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20 ukrainische Jugendliche aus Partnerstadt Isjum erleben Ferienfreizeit in Trier:Ein Stück Hoffnung für den Weg

20 Jugendliche aus der ukrainischen Partnerstadt Isjum sind derzeit zu Gast in Trier. Mit Ausflügen und gemeinsamen Aktivitäten sollen sie Abstand vom Kriegsalltag gewinnen und neue Hoffnung schöpfen.
Datum:
9. Juli 2026
Von:
Christina Libeaux

Trier – Das Jugendhaus des Bistums Trier ist für zwei Wochen das Zuhause für 20 Jugendliche und zwei Lehrerinnen aus der Trierer Partnerstadt Isjum (Ukraine). Bereits zum dritten Mal hat die Stadt junge Gäste aus der vom russischen Angriffskrieg stark betroffenen Stadt im Osten der Ukraine eingeladen, um ihnen Gelegenheit zu geben, abzuschalten und Trier kennenzulernen.

Gemeinsam mit verschiedenen Partnern wie der deutsch-ukrainischen Gesellschaft haben Jacqueline Maron vom Jugendhaus und Christel Quiring von der Abteilung Jugend ein Programm für die zwei Wochen gestaltet, das Ausflüge nach Luxemburg, eine Stadtführung, aber auch Schwimmbadbesuche und Grillen beinhaltet. Jugendpfarrer Peter Zillgen, Leiter des Jugendhauses, erklärt: „Es ist uns eine Ehre und Freude, dass wir den Jugendlichen ein Stück Hoffnung mit auf den Weg geben dürfen, die hoffentlich Kreise ziehen wird in ihrer Heimat, wenn sie dorthin zurückkehren. Aber nicht nur wir geben ihnen etwas – sie geben uns so viel zurück durch ihre Anwesenheit, ihre Dankbarkeit und ihren Mut, den ich bewundere. Trotz aller Schwere des Krieges merkt man ihnen einen ungeheuren Lebensmut an, den ich bewundere.“

Bereits am Mittwoch, 8. Juli, hießen Oberbürgermeister Wolfram Leibe und Bischof Dr. Stephan Ackermann die Jugendlichen im Rathaus offiziell willkommen.