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Kirchliches Amtsblatt - Bistum Trier

Wenn Sie einen Artikel aus dem Kirchlichen Amtsblatt (KA) zitieren wollen, können Sie zur Quellenangabe nach diesem Muster verfahren: KA [Bistum Trier] Jahrgang (Jahreszahl) Artikel-Nummer, also z.B. für das Abschlussdokument der Bistumssynode die Quellenangabe: "veröffentlicht in: KA Bistum Trier, 160 Jg.(2016) Nr. 120".

Im Folgenden nennen wir über der Überschrift des jeweiligen Artikels neben diesen Angaben und dem Datum zur inhaltlichen Orientierung außerdem die Rubriken aus dem KA (z.B. "Akten", "Erlasse des Bischofs", "Verordnungen und Bekanntmachungen", "Kirchliche Mitteilungen" etc.)

Das Kirchliche Amtsblatt wird in zwei Originalexemplaren auf Papier gedruckt, gesiegelt und in der Kanzlei der Kurie bzw. im Bistumsarchiv aufbewahrt. Rechtsverbindlich ist der Text dieser gesiegelten Ausgaben des Amtsblattes. (vgl. KA  Bistum Trier 164 Jg. (2020) Nr. 183 (dort Abs.Nr. 3

Verordnungen und Bekanntmachungen - Dienstag, 1. Dezember 2020 - Jahrgang: 164 - Artikel: 207

Informationen und Dienstanweisung für das Bistum Trier im Zusammenhang mit der Corona-Krise

Generalvikar von Plettenberg schreibt (Briefdatum 4. November): "...wie angekündigt habe ich die neuen Landesverordnungen daraufhin überprüft, ob Anpassungen für unsere Dienstanweisung vorzunehmen sind. Sie finden die aktualisierte Dienstanweisung nun hier. Gleichzeitig habe ich die Gelegenheit genutzt, die bislang zwei Dokumente (Dienstanweisung für die Dekanate und Dienstanweisung für die Dienststellen) zu einem Dokument zusammenzuführen. Ich hoffe, dass dies die Anweisungen etwas übersichtlicher und leichter lesbar macht. Aus diesem Grund sind hier auch die Änderungen zur Vorgängerversion nicht eigens markiert.

Diese Dienstanweisung hat drei Teile:

I. Informationen und Regelungen für die Gemeinden und Einrichtungen
II. Informationen und Anweisungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen
III. Serviceadressen, Kontakte und Downloads (Arbeitshilfen, Formulare etc.)

 

Die wesentlichen Änderungen... 

...betreffen die Durchführung bzw. die Aussetzung von Veranstaltungen sowie die Regelungen für die Arbeitsweisen. Wie bereits am Freitag 30. Oktober erwähnt, kann es nicht gelingen, alle konkreten Situationen vor Ort dadurch pauschal zu regeln. Ich bitte Sie daher, in Abstimmung mit Ihren Gremien sowie auch mit mir oder anderen Verantwortlichen aus unseren Krisenstäben und Fachabteilungen im Generalvikariat (vgl. dazu Teil III - A), in lokalen Sondersituationen geeignete Maßnahmen zum Schutz der Menschen zu finden. Für alles, was Sie in diesem Zusammenhang bereits unter schwierigen Rahmenbedingungen geleistet haben, sage ich Ihnen meinen ausdrücklichen Dank!

Diese Dienstanweisung gilt zunächst bis zum 30. November 2020  [am 27. November verlängert bis zum Update Anfang Dezember] Alle vorherigen anderslautenden Dienstanweisungen sind hiermit aufgehoben. Wir werden sie laufend überprüfen und auf die Landesverordnungen Rheinland-Pfalz und Saarland abstimmen. Bitte halten Sie sich selbst durch regelmäßigen Blick auf die Bistumshomepage auf dem Laufenden: www.bistum-trier.de/corona.

 

I. Informationen und Regelungen für die Gemeinden und Einrichtungen

A) Gottesdienst und Sakramente

  1. Zur Feier der Gottesdienste (auch der Taufen, Erstkommunion und Trauungen) beachten Sie bitte das separate Schutzkonzept „Schritt für Schritt“ in der jeweils aktuellen Online-Fassung: www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona. Auch Gruppengottesdienste für die entsprechenden Zielgruppen sind gemäß des jeweils aktuellen Schutzkonzeptes „Schritt für Schritt“ möglich.
     
  2. Öffentliche Gottesdienste gehören nach den derzeit bei uns geltenden staatlichen Rechtsverordnungen nicht zu „Versammlungen“ und sind daher weiterhin möglich. Viele Menschen sehnen sich gerade auch in diesen Zeiten nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten. Unter Achtung der Möglichkeiten vor Ort feiern die Pfarrgemeinden daher öffentliche Gottesdienste in all ihrer Vielfalt, besonders am Sonntag. Die Richtlinie „Heizen und Lüften in der Kirche“ unter https://t1p.de/Warmluftheizung-Corona ist verbindlich zu beachten! [1]
     
  3. Firmgottesdienste können – vorausgesetzt, dass die Sakramentenvorbereitung gewährleistet ist (siehe unten Punkt I - A 4) - in Absprache mit dem zuständigen Weihbischof terminiert werden. Sollte die Pfarrei zum Firmtermin zu einem ausgewiesenen Risikogebiet gehören, ist auf der Grundlage der kommunalen oder staatlichen Vorgaben mit dem Firmspender abzuwägen, ob die Firmung stattfinden kann.
     
  4. Die Sakramentenkatechese ist unter den gegebenen Bedingungen der Kontakt- und Infektionsschutzregeln zu gestalten (vgl. dazu die jeweils gültigen Landesverordnungen [2]). Die Verantwortlichen sind gebeten, eine Sakramentenvorbereitung zu konzipieren, die virtuelle/digitale Formate und Online-Materialien mit realen Begegnungsmöglichkeiten verbindet. [3] Zu beachten ist, dass die Sakramentenvorbereitung nicht einfach unter die von den Landesverordnungen weitgehend untersagten „Veranstaltungen“ zu rechnen sind. Wohl aber gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln. Als Alternativen zu Gruppenstunden eignen sich auch katechetische und meditative Gottesdienstformate.
    Im Saarland gibt es eine Ausnahmeregelung für die Erstkommunionvorbereitung: Für Gruppen, die sich in gleicher fester Zusammensetzung wie in der Schule (Klassenverbund oder Teilgruppen eines Klassenverbundes) treffen, gelten - insofern sie zu den außerschulischen Lernorten gezählt werden - die Regeln des aktuellen Hygienekonzeptes für Schulen [4].
    Im Methodenkoffer Kinder- und Jugendarbeit (https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu) finden sich Vorschläge und Materialien zur Firmvorbereitung unter der Rubrik Firmung@home. Bereits vorhandene Katechese-Konzepte für die Zeit der Kontaktbeschränkungen werden erbeten an internet-redaktion(at)bistum-trier.de, damit wir sie auf https://t1p.de/medial-mitbeten online stellen können.
     
  5. Eucharistiefeiern im Zusammenhang mit der Bestattung sollen ermöglicht werden. Sie werden ebenso wie Wort-Gottes-Feiern im Zusammenhang mit Sterbefällen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Schutzkonzeptes „Schritt für Schritt“ gefeiert. Die Beisetzung auf dem Friedhof darf gemäß der aktuellen örtlichen Vorgaben stattfinden. Die Kontrolle der Beachtung dieser Regel ist nicht Sache des/der Liturgen/in! Auf das Bereitstellen von Weihwasser und Erde am Grab ist zu verzichten.
     
  6. Die Gläubigen, die die Gottesdienste in der Kirche nicht mitfeiern können, sind einzuladen, zu Hause Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren. (https://t1p.de/medial-mitbeten) 
    Alternativ eignen sich auch die Gottesdienstvorlagen und Anregungen zum persönlichen Gebet, die von vielen Pastoralteams im örtlichen Pfarrbrief oder auf der Homepage (der Pfarreiengemeinschaft, des Dekanats usw.) publiziert werden.
    Hinweise zur Feier von Gottesdiensten in der derzeitigen Situation werden auch veröffentlicht unter https://t1p.de/liturgie-corona sowie auf der Seite des Liturgiereferates www.bistum-trier.de/liturgie. Eigene Vorlagen und Ideen, die Sie gerne anderen zur Verfügung stellen möchten, können Sie senden an: liturgie(at)bgv-trier.de.

 

B) Seelsorge

  1. Die Kirchen sind auch außerhalb der Gottesdienstzeiten offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes.
     
  2. Die Seelsorge ist unter den gegebenen Bedingungen aktiv zu gestalten. Das heißt insbesondere:

    2.1. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden Fall telefonisch und digital verlässlich für die Gläubigen erreichbar. Wer wann und wie erreichbar ist, wird in ortsüblicher Weise kommuniziert.

    2.2. Persönliche Krankenbesuche erfolgen nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln. Für die Hauptamtlichen, die in der Krankenhauspastoral tätig sind, gelten die Hinweise der Fachabteilung ZB 1.1 Pastorale Grundaufgaben (siehe https://t1p.de/Schutz-Seelsorge). Sollte den Seelsorgerinnen und Seelsorgern in den Einrichtungen der Zugang zu Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohnern durch den Träger/die Einrichtungs- oder Stationsleitung etc. nicht erlaubt werden, bitten wir um Benachrichtigung an die zuständige Fachabteilung ZB 1.1.2 (Esther Braun-Kinnen; Tel. 0651-7105-388; E-Mail: krankenhausseelsorge(at) bgv-trier.de.

    2.3. Das Kondolenzgespräch kann nach den aktuellen Erlassen der Bundesländer als persönliches Gespräch unter Wahrung der Hygiene- und Abstandregeln geführt werden. Weitere Hinweise zu Kondolenzgesprächen sind in der am 8. April 2020 per Mail versendeten Praxishilfe zu finden.

    2.4. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger entwickeln für die verschiedenen Zielgruppen kreativ katechetische und geistliche Angebote (vgl. oben unter I - A 4) und veröffentlichen sie in geeigneter Form (im Pfarrbrief, örtlichen Amtsblatt, auf der eigenen Pfarrei-/Dekanats-Homepage usw.). Angebote finden Sie verlinkt unter: https://t1p.de/medial-mitbeten. Weitere Linkadressen mit neuen Vorschlägen schicken Sie zur Ergänzung der Sammlung bitte ggf. an: internet-redaktion(at)bistum-trier.de.

    2.5. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern aufgerufen, auf andere Weise auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z. B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.). Vernetzungen mit anderen Akteuren, insbesondere mit den Kommunen, sind empfehlenswert. Ideen unter: https://t1p.de/diakonisch-handeln-corona.

    2.6. Die Hauptamtlichen, die Dekanate und die Pfarreien, die Verbände und die Jugendeinrichtungen sind aufgerufen, mit kreativen Ideen zur Beschäftigung und mit attraktiven Angeboten zur Betreuung auf Kinder, Jugendliche und ihre Familien zuzugehen und dort, wo keine Ferien- und Freizeitmaßnahmen möglich sind, Alternativen zu Ferienfreizeiten und Katechese anzubieten - unter strenger Beachtung der jeweils geltenden Kontaktbeschränkungen. Die offenen Jugendeinrichtungen des Bistums und die Abteilung Jugend im Bischöflichen Generalvikariat mit ihren Fachstellen für Kinder- und Jugendpastoral unterstützen dabei gern.
    Unter dem Link https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu finden sich FAQs für die Kinder- und Jugendpastoral, Empfehlungen für alternative Ferienangebote, ein Schutzkonzept für Ferienmaßnahmen, Musterhygienepläne sowie ein Methodenpool mit praktischen Vorschlägen und Ideen zur Durchführung von physischen und digitalen Angeboten. Sollten Angebote mit physischer Präsenz möglich sein, sind die Gruppen klein und überschaubar zu halten.
     
  3. Martinsfeiern können in diesem Jahr an vielen Orten nicht wie gewohnt stattfinden. Im Methodenkoffer Kinder- und Jugendarbeit (https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu) findet sich eine weitere Rubrik St. Martin mit Ideen für die Feier vor Ort und bistumsübergreifenden Aktionen. Die Themenseite des Bistums zu St. Martin finden Sie unter: https://t1p.de/St-Martin.
     
  4. Die Sternsingeraktion 2021 soll und kann unter Corona-Bedingungen stattfinden. Entsprechende Empfehlungen des Kindermissionswerkes, Hygienekonzept und Umsetzungsideen finden sich im Methodenkoffer für Kinder- und Jugendarbeit unter dem Padlet-Linkhttps://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu. Die Themenseite des Bistums zum Fest „Dreikönig“ (Epiphanie) finden Sie unter: https://t1p.de/Epiphanie.

 

C) Gruppen und Gremien

  1. Für die Gruppe der Ministrantinnen und Ministranten ist der liturgische Dienst der identitätsstiftende Kern ihres Engagements. Daher sollte dieser Dienst in den gegebenen Rahmenbedingungen ermöglicht werden. Es wurde eine Handreichung in Anlehnung an das Schutzkonzept für Gottesdienste entworfen und um Hinweise aus der Praxis ergänzt. Sie soll eine Hilfestellung für den möglichen Einsatz und die Ausbildung von Ministrantinnen und Ministranten sein. Die Handreichung ist unter https://t1p.de/Ministrantendienst-Corona als Download und unter der Padlet-Adresse https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu abrufbar.
     
  2. Infolge der grundsätzlichen Einschränkungen im Freizeitbereich sowie der geforderten, massiven Verringerung von Kontakten muss die Chorarbeit in unserem Bistum ausgesetzt werden. Dies gilt sowohl für die Proben als auch den Gesang eines Chores im Gottesdienst. Für die Folgezeit werden momentan die existierenden Hygienekonzepte (Chorproben im Bistum Trier, Chorisches Singen im Gemeindegottesdienst, Chöre feiern Gottesdienst, Geistliche Musiken im Kirchenraum) überarbeitet, um nach dem Lockdown so schnell wie möglich wieder Chorgesang, angepasst an die jeweilige Gefährdungssituation zu ermöglichen. Weitere Hinweise und die jeweiligen Hygienekonzepte finden Sie auch unter https://t1p.de/Kirchenmusik-Corona.
     
  3. In der aktuellen Situation mit steigendem Risiko zur Infizierung wird empfohlen, Sitzungen von Räten und Gremien zu verschieben oder bei Unaufschiebbarkeit als Telefon- oder Videokonferenz zu führen. Das Bistum ermöglicht wieder für Verwaltungsräte die Möglichkeit zu Umlaufbeschlüssen.

    3.1. Sollte eine Sitzung in physischer Präsenz dennoch unabdingbar sein, erfordert dies eine schriftlich dokumentierte Gefährdungsbeurteilung. Diese finden Sie unter https://t1p.de/GF-Pfarrheime-Corona.
    3.2. Auf https://t1p.de/Kriterien-Besprechung-Corona finden Sie vom Arbeitsbereich Arbeitsschutz im BGV erstellte Bewertungskriterien für Besprechungsräume, damit vor Ort eigenständig beurteilt werden kann, wo mit wie vielen Personen nötige Besprechungen stattfinden können. Die Verantwortlichkeit liegt beim jeweiligen Veranstalter.
    3.3. Zur Nutzung von Anbietern von Videokonferenzen beachten Sie bitte die datenschutzrechtlichen Hinweise unter: https://t1p.de/bistum-tr-mitarbeiterinfo-corona.

 

D) Veranstaltungen, Räume und Organisation

  1. Veranstaltungen, auch jene, die im Freien stattfinden können (z.B. Adventsmärkte, Basare), sind bis auf weiteres auszusetzen.
    Bei der Durchführung von Veranstaltungen mit geschlossenen Gruppen sind die je aktuellen Vorgaben der Bundesländer und Kommunen in Verordnungen und Hygienekonzepten zu beachten.
     
  2. Maßnahmen und Veranstaltungen in kleinerem Rahmen, insbesondere Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral, Kirchenführungen, Einkehrtage, werden im November ausgesetzt.
     
  3. Anfallende Stornokosten für einen kirchlichen Veranstalter für Maßnahmen und Veranstaltungen können ab sofort nicht mehr vom Bistum erstattet werden. Es gibt die Möglichkeit, Ausfallklauseln in Verträgen zu verankern, um beiden Seiten (Veranstaltern und Teilnehmern) Sicherheit zu geben. Dies obliegt der Verantwortung und Entscheidungsfreiheit der Vertragspartner unter Einhaltung der jeweiligen rechtlichen Voraussetzungen. Näheres finden sie auf https://padlet.com/ksjtrier/x5n5f2h7k0qu unter den FAQs Punkt 7.3 bis 7.7.
     
  4. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit Übernachtungen einschließlich Exerzitien sind laut den derzeit geltenden Landesverordnungen grundsätzlich möglich. Im Einzelfall ist vom Veranstalter zu prüfen, ob diese Maßnahmen zur Verringerung der Kontakte auf virtuelle Formate umgestellt oder verschoben werden können.
     
  5. Die Pfarrheime, Pfarrbüchereien und weitere kirchliche Orte der Begegnung (z.B. offene Jugendeinrichtungen) werden für „gesellige“ Veranstaltungen geschlossen. Katechetische Veranstaltungen können unter Beachtung von Teil I Nr. A 4 dieser Dienstanweisung. grundsätzlich stattfinden.

 

II. Informationen und Anweisungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen

A) Arbeits- und Büroorganisation

  1. Die interne Kommunikation über das Intranet und die Homepage des Bistums Trier sind regelmäßig aufzurufen, um sich über evtl. neu entstehende Sachlagen und Anweisungen zu informieren. 
     
  2. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln an ihrem dienstlichen Arbeitsplatz, sofern nicht
    -  nach Vorlage eines ärztlichen Attestes, das die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe bestätigt, oder
    - aufgrund der Notwendigkeit häuslicher Betreuung von Kindern unter 14 Jahren oder
    - aufgrund der Notwendigkeit häuslicher Betreuung zu pflegender Angehöriger oder
    - aufgrund der Unmöglichkeit einer konsequenten Einzelbelegung von Büros (unabhängig von Raumgröße, Plexiglasvorrichtungen etc.)
    mit den jeweiligen Vorgesetzten (Arbeitsbereichsleitungen, Direktoren, Einrichtungsleitungen, Dechanten, Pfarrern usw.) die Arbeit am häuslichen Arbeitsplatz, ggfs. mit wechselweiser Tages-Präsenz vereinbart wurde (vgl. unten Teil II - Nr. A 4).
     
  3. Die Abstandsgebote sind auch in den Büros einzuhalten. Auf regelmäßiges Lüften - insbesondere bei kurzzeitigem Aufenthalt von Kolleg/innen oder Publikumsverkehr - ist zu achten. Die Einzelnutzung von Büroräumen ist umzusetzen, ggfs. mit wechselweiser Tages-Präsenz. Auf eine Verringerung von Begegnungen ist unbedingt zu achten.
     
  4. Wenn es bei einzelnen Dienststellen zu Schichtdiensten kommen sollte, sind die zuständigen MAVen bzgl. der Änderung von Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit gemäß § 36 Absatz 1 Nr. 1 MAVO zu beteiligen. Die Bildung von dienststelleninternen Arbeitsgruppen mit wechselweiser Tages-Präsenz nach Maßgabe von Einzelfallentscheidungen der zuständigen Bereichsleitungen ist möglich. Ziel dieser Maßnahmen ist, auch im Falle der Quarantäne einzelner Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter systemrelevante Arbeitsprozesse zu gewährleisten.
    Die jeweiligen Vorgesetzten der Dienststellen, der Strategie- und Zentralbereiche, der Kanzlei und des Offizialates, der Stabsstellen und der Büros der Weihbischöfe gewährleisten, dass eine Gefährdungsbeurteilung gemäß https://t1p.de/GF-Dienststellen-Corona vom fachlichen Vorgesetzten vorliegt. Diese wird vor Ort aufbewahrt.
     
  5. Der Publikumsverkehr ist grundsätzlich nach Terminvereinbarung zugelassen, aber auf das dringlich Notwendige zu beschränken. Auf den Fluren, und sofern im Büro die Abstandsregeln nicht einzuhalten sind, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Eine regelmäßige Lüftung der Büros alle 30 Minuten für 5 Minuten wird dringlich angeraten.
     
  6. Alle, die am häuslichen Arbeitsplatz tätig sind, werden dringlich gebeten, falls kein dienstliches Endgerät zur Verfügung steht, auch über den privaten PC oder Laptop in ihrem dienstlichen Mail-Account ihre Mails zu bearbeiten und diese Geräte für die dienstliche Arbeit zu nutzen.
     
  7. Im Falle des andauernden häuslichen Arbeitsplatzes ist das dienstliche Telefon – wo technisch möglich und vorhanden - auf die dienstliche Handynummer umzuleiten, um während der üblichen Dienstzeiten auch weiterhin telefonisch erreichbar zu sein. Wir bitten diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die kein Diensthandy haben, eindringlich um ihre Unterstützung dafür, dass ihr Diensttelefon auch auf ihre private Rufnummer weitergeleitet werden kann, um in dieser Situation telefonisch erreichbar zu bleiben. Wenn dies nicht möglich ist, muss das dienstliche Telefon auf die dienstliche Nummer eines/einer Kollegen/Kollegin innerhalb der Abteilung oder des Arbeitsbereiches umgeleitet werden.
     
  8. Fast allen virtualisierten Arbeitsplätzen sind Fernzugänge zum Bistumsserver ermöglicht worden. Die Weiterleitung dienstlicher Dateien außerhalb des gesicherten Netzwerkes ist aus Gründen der Datensicherheit untersagt (siehe auch die datenschutzrechtlichen Hinweise zum Homeoffice unter: https://t1p.de/bistum-tr-mitarbeiterinfo-corona - auf dieser Seite weiter unten).
    Bitte beachten Sie, dass die inhaltliche Einschränkung der Zugänge weiter bestehen bleibt. Die Freischaltung aufgrund der Corona-Maßnahmen ist keine Freigabe zur Dauernutzung und ist auch nicht mit einem normal zu beantragenden Heimarbeitsplatz zu verwechseln. Bei einer weiteren Stabilisierung der Lage können die Zugänge mit einer entsprechenden Vorlaufzeit jederzeit widerrufen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es jedoch nicht notwendig, die Verlängerung des Fernzuganges zu beantragen.
    In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass am 28. April 2020 die Gesamt-MAV und der Dienstgeber eine Dienstvereinbarung zur Einführung und Verwendung einer Cloud-Computing-Lösung (G Suite) abgeschlossen haben, die neue, virtuelle Formen der Zusammenarbeit fördert. Nähere Informationen zur G Suite sind unter https://cloud.bistum-trier.de zu finden. Die Dienstvereinbarung, die Nutzungsbedingungen und das Antragsformular stellen wir im Portal (www.portal.bistum-trier.de) zur Verfügung.
    Des Weiteren bitte ich bei der Nutzung von anderen Videokonferenz-Anbietern die datenschutzrechtlichen Hinweise unter https://t1p.de/bistum-tr-mitarbeiterinfo-corona zu beachten.
     
  9. Soweit die Infektionsschutz- und Abstandsregeln eingehalten werden können, verrichten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre ihren Dienst im Pfarrbüro, einschließlich des Publikumsverkehrs. Sofern die Abstandsregeln nicht einzuhalten sind, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen oder sind geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen. Auf regelmäßiges Lüften ist zu achten.
     
  10. Dienstgespräche und Sitzungen von internen Mitarbeitenden sollen nur bei unaufschiebbarer Dringlichkeit, bei Vorhandensein ausreichend großer Räumlichkeiten und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln mit physischer Präsenz abgehalten werden. Sofern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht im Protokoll aufgeführt werden, muss eine Anwesenheitsliste geführt werden. Eine regelmäßige Lüftung der Sitzungsräume alle 30 Minuten für 5 Minuten wird dringlich angeraten.
    Auf https://t1p.de/Kriterien-Besprechung-Corona finden Sie vom Arbeitsbereich Arbeitsschutz erstellte Kriterien für eine Bewertung der zur Verfügung stehenden Besprechungsräume. Die Verantwortlichkeit liegt beim jeweiligen Veranstalter.
    In der aktuellen Situation mit steigendem Risiko zur Infizierung wird dringlich empfohlen, diese Gespräche als Telefon- oder Videokonferenz zu führen.
     
  11. Dienstreisen (auch aus und in sogenannte Risikogebiete) können weiterhin angetreten werden, sollen aber auf das Notwendigste (Kriterium: unaufschiebbare Dringlichkeit) beschränkt werden. Verstärkt sind Telefon- und Videokonferenzen zu nutzen. Dienstfahrten innerhalb des Bistums bedürfen der ausdrücklichen Absprache mit der/dem Fachvorgesetzten. Dienstreisen über die Bistumsgrenze hinaus müssen vom jeweiligen Dienstvorgesetzten genehmigt werden.
    Ausgenommen sind Fahrten vom Wohnort zum Dienstort und zurück.
     
  12. Betriebsausflüge und andere geplante Großveranstaltungen, wie z.B. Adventsfeiern oder Neujahrsempfänge, sind bis auf weiteres abzusagen.
    Bei der Durchführung von Veranstaltungen in kleinerem Rahmen sind die je aktuellen Vorgaben der Bundesländer und Kommunen in Verordnungen und Hygienekonzepten zu beachten.
     
  13. Bitte passen Sie in der Pastoral diese Dienstanweisung in Abstimmung mit der örtlichen MAV auf Ihren Verantwortungsbereich an.

 

B) Persönliches

  1. Liegt ein die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe bestätigendes ärztliches Attest vor, ist die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung durch den ZB 2.5.3 (Arbeitsschutz) und den jeweiligen Fachvorgesetzten mit Blick auf den konkreten regulären Arbeitsplatz erforderlich, um die weiteren Schritte (z.B. Einsatz am häuslichen Arbeitsplatz oder Versetzung auf einen alternativen Arbeitsplatz) zu klären. Die Kosten des Attestes trägt der/die Mitarbeiter/in.
    Bei einer ggf. notwendigen Priorisierung werden persönliche und dienstliche Belange sorgfältig abgewogen. Sofern ärztlich bestätigt wurde und es die Gefährdungsbeurteilung nahelegt, dass eine Beschäftigung am regulären Arbeitsplatz nicht erfolgen sollte, soll – sofern möglich – ein häuslicher Arbeitsplatz genutzt werden. Die Fachvorgesetzten sorgen dann für eine entsprechende Arbeitsorganisation. Kann die vertraglich vereinbarte individuelle Wochenarbeitszeit nicht vollumfänglich von zu Hause aus oder durch Dienstplanregelung erbracht werden, geht dies nicht zu Lasten der Mitarbeitenden.
     
  2. Priester, die aufgrund eines ärztlichen Attestes die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe attestiert bekommen, sowie Ruhestandspriester können allein sonntags und werktags die Hl. Messe für die Gläubigen feiern. Die persönliche Gefährdung ist ein „gerechter Grund“ zur Zelebration „ohne die Teilnahme wenigstens irgendeines Gläubigen“ gemäß can. 906 CIC. Das ärztliche Attest ist beim Priesterreferat im ZB 1.2 des BGV einzureichen.
     
  3. Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine mehrtägige Urlaubsreise in eine Region im Ausland unternehmen, die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesen ist oder wird, sind diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Rückkehr verpflichtet, durch den Bescheid eines negativen Corona-Tests nachzuweisen, dass sie nicht erkrankt sind. Bis zur Feststellung des negativen Ergebnisses gilt Quarantänepflicht. Alternativ können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig in eine 14-tägige Quarantäne im häuslichen Umfeld begeben und dort in Absprache mit den Fachvorgesetzten am häuslichen Arbeitsplatz dienstlich tätig sein.
     
  4. Wenn ein/e Mitarbeiter/in grippeähnliche Symptome bei sich feststellt, soll er/sie zunächst zuhause bleiben, bis die Ursache geklärt ist. Betroffene Mitarbeiter/innen müssen umgehend einen Arzt konsultieren (ggf. fernmündlich [5]), um – je nach Schweregrad – entweder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erhalten oder für den Fall der Arbeitsfähigkeit (bei nur leichten Erkrankungssymptomen, die normalerweise nicht zu einer krankheitsbedingten Fehlzeit geführt hätten) nach Absprache mit den Fachvorgesetzten mobile Arbeit (ggf. mit Fernzugriffsregelung) zu verrichten.
     
  5. Wer durch das Gesundheitsamt Kenntnis davon bekommt, in unmittelbarem Kontakt mit einer Corona-infizierten Person gestanden zu haben, befolgt die Anweisungen des Gesundheitsamtes, benachrichtigt den Fachvorgesetzten und begibt sich nach Absprache mit diesem an einen häuslichen Arbeitsplatz. Die Dauer der Quarantäne bestimmt das Gesundheitsamt. Sofern ein Corona-Test absolviert wird, kann die betroffene Kontaktperson nach einem negativen Ergebnis und nach Erlaubnis des Gesundheitsamtes an den dienstlichen Arbeitsplatz zurückkehren.
    Wer auf anderem Wege von einer Begegnung mit einer Corona-infizierten Person erfährt (z.B. mehr als 15minütiger face-to-face-Kontakt oder längeres Zusammensitzen ohne ausreichenden Abstand), ist gebeten, den Fachvorgesetzten zu benachrichtigen und sich nach Absprache mit diesem unverzüglich an einen häuslichen Arbeitsplatz zu begeben.

 

III. Serviceadressen, Kontakte und Downloads

A) Ansprechpersonen und Kontakte

Bitte beachten Sie regelmäßig die ständig aktualisierten Hinweise auf der Homepage des Bistums Trier: www.bistum-trier.de/corona und auch die jeweiligen Landesverordnungen für Rheinland-Pfalz unter https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen
bzw. für das Saarland unter der Adresse: https://corona.saarland.de.

Als Ansprechpartnerinnen und -partner für die hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der territorialen Seelsorge stehen während der Dienstzeit die für Sie zuständigen Referentinnen und Referenten des ZB 1.2 zur Verfügung.

Als Ansprechpartnerinnen und -partner für die hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der kategorialen Seelsorge stehen während der Dienstzeit die für Sie zuständigen Referentinnen und Referenten des ZB 1.1 zur Verfügung.

Alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden sich bitte an den SB 2 oder die für Sie zuständige Fachabteilung.

Zu Fragen der Arbeitssicherheit stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsbereich Arbeitsschutz während der Dienstzeiten gern zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich ggf. direkt an Ihre Ansprechpartner. Eine Kontaktübersicht mit Links und funktionalen Mailadressen finden Sie im Organigramm auf

www.bistum-trier.de/generalvikariat.

 

B) Downloads

Arbeitshilfen, Schutzkonzepte, Formulare, Gefährdungsbeurteilungen und Übersichten in der Zeit der Corona-Pandemie aus dem Bereich Pastoral, Liturgie, Arbeitsschutz, Datenschutz und zu medialen Fragen finden Sie auf der Seite www.bistum-trier.de/corona und als PDF-Download direkt unter der Kurzadresse: https://t1p.de/kurzadressen-corona-bistum-trier. Hier sind auch die erwähnten Anlagen und Hilfen sowie thematischen Internetseiten mit Kurzadressen aufgelistet – diese werden ständig aktualisiert.

 

"Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zusammenfassend gefällt mir die Formel: Kontakte verringern – (Aufmerksamkeit für) Sicherheitsmaßnahmen verstärken – Seelsorge und Arbeitsfähigkeit sichern! Wenn wir uns daran halten, bin ich gewiss, dass wir gut durch den November kommen. Schließlich sage ich Ihnen nochmals Danke für Ihr Engagement. Die kommenden Wochen werden erneut viel Kraft und Geduld kosten. Dafür wünsche ich Ihnen Gottvertrauen und Zuversicht. Bleiben Sie behütet!"

(Generalvikar Ulrich von Plettenberg, 4. November 2020)

 


[1] Für ausführlichere und fachliche Hintergründe zum Thema siehe: https://t1p.de/heizen-langfassung

[2] Vgl. für Rheinland-Pfalz: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen; für das Saarland unter: https://corona.saarland.de

[4] Vgl. https://t1p.de/Musterhygieneplan-Saarland: Hier heißt es unter 2.3: „Schulfahrten, kulturelle Schulausflüge und das Aufsuchen außerschulischer Lernorte sind möglich und aus pädagogischer Sicht sehr wichtig. Dabei sind sowohl während der Hin-und Rückfahrt sowie während des Aufenthaltes vor Ort und bei der Wahrnehmung von Angeboten möglichst feste Gruppen einer Schule beizubehalten. Am außerschulischen Lernort (z.B. Betrieb, Theater, Kino, Werkstatt) gelten grundsätzlich die Vorgaben zum Infektionsschutz des Veranstaltungsortes. Schülerinnen und Schüler, die einer festen Gruppe angehören, können dessen ungeachtet auch vor Ort ohne Abstand und ohne MNB [Mund-Nasen-Bedeckung] tätig werden, sofern eine Durchmischung mit anderen Gruppen ausgeschlossen werden kann.“ Dies bezieht sich nicht nur auf die Erstkommunionvorbereitung selbst, sondern auch auf den Besuch eines Gottesdienstes im Klassenverbund.

[5] Mittlerweile ist auch die Möglichkeit der telefonischen Attestierung von bis zu 7 Tagen Arbeitsunfähigkeit und von weiteren darauffolgenden 7 Tagen eingeführt.

 

Hinweis der Redaktion:
Die mit dieser neuen Dienstanweisung außer Kraft gesetzte
a) Neunte Dienstanweisung des Bischöflichen Generalvikars für die Dienststellen des Bistums sowie für alle Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferen tinnen und -referenten, -assistentinnen und -assistenten in der Pfarrseelsorge im Zusammenhang mit der Corona-Krise vom 23. Oktober 2020;
b) Sechste Dienstanweisung des Bischöflichen Generalvikars für die Dekanate im Zusammenhang mit der Corona-Krise vom 23. Oktober 2020;
c) „Schritt für Schritt“ – Siebtes Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier vom 28. Oktober 2020 wurden im Intranet des Bistums Trier veröffentlicht und werden in diesem Amtsblatt nicht mehr nachträglich abgedruckt.

Weiteres:
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