suchen. Genauso möchten wir Leute erreichen, die nach einem schönen Essen bei der Familie oder Freunden noch in der Stadt unterwegs sind und sich spontan darauf einlassen möchten“, erklärt Domkapitular Professor Martin Lörsch die Idee hinter der etwas anderen Heilig-Nach-Liturgie. Er gehört mit Thomas Kupczik, Pastoralreferent in Trier, Hannah Hassanein, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Theologischen Fakultät Trier, und Oliver Laufer-Schmitt, dem Subregens des Priesterseminars, zum Vorbereitungsteam.

Der Gottesdienst soll insgesamt eine Dreiviertelstunde dauern und traditionelle mit modernen Elementen kombinieren. „Natürlich ist das Weihnachtsevangelium gesetzt, und auch einige Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“ sind ein Muss“, sagt Lörsch. Hinzu kämen jedoch auch modernere Stücke und um Mitternacht lade ein dreiminütiges Glockenläuten zu einem Moment der inneren Stille und Besinnung ein. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst nicht etwa durch Orgelmusik, sondern durch das Musiker-Duo Johannes Still am Piano und Carlos Wagner am Saxophon.

„Wir möchten die Symbolik ‚Licht und Dunkel‘ als prägendes Element der Heiligen Nacht aufgreifen“, erklärt Lörsch. Dazu sollen vor der Jesuitenkirche installierte Laternen den Weg leuchten und bei der persönlichen Begrüßung durch das Team an alle Besucherinnen und Besucher Kerzen verteilt werden. „Die können die Gottesdienst-Teilnehmer dann mitnehmen, wenn es die Möglichkeit gibt, mit einer persönlichen Fürbitte zur Krippe zu gehen. „Wir hoffen, dass wir mit diesem späten Wortgottesdienst Nachtschwärmer und Menschen auf der Suche ansprechen können“, sagt Lörsch. „Wer Lust auf Feiern und Anregungen zum Nachdenken hat, ist herzlich willkommen.“

Mehr Informationen gibt es bei Thomas Kupczik, Dekanat Trier, Tel.: 0651-9759112, E-Mail: dekanat.trier(at)bistum-trier.de und bei Professor Martin Lörsch: E-Mail: loersch(at)uni-trier.de
(sb)         

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