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Ausbildung beim Bischöflichen Generalvikariat

Religiöse Orientierungstage zum Thema #Weltgestalter

Die diesjährigen Religiösen Orientierungstage fanden vom 11. bis 12. November 2021 unter dem Thema “#Weltgestalter“ im Exerzitienhaus in St. Thomas statt. Begleitet wurden die Auszubildenden von Pastoralreferentin, Marina Thebbe.

Am ersten Tag begannen wir mit einer kleinen Vorstellungsrunde und drei Kennenlernspielen, um die Atmosphäre etwas aufzulockern.

„Echt? Sie arbeiten bei der Kirche?“ war das erste Thema, was behandelt wurde. Es wurden Aussagen gesammelt, die uns im Arbeitsalltag häufig begegnen. Diese wurden anschließend zusammen mit Frau Thebbe besprochen. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Thema: „#Weltgestalter“. Auf dem Boden verteilt, lagen Postkarten mit verschiedenen Motiven oder Sprüchen. Wir sollten uns eine Karte heraussuchen, die wir ansprechend fanden und erklären, warum wir uns für diese Karte entschieden haben.

Anschließend haben wir die Antrittsrede von Nelson Mandela bearbeitet, die dazu motivieren sollte, die eigenen Talente und Fähigkeiten zu verwirklichen und an sich selbst zu glauben. „Lass leuchten“ war das Thema nach einer kleinen Kaffeepause. Wir gingen in eine „Kreativphase“, in der wir Visionboards erstellten.

Leitfragen für diese Visionboards waren:

  • Wo leuchte ich?
  • Wo will ich für andere leuchten?
  • Was ist mir wichtig?
  • Welche Wünsche/Visionen habe ich für die Zukunft?

Anschließend wurden diese präsentiert. Nach dem Abendessen gab es einen Tagesrückblick und ein Gebet. Der Abend klang gemütlich aus.

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem Gottesdienst. Nach dem Frühstück ging es um das Thema „Loading“. Hier stellten wir uns zu unterschiedlich geladenen Batterie-Bildern auf, die unsere Motivation darstellen sollten.

Anschließend fand eine sogenannte „Fotosafari“ statt. Es sollten 3 Bilder außerhalb des Tagungsraumes aufgenommen werden, die eine besondere Bedeutung für uns haben. Bevor wir zum Mittagessen gingen, wurden uns noch die Jahresangebote von der Diözesanstelle für Exerzitien und dem ZB 1.6 Jugend vorgestellt, sowie eine Feedbackrunde gemacht. Ebenfalls gab es noch ein gemeinsames Gebet. Zum Schluss folgte die Reflexion der Religiösen Orientierungstage und alle waren sich einig, dass die Veranstaltung erfolgreich war.

Wir bedanken uns herzlich bei Marina Thebbe für die tolle Gestaltung der Religiösen Orientierungstage!

Für das Bischöfliche Generalvikariat in Trier suchen wir zum 1. August 2022 Auszubildende:

  • Kaufleute für Büromanagement (m/w/d)
  • Bauzeichner (m/w/d)
  • Duales Studium Betriebswirtschaft (B.A.)

Die zwei- bzw. dreijährige Ausbildung erfolgt in verschiedenen Arbeitsbereichen des Bischöflichen Generalvikariates sowie für das vierjährige Duale Studium in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. und der Fachhochschule Trier mit sorgfältiger Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.

Wir erwarten:

  • für die Ausbildung einen guten Realschulabschluss, den Abschluss einer Berufsfachschule oder eine gleichwertige Schulausbildung
  • für das Duale Studium eine/n leistungsstarke/n und motivierte/n Abiturient/in oder Fachabiturient/in
  • Begeisterungsfähigkeit, Engagement und soziale Kompetenz
  • eine dem kirchlichen Dienst entsprechende persönliche Eignung.

Für St. Thomas - Exerzitienhaus des Bistums (Bildungshaus) suchen wir zum 1. August 2022 Auszubildende:

  • Hauswirtschafter (m/w/d)

Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und Kopie des letzten Schulzeugnisses (bei Schulwechsel mit aktuellem Notenspiegel) an das Bischöfliche Generalvikariat Trier.

Rückblick

  • Azubi-Seminar „SUCHT ihr was?“ – Wir machen euch unabhängig Switch

    Im Rahmen des Azubi-Seminars haben sich auch in diesem Jahr wieder die Auszubildenden im Robert-Schuman-Haus zusammengefunden. An den zwei Tagen haben neben der Thematik „Sucht“  auch teambildende Maßnahmen stattgefunden. Unter den Teilnehmern waren, abgesehen von den bereits bestehenden Auszubildenden und Dual-Studierenden, auch sechs neue Auszubildende. Darunter befinden sich fünf angehende Kauffrauen für Büromanagement, von denen eine Auszubildende im Liturgischen Institut beschäftigt wird, und ein Bauzeichner.

    Erarbeitung des Themas Sucht

    Nach der Begrüßung von Beate Kloy, Nicole Simons und Carolin Metzler haben wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde in den Tag gestartet. Dabei haben wir auch erzählt, ob wir bereits Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit dem Thema Sucht haben. Es wird zwischen stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Süchten differenziert. Bei stoffgebundenen Süchten handelt es sich um eine Substanz, die dem Körper zugeführt wird und dadurch eine Wirkung erzielt. Um das Ganze besser zu verstehen konnten wir jetzt diverse Beispielgegenstände in die zwei Kategorien zuordnen. Im Folgenden hat Beate Kloy uns über die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers informiert, die auch in dem Arbeitsschutzgesetz zu finden ist. In unserem Intranet gibt es auch eine Dienstvereinbarung zum Thema Sucht. Danach haben wir gemeinsam in zwei Teams den Krankheitsverlauf der Sucht von Medikamenten und Alkohol erarbeitet. Dafür haben wir Karten mit Stichworten in einer Reihe auf dem Boden angeordnet, um zuzuordnen, welche Schritte auf dem Weg in die Sucht erfolgen. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass jeder Verlauf der Sucht individuell ist.  Wir hatten nun die Möglichkeit drei Alkohol-Brillen mit verschiedenen Übungen zu Testen. Die Brillen haben 

    • 0,3 – 0,5 Promille – das entspricht dem Restalkohol
    • ca 0,8 Promille – das entspricht dem Konsum eines Alkopops
    • 1,3 Promille – das entspricht einem Rauschzustand

    simuliert. Zu den Aufgaben haben hierbei das Einsammeln von Gegenständen, das Laufen auf einer Linie, das Fangen und Werfen eines Balles, das Abschätzen von Abständen und das Wegräumen von Bauklötzen durch die passenden Öffnungen des Behälters gezählt. Zum Abschluss des Tages hat Heinz Fichter vom Kreuzbund seine Lebensgeschichte und den Weg in die Sucht vorgestellt. Nach seiner, für uns, berührenden Erzählung hatten wir die Möglichkeit ihm einige Fragen zu stellen.

    Teambildende Maßnahmen

    Am nächsten Morgen haben wir nach der Vorstellung von Jacqueline Maron in kleinen Gruppen Plakate erstellt, wie wir uns das perfekte Team vorstellen. Dabei haben wir beantwortet, was das perfekte Team auszeichnet, was nicht passieren darf, welche Ziele das Team verfolgt, welche Rolle man selbst im Team spielt, was man sich dabei wünscht und welches Tier das Team darstellt. Bei dem Vorstellungsbingo hatten wir die Gelegenheit, uns gegenseitig besser kennenzulernen. Im weiteren Verlauf des Tages haben wir noch zwei Spiele zur Teambildung absolviert. Dabei kam es vor allem auf gute Absprachen und überlegte Handlungen an. 
    Zum Abschluss des Seminars haben wir einen Gottesdienst mit Domvikar Matthias Struth gefeiert.

  • Willkommen beim Bistum Trier! Switch

    Am 2. August 2021 hat für sechs junge Menschen das Berufsleben begonnen. Die ersten drei Tage dienen ihnen mit einer abwechslungsreichen Einführung zur Vorbereitung für den Ausbildungsstart. 
    Die Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleiter im BGV und beim Deutschen Liturgischen Institut e.V. freuen sich über den Azubinachwuchs! Sie heißen fünf angehende Kaufleute für Büromanagement und einen Bauzeichner-Auszubildenden im Bischöflichen Generalvikariat herzlich willkommen.

    Die Neuen erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariates (BGV). Ihre erfahrenen Azubikolleginnen und -Kollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

  • Azubi-Fit-Seminar 2021 Switch

    Die gemeinsame Azubi-Fit-Veranstaltung fand dieses Jahr nicht im Bischöflichen Generalvikariat statt, sondern im Rahmen einer Videokonferenz. Das Seminar wurde begleitet von Stefanie Stefka (Mitarbeiterin der Kanzlei der Kurie), Paul Claes (Mitarbeiter des Arbeitsbereiches Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit), Daniela Schmitt (Volljuristin aus der Rechtsabteilung), Sabine Stoffels und Julia Geier (Ausbildungsleiterinnen)

    Schriftgutverwaltung

    Zu Beginn wurden die Teilnehmer über die Aufgaben der Schriftgutverwaltung informiert, wie die Registrierung von Vorgängen und Ablage von Akten. Stefanie Stefka erklärte den Azubis und den Dual Studierenden, dass es verschiedene Ablagesysteme gibt und das Generalvikariat das übergeordnete mehrstufige Ordnungssystem verwendet. (Akte – Teilakte – Vorgang – Untervorgang – Dokument). Ebenso lernten die Zuhörer die Registratur mit ihren Aufgaben kennen.
    Am Ende bekamen die Anwesenden eine kleine Einführung in die Elektronische-Akte (E-Akte), die in naher Zukunft erscheinen wird.

    Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

    Nachdem alle von Paul Claes begrüßt worden sind, wurden die Teilnehmer über die Grundlagen des Arbeitsschutzes aufgeklärt. Gerade die aktuelle Corona-Situation in den Büroräumen, sowie die AHA-Regeln wurden stark betont.
    Falls es zu einem Arbeitsunfall/ Wegeunfall kommen sollte, wurden die Azubis über den Vorgang einer Unfallanzeige aufgeklärt wie z. B. Durchgangsärzte, Ablauf mit der Genossenschaft etc. Im zweiten Abschnitt wurde den Zuhörern die Voraussetzungen einer Verbrennung erklärt sowie die unterschiedlichsten Brandklassen (A - F). Die Einsetzung entsprechender Feuerlöscher gem. der Brandklasse wurde nochmals verdeutlicht.
    Insgesamt verfügt das Bistum Trier über acht Sicherheitsbeauftragte für verschiedene Bereiche. Die Aufgaben wurden allen Anwesenden nochmals anhand einer Präsentation verdeutlicht. 

    Umgang mit Arbeitszeiten

    Am Nachmittag und damit der letzte Teil der Veranstaltung, legte die Volljuristin Daniela Schmitt die Vertragsgrundlage für die Aufzeichnung der Arbeitszeiten auf dem vertrauensbasierten Gleitzeitaufzeichnungsmodell dar. Mit einigen Beispielen verdeutlichte sie die Rechte sowie Pflichten des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer. Die ordnungsmäßige Dokumentation der Arbeitszeit spielt eine wichtige Rolle für die Azubis, da bereits in der Ausbildung die Gleitzeit anwendet werden kann.
    Daniela Schmitt erläuterte den Zuhörern den Unterschied zwischen Abmahnung und Ermahnung.

    Die Auszubildenden und Dual Studierenden bedanken sich bei allen Referentinnen und Referenten, die das Seminar vorbereitet und durchgeführt haben.

    Jasmin Peters, Silara Pizzardini, Marvin Thul

  • Azubi-Seminar „Kommunikation“ Switch

    Das zweitägige Azubi-Seminar, welches im Robert-Schuman-Haus stattfand, drehte sich rund um das Thema „Kommunikation“. Neben dieser Thematik spielte das Kennenlernen von den neuen Auszubildenden, die zu diesem Zeitpunkt ihre erste Arbeitswoche hatten, untereinander auch eine große Rolle.
    Die Teilnehmer des Seminars waren die Auszubildenden und Dual- Studierende des Bischöflichen Generalvikariates in Trier. Darunter zählen 11 Kaufleute für Büromanagement, drei Bauzeichner, fünf Dual- Studierende und eine Hauswirtschaftlerin des Exerzitienhaus St. Thomas.

    Verbale und nonverbale Kommunikation

    Am ersten Tag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Nicole Simons (Strategiebereich 2) und der Dozentin Sabrina Ten Brink praktische und theoretische Aufgaben rund um das Thema der verbalen und nonverbalen Kommunikation bearbeitet. Verbunden mit der Frage „Wo bin ich bereits Kommunikation begegnet“, wurde in einer Gruppenarbeit eine geschäftliche E-Mail mithilfe von Textbausteinen unter der Beachtung der DIN-Regeln formuliert.
    Am Nachmittag thematisierte die Gruppe der Auszubildenden und Dual Studierenden die Rhetorik und Körpersprache und behandelten ebenfalls das richtige Business Outfit. Mit dem Leitsatz „Man kann nicht nicht kommunizieren“, lernten die Auszubildenden und Dual Studierenden wie nonverbale Kommunikation wirkt und an welchen Stellschrauben jeder selbst drehen kann, um sein Auftreten zu optimieren.

    Teambildung auf der Saar

    Der zweite Tag des Seminars bestand aus einer Outdoor- Aktivität. Zur Stärkung des Teamgeistes absolvierte die Gruppe mit Nicole Simons und der Ausbildungsleiterin Julia Geier eine Kanutour auf der Saar in Schoden.
    Von einem Kanuguide begleitet, ruderten die Teams in Dreier- und Viererbooten, unter Beachtung der korrekten Teambildung und Kraftkoordination, durch das Naturschutzgebiet „Wiltinger Saarbogen“ und legten Rast in Kanzem ein. Auf dem Rückweg ging es auf dem Saarkanal nach Schoden zurück. Im Namen von Nicole Simons, Julia Geier und der Begleiterin der Kanutour wurde der Ausflug, aber auch das Seminar, mit einer Feedback-Runde ausklingen gelassen.

    Jasmin Peters, Silara Pizzardini, Marvin Thul

  • Erfolgreicher Abschluss Switch

    Wir gratulieren!

    Unsere bisherigen Auszubildenden Katja Brausch (Weiterbeschäftigung im ZB 1.2), Johanna Seelig (Weiterbeschäftigung im SB 2) und Lisa Felz (Weiterbeschäftigung im ZB 2.3) haben ihre Ausbildung für den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ erfolgreich beendet.

    Neben den Absolventinnen auf dem Foto hat auch Julia Hausen ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin erfolgreich abgeschlossen.

    Unsere Dual Studierenden Florian Neugebauer und Lukas Kutscheid haben im Rahmen ihres Betriebswirtschaftsstudiums die Ausbildungsprüfung für den genannten Beruf ebenfalls erfolgreich abgelegt und befinden sich jetzt in ihrer Studienphase.

  • Willkommen den neun Auszubildenden des Jahrgangs 2020! Switch

    Hurra, hurra, die Neuen sind da!

    Am 3. August 2020 hat für neun junge Menschen das Berufsleben im Bereich des Bischöflichen Generalvikariates (BGV) Trier und des Exerzitienhauses St. Thomas begonnen. Die ersten drei Tage dienten ihnen mit einer abwechslungsreichen Einführung zur Vorbereitung für den Ausbildungsstart.

    Die Ausbildungsleiter im BGV freuen sich sehr über den Azubinachwuchs! Sie heißen fünf angehende Kaufleute für Büromanagement, zwei Dual-Studierende, eine Bauzeichnerin im Bischöflichen Generalvikariat sowie eine Hauswirtschafterin im Exerzitienhaus in St. Thomas herzlich willkommen.

    Die "Neuen" erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des BGV. Ihre erfahrenen Azubikollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

    Herzlich willkommen!

    Julia Geier

    Bischöfliches Generalvikariat
    Strategiebereich 2.1
    Personalplanung, -gewinnung und -fürsorge

  • Postseminar 2019 Switch

    Am 13. November 2019 besuchten die Auszubildenden und Dual Studierenden des Bischöflichen Generalvikariates zusammen mit den Mitarbeitern Harald Heinen, Michael Berger und Frank Morgen aus der Abteilung Beschaffung und Infrastruktur die Deutsche Post in Trier-Ehrang. Dort befindet sich eines der 82 nationalen Briefzentren. Hier bekamen sie einen Einblick, wie die Post, die das Bischöfliche Generalvikariat täglich erhält und verschickt, bearbeitet wird.

    Um 17 Uhr startete das Postseminar, welches von Jürgen Horf und Dirk Graef (Vertriebsmanager) geleitet wurde. Die beiden Mitarbeiter der Deutschen Post stellten den Auszubildenden zunächst das Unternehmen anhand einer Power-Point-Präsentation vor. Unter anderem ging es darum, wie die Deutsche Post DHL Group unterteilt ist: Deutsche Post (Die Post für Deutschland) und DHL (The Logistics company for the World). Witere interessante Fakten waren, dass weltweit über 480.000 Mitarbeiter beid er Deutsche Post DHL Group angestellt sind. Davon sind 148.000 Mitarbeiter für Briefe und 286.000 für Pakete zuständig. In Deutschland sind es insgesamt ca. 169.000 Mitarbeiter. Das Sendungsvolumen beträgt täglich rund 60 Millionen Briefe, wovon ungefähr 91 % schon ein Tag nach Einlieferung zugestellt werden. Nach der Präsentation führte Herr Horf die Auszubildenden durch das Briefzentrum und erklärte, wie die Post versendet wird, was dabei zu beachten ist und wie die technischen Anlagen, wie die Sortiermaschine, funktionieren. Außerdem erklärte er die damit verbundenen Prozesse und Abläufe.

    Wir bedanken uns herzlich bei Herr Heinen für die Organisation des Post-Seminars.

  • Religiöse Orientierungstage Switch

    Das Thema der Religiösen Orientierungstage 2019 war „Ich bin doch keine Maschine…, sondern: Gottes geliebtes Kind“.

    Am ersten Tag haben Auszubildende mit Katrin Gergen-Woll (Theologin und Exerzitienleiterin) über bereits gemachten Erfahrungen in der Arbeitswelt gesprochen. Verbunden mit den Fragen „Meine Zukunft in Kirche und Gesellschaft, Was hilft mir, tragfähige Entscheidungen zu treffen? und An wen oder was glaube ich?“. Daraufhin wurden in Gruppenarbeit Plakate erstellt, die Gedanken und Gefühle zu den Themen beinhalten.
    Des Weiteren haben wir zum Thema „Entscheidungen“ einen Film geschaut und diesen am nächsten Tag besprochen.
    Am letzten Tag der Religiösen Orientierungstage gab es morgens eine kurze Gebetszeit in der Kapelle des Robert-Schuhman-Hauses. Danach kam Frau Petra Stadtfeld (Exerzitienbegleiterin, Stressmanagement-Trainerin) dazu und informierte uns über unterstützende Angebote geistlicher Bildung für Mitarbeitende im Bistum Trier.

  • Zuwachs im Bischöflichen Generalvikariat - August 2019 Switch

    Zum 1. August 2019 hat für vier junge Menschen das Berufsleben begonnen. Julia Geier freut sich als Ausbildungsleiterin sehr über den Azubinachwuchs! Sie heißt drei angehende Kaufleute für Büromanagement und eine Bauzeichnerin im Bischöflichen Generalvikariat herzlich willkommen.

    Die neuen Azubis erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariates (BGV). Ihre erfahrenen Azubikollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

    Herzlich willkommen!

     

  • Die "Future" in 2019 Switch

    Am 17. und 18. Juni 2019 fand die Ausbildungsmesse „Future 2019“ der Agentur für Arbeit statt. Über 60 regionale Arbeitgeber informierten über ihre Ausbildungsmöglichkeiten. Auch  das Bistum Trier war vertreten und warb für Ausbildungsplätze.

    Interessierte und neue Bewerber konnten sich über die Ausbildungsberufe Kauffrau/-mann für Büromanagement, Bauzeichner/in und das duale Studium im Bistum Trier informieren.
    Für Fragen standen die Auszubildenden und die Ausbildungsleitung des Bistums Trier zur Verfügung.

  • Azubi Seminar 2018 Switch

    Erster Tag

    Das diesjährige Azubi-Seminar vom 12.11. - 14.11.2018 stand unter dem Thema  „SUCHT“ Ihr was? „Wir machen Euch unabhängig!“ und fand für die 17 teilnehmenden Auszubildenden und einem Dual- Studierendem im Robert-Schuman-Haus statt. Das Seminar wurde begleitet von Jana Marbach und den Referenten Frau Beate Kloy und Herr Heinz Fichter, Vorsitzender des Kreuzbundes Diözesanverband Trier.

    Der erste Tag begann mit einer Begrüßungs- bzw. Kennenlernrunde. Zum Einstieg in das Thema „Sucht“ am Beispiel Alkohol, wurden verschiedene Materialien wie Zigarettenpackungen, Tabletten, Kaffee usw.in die Mitte des Stuhlkreises gelegt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich einen Gegenstand raussuchen und dazu die Gedanken/Erfahrungen mit der Gruppe teilen. Daraufhin wurde eine Skala in Form eines Kreppbandes von „Sucht“ bis „keine Sucht“ auf dem Boden gezogen. Dann wurden an alle Karteikarten verteilt. Auf diesen standen fallbezogene Situationen zum Thema „Sucht“. Diese wurden in der Gruppe diskutiert und auf der Skala angeordnet. Dabei stellte sich heraus, dass kein Fall gleich Sucht oder nicht Sucht ist, sondern für sich bewertet werden musst.

    In der Nachmittagseinheit beschäftigten sich alle mit den Merkmalen einer Suchterkrankung und den Begriffen Genuss, Missbrauch und Abhängigkeit. Dazu gestalteten wir in Kleingruppen Plakate, die wir den anderen vorstellten.

    Zusätzlich wurden Fragen gesammelt, die in dem Gespräch mit dem Betroffenen eingebunden wurden. Der Referent erzählte den 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seine Erfahrungen und Rückschläge mit dem Thema Alkoholsucht. Sein erster Kontakt mit Alkohol begann schon im frühen Kindesalter. Er sagt bewusst, dass er abhängig ist, weil er genau weiß, dass ein einziger Schluck Alkohol ihn wieder in die Krankheit Sucht treiben würde.

    Der Abend endete mit einem gemeinsamen Beisammensein bei einem freiwilligen Workshop „Alkoholfreie Cocktails“.

    Zweiter Tag

    Am zweiten Tag stiegen wir in das Themenfeld „Digitale Medien“ ein. Die Auszubildenden und der Dual- Studierende beschäftigten sich mit den Vor- und Nachteilen der Handynutzung aufgeteilt auf die Situation der Eltern und des Arbeitgebers. Mithilfe der vorherigen Erkenntnis von Vor- und Nachteilen, stellten die Kleingruppen Medienabhängigkeit und die Medienkompetenz gegenüber und filterten die Unterschiede der jeweiligen Seiten heraus.

    Der Abend wurde von Jana Marbach mit einem Quiz zum Thema Alkoholkonsum gestaltet.

    Am letzten Seminartag reflektierte die Gruppe die vergangenen Tage in einer Feedbackrunde. Im Anschluss wurde der gemeinsame Gottesdienst mit Domvikar Marco Weber vorbereitet und gefeiert.

    Wir bedanken uns bei den Referenten Beate Kloy, Heinz Fichter und vor allem bei Jana Marbach, die das Seminar vorbereitet und durchgeführt hat. 

  • Religiöse Orientierungstage 2018 Switch

    Die diesjährigen Religiösen Orientierungstage fanden vom 25. bis 26. Oktober unter dem Motto „Ich bin Gestalter*in meiner Welt“ für alle Auszubildenden und Dual-Studierenden des ganzen Bistums im Robert-Schuman-Haus in Trier statt.

    Unter der Begleitung der Leiterin des Beschwerdemanagements Frau Anne Ferner-Steuer und dem Pastoralreferent Sandro Frank, bearbeiteten die Auszubildenden und Dual-Studierenden gemeinsam die Frage „Welche 5 Ziele, Träume, Wünsche will ich unbedingt noch leben – beruflich oder persönlich?“. Als Einführung starteten alle mit einer Phantasiereise, die ihre inneren Bedürfnisse wiederspiegeln sollten. Im Anschluss wurden die Ergebnisse in Kleingruppen ausgetauscht.

    Anschließend gingen die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Katakomben des Robert-Schuman-Hauses. Dort lagen verschiedene Acrylfarben und Leinwände in verschiedenen Größen für sie bereit. Mit ruhiger und entspannter Musik ließen alle ihrer Kreativität freien Lauf. Nach dem gemeinsamen Abendessen trafen sie sich in der Kapelle für ein Abendlob. (Tonübung)

    Der Donnerstagabend klang gemütlich mit dem Film „Vincent will Meer“ aus.

    Nach dem Frühstück am Freitagmorgen starteten wir mit einem Rollenspiel. Dabei wurden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Rollen (Bischof, Vorgesetzter, Auszubildender, Freund) verteilt, die gemeinsam eine Diskussionsrunde führen sollten. Themenschwerpunkt war Kirche als Arbeitgeber.

    Zum Schluss folgte die Reflexion der Religiösen Orientierungstage und alle waren sich einig, dass die Veranstaltung erfolgreich war.

    Wir bedanken uns herzlich bei der Leiterin des Beschwerdemanagements (SB 1.4 Ideen- und Beschwerdemanagement) Frau Anne Ferner-Steuer und Pastoralreferent Sandro Frank von der Diözesanstelle für Exerzitien, geistliche Begleitung und Berufungspastoral (DEB), für die Organisation und Begleitung der 1½ Tage sowie bei der Bistumsleitung, die diese Veranstaltung ermöglicht hat.

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