Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe Saar zieht positive Bilanz über ersten Saarländischen Kinder- und Jugendhilfetag:Für die Zukunft junger Menschen gemeinsam stark

Saarbrücken – Ein starkes fachpolitisches Signal für das Saarland: Auf Einladung des Sozialministeriums (MASFG) fand in diesem Jahr erstmalig der Saarländische Kinder- und Jugendhilfetag (KiJuTa 2026 Saar) statt, der eine Plattform für den Austausch zwischen (zukünftigen) Fachkräften, freien und öffentlichen Trägern, Politik sowie Verwaltung bot.
Als verlässlicher Bündnispartner vor Ort präsentierte sich die Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe Saar (C-LAG KJH Saar) mit einer Vielzahl ihrer starken Mitgliedsträger darunter cts Jugendhilfe GmbH / cts-Schwestern vom Hl. Geist gGmbH, Marienhaus Kinder- und Jugendhilfe GmbH / Marienhaus Jugendhilfe und Bildungswerk GmbH, Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Saarbrücken / KFS, Stiftung Langwied Jugendhilfeverbund sowie der Sozialdienst katholischer Frauen Saarland e. V. / SkF.
„Den ersten saarländischen Kinder- und Jugendhilfetag sehen wir als stärkendes Signal für die gemeinsame Arbeit vor Ort“, betont Marc Schmitt, Vorstandsvorsitzender der C-LAG KJH Saar. „Die Veranstaltung hat die hohe Vielfalt und Qualität der Angebote für Familien sichtbar gemacht. Sie stärkt bestehende Netzwerke, die wir als Fundament für eine zukunftsfähige Kinder- und Jugendhilfe intensiv nutzen und weiter ausbauen wollen.“
Fachpolitische Relevanz und gesellschaftlicher Mehrwert
Aus Sicht der Fachpraxis unterstreicht die C-LAG KJH Saar die weitreichende Bedeutung wirksamer Angebote: Die Umsetzung von Angeboten der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe – von Bildung und Förderung über Prävention und Gesundheit bis hin zum Schutz im Krisenfall – seien direkte Investitionen in die Zukunft.
Hanna Dietrich, Geschäftsführerin der C-LAG KJH Saar, hebt die nachhaltigen Potenziale hervor: „Wenn wir junge Menschen und ihre Familien heute verlässlich stärken, schaffen wir die Basis für bessere Bildungs- und Erwerbsperspektiven, gesellschaftliche Teilhabe und stabile demokratische Strukturen. Effekte zeigen sich auch in sinkenden Transferbedarfen und höheren Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen. Gelingen kann dieser Auftrag nur durch das Zusammenspiel aller Akteure aus Praxis, Politik und Verwaltung.“