Datum:
15. Nov. 2025
Von:
altfried g. rempe

Als der römische Reiteroffizier Martinus seinen Mantel mit einem Bettler teilt, will er einfach nur dem armen Kerl helfen; Jesus und das Reich Gottes hat er nicht im Sinn, das kommt erst danach. Und auch, als Jesus im Matthäus-Evangelium aufzählt, auf was es ankommt, sind das ganz menschlich-weltliche Handlungen: denen, die hungern, etwas zu essen geben; Kranke besuchen; Fremde aufnehmen. Wenig Frommes dabei. Und doch steckt in solchen ganz alltäglichen menschlichen weltlichen Erlebnissen und guten Taten schon das Reich Gottes, schildert Altfried Rempe in dieser Folge von „himmelwärts und erdverbunden“