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Ausbildung beim Bischöflichen Generalvikariat

Zuwachs im Bischöflichen Generalvikariat - August 2022

Zum 1. August 2022 hat für sechs junge Menschen das Berufsleben begonnen. Wir freuen uns sehr über den Azubinachwuchs! Wir heißen drei angehende Kauffrauen für Büromanagement, eine zukünftige Bauzeichnerin und zwei Dual-Studierende im Bischöflichen Generalvikariat herzlich willkommen.

Die neuen Azubis erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariates (BGV). Ihre erfahrenen Azubikollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

Herzlich willkommen!

Für das Bischöfliche Generalvikariat in Trier suchen wir zum 1. August 2023 Auszubildende:

  • Kaufleute für Büromanagement (m/w/d)
  • Bauzeichner (m/w/d)
  • Duales Studium Betriebswirtschaft (B.A.)

Die zwei- bzw. dreijährige Ausbildung erfolgt in verschiedenen Arbeitsbereichen des Bischöflichen Generalvikariates sowie für das vierjährige Duale Studium in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. und der Fachhochschule Trier mit sorgfältiger Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.

Wir erwarten:

  • für die Ausbildung einen guten Realschulabschluss, den Abschluss einer Berufsfachschule oder eine gleichwertige Schulausbildung
  • für das Duale Studium eine/n leistungsstarke/n und motivierte/n Abiturient/in oder Fachabiturient/in
  • Begeisterungsfähigkeit, Engagement und soziale Kompetenz
  • eine dem kirchlichen Dienst entsprechende persönliche Eignung.

Für St. Thomas - Exerzitienhaus des Bistums (Bildungshaus) suchen wir ab sofort Auszubildende:

  • Hauswirtschafter (m/w/d)
  • Köchin/ Koch
  • Küchenfachkraft (m/w/d) 

Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und Kopie des letzten Schulzeugnisses (bei Schulwechsel mit aktuellem Notenspiegel) an das Bischöfliche Generalvikariat Trier.

Rückblick

  • Religiöse Orientierungstage zum Thema #Weltgestalter Switch

    Die diesjährigen Religiösen Orientierungstage fanden vom 11. bis 12. November 2021 unter dem Thema “#Weltgestalter“ im Exerzitienhaus in St. Thomas statt. Begleitet wurden die Auszubildenden von Pastoralreferentin, Marina Thebbe.

    Am ersten Tag begannen wir mit einer kleinen Vorstellungsrunde und drei Kennenlernspielen, um die Atmosphäre etwas aufzulockern.

    „Echt? Sie arbeiten bei der Kirche?“ war das erste Thema, was behandelt wurde. Es wurden Aussagen gesammelt, die uns im Arbeitsalltag häufig begegnen. Diese wurden anschließend zusammen mit Frau Thebbe besprochen. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Thema: „#Weltgestalter“. Auf dem Boden verteilt, lagen Postkarten mit verschiedenen Motiven oder Sprüchen. Wir sollten uns eine Karte heraussuchen, die wir ansprechend fanden und erklären, warum wir uns für diese Karte entschieden haben.

    Anschließend haben wir die Antrittsrede von Nelson Mandela bearbeitet, die dazu motivieren sollte, die eigenen Talente und Fähigkeiten zu verwirklichen und an sich selbst zu glauben. „Lass leuchten“ war das Thema nach einer kleinen Kaffeepause. Wir gingen in eine „Kreativphase“, in der wir Visionboards erstellten.

    Leitfragen für diese Visionboards waren:

    • Wo leuchte ich?
    • Wo will ich für andere leuchten?
    • Was ist mir wichtig?
    • Welche Wünsche/Visionen habe ich für die Zukunft?

    Anschließend wurden diese präsentiert. Nach dem Abendessen gab es einen Tagesrückblick und ein Gebet. Der Abend klang gemütlich aus.

    Am nächsten Morgen starteten wir mit einem Gottesdienst. Nach dem Frühstück ging es um das Thema „Loading“. Hier stellten wir uns zu unterschiedlich geladenen Batterie-Bildern auf, die unsere Motivation darstellen sollten.

    Anschließend fand eine sogenannte „Fotosafari“ statt. Es sollten 3 Bilder außerhalb des Tagungsraumes aufgenommen werden, die eine besondere Bedeutung für uns haben. Bevor wir zum Mittagessen gingen, wurden uns noch die Jahresangebote von der Diözesanstelle für Exerzitien und dem ZB 1.6 Jugend vorgestellt, sowie eine Feedbackrunde gemacht. Ebenfalls gab es noch ein gemeinsames Gebet. Zum Schluss folgte die Reflexion der Religiösen Orientierungstage und alle waren sich einig, dass die Veranstaltung erfolgreich war.

    Wir bedanken uns herzlich bei Marina Thebbe für die tolle Gestaltung der Religiösen Orientierungstage!

  • Azubi-Seminar „SUCHT ihr was?“ – Wir machen euch unabhängig Switch

    Im Rahmen des Azubi-Seminars haben sich auch in diesem Jahr wieder die Auszubildenden im Robert-Schuman-Haus zusammengefunden. An den zwei Tagen haben neben der Thematik „Sucht“  auch teambildende Maßnahmen stattgefunden. Unter den Teilnehmern waren, abgesehen von den bereits bestehenden Auszubildenden und Dual-Studierenden, auch sechs neue Auszubildende. Darunter befinden sich fünf angehende Kauffrauen für Büromanagement, von denen eine Auszubildende im Liturgischen Institut beschäftigt wird, und ein Bauzeichner.

    Erarbeitung des Themas Sucht

    Nach der Begrüßung von Beate Kloy, Nicole Simons und Carolin Metzler haben wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde in den Tag gestartet. Dabei haben wir auch erzählt, ob wir bereits Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit dem Thema Sucht haben. Es wird zwischen stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Süchten differenziert. Bei stoffgebundenen Süchten handelt es sich um eine Substanz, die dem Körper zugeführt wird und dadurch eine Wirkung erzielt. Um das Ganze besser zu verstehen konnten wir jetzt diverse Beispielgegenstände in die zwei Kategorien zuordnen. Im Folgenden hat Beate Kloy uns über die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers informiert, die auch in dem Arbeitsschutzgesetz zu finden ist. In unserem Intranet gibt es auch eine Dienstvereinbarung zum Thema Sucht. Danach haben wir gemeinsam in zwei Teams den Krankheitsverlauf der Sucht von Medikamenten und Alkohol erarbeitet. Dafür haben wir Karten mit Stichworten in einer Reihe auf dem Boden angeordnet, um zuzuordnen, welche Schritte auf dem Weg in die Sucht erfolgen. Dabei gilt allerdings zu beachten, dass jeder Verlauf der Sucht individuell ist.  Wir hatten nun die Möglichkeit drei Alkohol-Brillen mit verschiedenen Übungen zu Testen. Die Brillen haben 

    • 0,3 – 0,5 Promille – das entspricht dem Restalkohol
    • ca 0,8 Promille – das entspricht dem Konsum eines Alkopops
    • 1,3 Promille – das entspricht einem Rauschzustand

    simuliert. Zu den Aufgaben haben hierbei das Einsammeln von Gegenständen, das Laufen auf einer Linie, das Fangen und Werfen eines Balles, das Abschätzen von Abständen und das Wegräumen von Bauklötzen durch die passenden Öffnungen des Behälters gezählt. Zum Abschluss des Tages hat Heinz Fichter vom Kreuzbund seine Lebensgeschichte und den Weg in die Sucht vorgestellt. Nach seiner, für uns, berührenden Erzählung hatten wir die Möglichkeit ihm einige Fragen zu stellen.

    Teambildende Maßnahmen

    Am nächsten Morgen haben wir nach der Vorstellung von Jacqueline Maron in kleinen Gruppen Plakate erstellt, wie wir uns das perfekte Team vorstellen. Dabei haben wir beantwortet, was das perfekte Team auszeichnet, was nicht passieren darf, welche Ziele das Team verfolgt, welche Rolle man selbst im Team spielt, was man sich dabei wünscht und welches Tier das Team darstellt. Bei dem Vorstellungsbingo hatten wir die Gelegenheit, uns gegenseitig besser kennenzulernen. Im weiteren Verlauf des Tages haben wir noch zwei Spiele zur Teambildung absolviert. Dabei kam es vor allem auf gute Absprachen und überlegte Handlungen an. 
    Zum Abschluss des Seminars haben wir einen Gottesdienst mit Domvikar Matthias Struth gefeiert.

  • Willkommen beim Bistum Trier! Switch

    Am 2. August 2021 hat für sechs junge Menschen das Berufsleben begonnen. Die ersten drei Tage dienen ihnen mit einer abwechslungsreichen Einführung zur Vorbereitung für den Ausbildungsstart. 
    Die Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleiter im BGV und beim Deutschen Liturgischen Institut e.V. freuen sich über den Azubinachwuchs! Sie heißen fünf angehende Kaufleute für Büromanagement und einen Bauzeichner-Auszubildenden im Bischöflichen Generalvikariat herzlich willkommen.

    Die Neuen erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariates (BGV). Ihre erfahrenen Azubikolleginnen und -Kollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

  • Azubi-Fit-Seminar 2021 Switch

    Die gemeinsame Azubi-Fit-Veranstaltung fand dieses Jahr nicht im Bischöflichen Generalvikariat statt, sondern im Rahmen einer Videokonferenz. Das Seminar wurde begleitet von Stefanie Stefka (Mitarbeiterin der Kanzlei der Kurie), Paul Claes (Mitarbeiter des Arbeitsbereiches Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit), Daniela Schmitt (Volljuristin aus der Rechtsabteilung), Sabine Stoffels und Julia Geier (Ausbildungsleiterinnen)

    Schriftgutverwaltung

    Zu Beginn wurden die Teilnehmer über die Aufgaben der Schriftgutverwaltung informiert, wie die Registrierung von Vorgängen und Ablage von Akten. Stefanie Stefka erklärte den Azubis und den Dual Studierenden, dass es verschiedene Ablagesysteme gibt und das Generalvikariat das übergeordnete mehrstufige Ordnungssystem verwendet. (Akte – Teilakte – Vorgang – Untervorgang – Dokument). Ebenso lernten die Zuhörer die Registratur mit ihren Aufgaben kennen.
    Am Ende bekamen die Anwesenden eine kleine Einführung in die Elektronische-Akte (E-Akte), die in naher Zukunft erscheinen wird.

    Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

    Nachdem alle von Paul Claes begrüßt worden sind, wurden die Teilnehmer über die Grundlagen des Arbeitsschutzes aufgeklärt. Gerade die aktuelle Corona-Situation in den Büroräumen, sowie die AHA-Regeln wurden stark betont.
    Falls es zu einem Arbeitsunfall/ Wegeunfall kommen sollte, wurden die Azubis über den Vorgang einer Unfallanzeige aufgeklärt wie z. B. Durchgangsärzte, Ablauf mit der Genossenschaft etc. Im zweiten Abschnitt wurde den Zuhörern die Voraussetzungen einer Verbrennung erklärt sowie die unterschiedlichsten Brandklassen (A - F). Die Einsetzung entsprechender Feuerlöscher gem. der Brandklasse wurde nochmals verdeutlicht.
    Insgesamt verfügt das Bistum Trier über acht Sicherheitsbeauftragte für verschiedene Bereiche. Die Aufgaben wurden allen Anwesenden nochmals anhand einer Präsentation verdeutlicht. 

    Umgang mit Arbeitszeiten

    Am Nachmittag und damit der letzte Teil der Veranstaltung, legte die Volljuristin Daniela Schmitt die Vertragsgrundlage für die Aufzeichnung der Arbeitszeiten auf dem vertrauensbasierten Gleitzeitaufzeichnungsmodell dar. Mit einigen Beispielen verdeutlichte sie die Rechte sowie Pflichten des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer. Die ordnungsmäßige Dokumentation der Arbeitszeit spielt eine wichtige Rolle für die Azubis, da bereits in der Ausbildung die Gleitzeit anwendet werden kann.
    Daniela Schmitt erläuterte den Zuhörern den Unterschied zwischen Abmahnung und Ermahnung.

    Die Auszubildenden und Dual Studierenden bedanken sich bei allen Referentinnen und Referenten, die das Seminar vorbereitet und durchgeführt haben.

    Jasmin Peters, Silara Pizzardini, Marvin Thul

  • Azubi-Seminar „Kommunikation“ Switch

    Das zweitägige Azubi-Seminar, welches im Robert-Schuman-Haus stattfand, drehte sich rund um das Thema „Kommunikation“. Neben dieser Thematik spielte das Kennenlernen von den neuen Auszubildenden, die zu diesem Zeitpunkt ihre erste Arbeitswoche hatten, untereinander auch eine große Rolle.
    Die Teilnehmer des Seminars waren die Auszubildenden und Dual- Studierende des Bischöflichen Generalvikariates in Trier. Darunter zählen 11 Kaufleute für Büromanagement, drei Bauzeichner, fünf Dual- Studierende und eine Hauswirtschaftlerin des Exerzitienhaus St. Thomas.

    Verbale und nonverbale Kommunikation

    Am ersten Tag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Nicole Simons (Strategiebereich 2) und der Dozentin Sabrina Ten Brink praktische und theoretische Aufgaben rund um das Thema der verbalen und nonverbalen Kommunikation bearbeitet. Verbunden mit der Frage „Wo bin ich bereits Kommunikation begegnet“, wurde in einer Gruppenarbeit eine geschäftliche E-Mail mithilfe von Textbausteinen unter der Beachtung der DIN-Regeln formuliert.
    Am Nachmittag thematisierte die Gruppe der Auszubildenden und Dual Studierenden die Rhetorik und Körpersprache und behandelten ebenfalls das richtige Business Outfit. Mit dem Leitsatz „Man kann nicht nicht kommunizieren“, lernten die Auszubildenden und Dual Studierenden wie nonverbale Kommunikation wirkt und an welchen Stellschrauben jeder selbst drehen kann, um sein Auftreten zu optimieren.

    Teambildung auf der Saar

    Der zweite Tag des Seminars bestand aus einer Outdoor- Aktivität. Zur Stärkung des Teamgeistes absolvierte die Gruppe mit Nicole Simons und der Ausbildungsleiterin Julia Geier eine Kanutour auf der Saar in Schoden.
    Von einem Kanuguide begleitet, ruderten die Teams in Dreier- und Viererbooten, unter Beachtung der korrekten Teambildung und Kraftkoordination, durch das Naturschutzgebiet „Wiltinger Saarbogen“ und legten Rast in Kanzem ein. Auf dem Rückweg ging es auf dem Saarkanal nach Schoden zurück. Im Namen von Nicole Simons, Julia Geier und der Begleiterin der Kanutour wurde der Ausflug, aber auch das Seminar, mit einer Feedback-Runde ausklingen gelassen.

    Jasmin Peters, Silara Pizzardini, Marvin Thul

  • Erfolgreicher Abschluss Switch

    Wir gratulieren!

    Unsere bisherigen Auszubildenden Katja Brausch (Weiterbeschäftigung im ZB 1.2), Johanna Seelig (Weiterbeschäftigung im SB 2) und Lisa Felz (Weiterbeschäftigung im ZB 2.3) haben ihre Ausbildung für den Beruf „Kauffrau für Büromanagement“ erfolgreich beendet.

    Neben den Absolventinnen auf dem Foto hat auch Julia Hausen ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin erfolgreich abgeschlossen.

    Unsere Dual Studierenden Florian Neugebauer und Lukas Kutscheid haben im Rahmen ihres Betriebswirtschaftsstudiums die Ausbildungsprüfung für den genannten Beruf ebenfalls erfolgreich abgelegt und befinden sich jetzt in ihrer Studienphase.

  • Willkommen den neun Auszubildenden des Jahrgangs 2020! Switch

    Hurra, hurra, die Neuen sind da!

    Am 3. August 2020 hat für neun junge Menschen das Berufsleben im Bereich des Bischöflichen Generalvikariates (BGV) Trier und des Exerzitienhauses St. Thomas begonnen. Die ersten drei Tage dienten ihnen mit einer abwechslungsreichen Einführung zur Vorbereitung für den Ausbildungsstart.

    Die Ausbildungsleiter im BGV freuen sich sehr über den Azubinachwuchs! Sie heißen fünf angehende Kaufleute für Büromanagement, zwei Dual-Studierende, eine Bauzeichnerin im Bischöflichen Generalvikariat sowie eine Hauswirtschafterin im Exerzitienhaus in St. Thomas herzlich willkommen.

    Die "Neuen" erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des BGV. Ihre erfahrenen Azubikollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

    Herzlich willkommen!

    Julia Geier

    Bischöfliches Generalvikariat
    Strategiebereich 2.1
    Personalplanung, -gewinnung und -fürsorge

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