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Bistum Trier
Freitag, 7. November 2014

Modern, dynamisch, ein Gesicht von Kirche

Jubiläumsfeier: 40 Jahre Pastoralreferenten im Bistum Trier

Trier – „Gut, dass es sie auch in Zukunft gibt, die Pastoralreferenten und –referentinnen im Bistum Trier.“ Ihr Einsatz gelte der „Verlebendigung der Ortskirche in Trier“. Generalvikar Dr. Georg Bätzing hat sich bedankt bei den derzeit über 200 Männern und Frauen, die im Bistum Trier in dem seelsorglichen Beruf arbeiten. Und bei allen, die ihn in den letzen 40 Jahre ausgeübt haben, sowie bei denen, die ihn auf den Weg gebracht hatten. Zur Feier des 40. Jubiläums des Berufstandes waren am 6. November insgesamt 165 Pastoralreferenten und 50 weitere Gäste ins Bischöfliche Priesterseminar und anschließend zu einem Dankgottesdienst mit Bischof Dr. Stephan Ackermann in den Trierer Dom gekommen.

Die Feier sei eine Art „Familienereignis des Bistums“, erklärte der Generalvikar weiter. Der jüngste der vier Pastoralen Berufe – neben den Priestern, Diakonen und Gemeindereferenten – feiere Geburtstag. Vor 40 Jahren hätten die Verantwortlichen einen neuen Seelsorgeberuf „aus der Taufe gehoben“, dabei Mut, Risikobereitschaft, Experimentierfreudigkeit und Mühe bei der Arbeit am Profil gezeigt. Dieser „moderne Beruf“ sei aber auch nach 40 Jahren – trotz der Etablierung des Berufes und dessen Ausbildungsweges – nach wie vor dynamisch. Denn, „nur, wer sich bewegt, der bleibt“. So sei etwa darüber zu sprechen, inwieweit Pastoralreferenten in den weitläufigen Pfarreiengemeinschaften und großen Pfarreien einsetzbar seien; oder als „Netzwerker“, die neue Ideen und Erfahrungen einbrächten; sowie als „Kundschafter“, die über flächendeckende Strukturen hinweg Gläubige begleiteten. Bätzing bedankte sich bei den Pastoralreferenten im Bistum Trier für den „Einsatz Ihrer Lebenszeit, Ihrer Herzens- und Verstandeskraft, Ihrer persönlichen Begabungen und professionell erworbenen Fähigkeiten – und für das Zeugnis Ihres Glaubens“.

„Das Bistum Trier wäre ärmer, wenn es diese Berufsgruppe nicht geben würde“, erklärte Dr. Hermann-Josef Groß, Personalchef des Bistums. Und den „Pioniergeist“, aus dem heraus sich von einer „personenbezogenen Einzellösung“ der heutige Beruf entwickelt habe, den „brauchen wir auch noch die nächsten 40 Jahre“. Bernd Berenz vom Berufsverband der Gemeindereferenten bedankte sich für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit. Und Michael Betzhold erklärte für die Diakonenkreise im Bistum, dass er wisse, „wie engagiert ihr euren Beruf lebt und Seelsorge betreibt“. Dem konnte auch Dechant Clemens Grünebach, der für den Priesterrat ein Grußwort sprach, zustimmen. „Ich bin fest überzeugt, dass es Sie morgen und übermorgen noch braucht“. Manfred Thesing gratulierte für den Katholikenrat im Bistum Trier, das höchste Laiengremium im Bistum. Er bedankte sich für viele „Impulse und die fruchtbare Zusammenarbeit in allen Bereichen“. Für den Bundesberufsverband der Pastoralreferenten gratulierte Hubert Schneider: Sie seien im Bistum Trier „ein Gesicht von Kirche“ geworden.

Auch Bischof Dr. Stephan Ackermann bedankte sich bei den Pastoralreferenten. Der Tag sei „bewegend und festlich“ gewesen. „Danke für diese gute Begegnung“.

Der abschließende Gottesdienst wurde mitgestaltet von Schülerinnen und Schülern der Levana-Schule Schweich und dem Mädchenchor am Trierer Dom.

Unmittelbar nach dem Jubiläum tagte die Mitglieder-Versammlung des Berufsverbandes der PastoralreferentInnen - ein kurzer Bericht dazu hier.

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