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Bistum Trier
Dienstag, 3. August 2021

Wie wirkt sich die Pandemie auf die Feier von Gottesdiensten aus?

Deutsches Liturgisches Institut veranstaltet Online-Themenabende zu “Liturgie nach Corona”

Trier – Noch ist nicht in voller Breite absehbar, wie sich die Covid-19-Pandemie auf die Feier der Liturgie in all ihren Facetten auswirken wird. Fest steht jedoch, dass sich in Zeiten von Lockdown und Kontaktbeschränkungen neue digitale Formen entwickeln haben, die über die Pandemie hinaus wertvolle Impulse geben können. Am 17. und 18. August widmet sich das Deutsche Liturgische Institut an zwei von Fachleuten gestalteten „Sommerakademie spezial“-Themenabenden den drängenden Fragen der Zeit und lädt zur Diskussion ein.

Am 17. August, von 19.30 bis 21 Uhr, analysieren Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz (Chur/Luzern) und Prof. Dr. Martin Klöckner (Fribourg) in dem Vortrag „Liturgische Versuche und (Irr-)Wege in Zeiten von Corona” Problemfelder und Potentiale, die im Zusammenhang mit dem gottesdienstlichen Leben zutage treten.

Am 18. August, ebenfalls von 19.30 bis 21 Uhr, beleuchten Prof. Dr. Marco Benini (Trier) und J. Daniel H. Schmitz (Aachen) in „Mut zu mehr Präsenz – Theologische und ästhetische Aspekte liturgischen Feierns nach Corona” das Verhältnis zwischen analogen und digitalen Gottesdiensten. Welche Impulse können sich aus den digitalen Formaten für die analogen Feiern ergeben und die Präsenzgottesdienste neu stärken?

Die DLI-Themenabende richten sich an interessierte Haupt- und Ehrenamtliche in den Pfarreien. Die Teilnahme ist über die Videokonferenz-Plattform Webex möglich. Eine Anmeldung über sommerakademie(at)liturgie.de bis zum 9. August ist erforderlich, die Aufwandspauschale für beide Abende beträgt 10 Euro. Nach der Anmeldung und Überweisung des Betrags mit dem Stichwort “Sommerakademie” auf das Konto des DLI, IBAN: DE90 3706 0193 3000 5250 13, BIC: GENODED1PAX wird der Teilnahme-Link freigegeben. Weitere Informationen gibt es auf www.t1p.de/sommerakademie21.

Weiteres Austauschtreffen von „Kirche Digital” für Herbst geplant

Antworten auf praktische Fragen rund um die Feier der Liturgie in Zeiten von Corona hatte das Austauschtreffen “Kirche Digital” im vergangenen Juni unter der Leitung von Pfarrer Carsten Rupp (Trier) gegeben. In Zusammenarbeit der Bereiche Liturgie und Kommunikation und Medien im Bischöflichen Generalvikariat stellten Fachleute aus der Gemeindearbeit vier Best-Practice-Beispiele aus dem Bistum Trier vor – vom Telefongottesdienst bis hin zur Videokonferenz. Im Fokus standen die technischen Umsetzbarkeit, die Gewährleistung der liturgischen Qualität und Erkenntnisse, die sich künftig auf analoge Gottesdienste anwenden lassen. Eine vertiefende Folgeveranstaltung ist für den kommenden Herbst geplant. Weitere Informationen gibt es auf www.bistum-trier.de/liturgie.

(ih)

 

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