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Ausbildung im Bistum Trier

Aktuelles

Für das Bischöfliche Generalvikariat in Trier suchen wir zum 1. August 2020 Auszubildende:

  • Kauffrau/-mann für Büromanagement
  • Bauzeichner/in
  • Duales Studium Betriebswirtschaft (B.A.)

Die zwei- bzw. dreijährige Ausbildung erfolgt in verschiedenen Arbeitsbereichen des Bischöflichen Generalvikariates sowie für das vierjährige Duale Studium in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. und der Fachhochschule Trier mit sorgfältiger Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.

  • Für unser Exerzitienhaus St. Thomas suchen wir zum 1. August 2020 eine/n Auszubildende/n zur Hauswirtschafter/in

Wir erwarten:

  • für die Ausbildung im Büromanagement einen guten Realschulabschluss, den Abschluss einer Berufsfachschule oder eine gleichwertige Schulausbildung,
  • für das Duale Studium eine/n leistungsstarke/n und motivierte/n Abiturient/in oder Fachabiturient/in
  • für die Ausbildung als Hauswirtschafter/in freuen wir uns mindestens über einen guten Hauptschulabschluss
  • Begeisterungsfähigkeit, Engagement und soziale Kompetenz
  • eine dem kirchlichen Dienst entsprechende persönliche Eignung.

Vollständige Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und Kopie des letzten Schulzeugnisses (bei Schulwechsel mit aktuellem Notenspiegel) bitte an das Bischöfliche Generalvikariat Trier senden.

  • Postseminar 2019 Switch

    Am 13. November 2019 besuchten die Auszubildenden und Dual Studierenden des Bischöflichen Generalvikariates zusammen mit den Mitarbeitern Harald Heinen, Michael Berger und Frank Morgen aus der Abteilung Beschaffung und Infrastruktur die Deutsche Post in Trier-Ehrang. Dort befindet sich eines der 82 nationalen Briefzentren. Hier bekamen sie einen Einblick, wie die Post, die das Bischöfliche Generalvikariat täglich erhält und verschickt, bearbeitet wird.

    Um 17 Uhr startete das Postseminar, welches von Jürgen Horf und Dirk Graef (Vertriebsmanager) geleitet wurde. Die beiden Mitarbeiter der Deutschen Post stellten den Auszubildenden zunächst das Unternehmen anhand einer Power-Point-Präsentation vor. Unter anderem ging es darum, wie die Deutsche Post DHL Group unterteilt ist: Deutsche Post (Die Post für Deutschland) und DHL (The Logistics company for the World). Witere interessante Fakten waren, dass weltweit über 480.000 Mitarbeiter beid er Deutsche Post DHL Group angestellt sind. Davon sind 148.000 Mitarbeiter für Briefe und 286.000 für Pakete zuständig. In Deutschland sind es insgesamt ca. 169.000 Mitarbeiter. Das Sendungsvolumen beträgt täglich rund 60 Millionen Briefe, wovon ungefähr 91 % schon ein Tag nach Einlieferung zugestellt werden. Nach der Präsentation führte Herr Horf die Auszubildenden durch das Briefzentrum und erklärte, wie die Post versendet wird, was dabei zu beachten ist und wie die technischen Anlagen, wie die Sortiermaschine, funktionieren. Außerdem erklärte er die damit verbundenen Prozesse und Abläufe.

    Wir bedanken uns herzlich bei Herr Heinen für die Organisation des Post-Seminars.

  • Religiöse Orientierungstage Switch

    Das Thema der Religiösen Orientierungstage 2019 war „Ich bin doch keine Maschine…, sondern: Gottes geliebtes Kind“.

    Am ersten Tag haben Auszubildende mit Katrin Gergen-Woll (Theologin und Exerzitienleiterin) über bereits gemachten Erfahrungen in der Arbeitswelt gesprochen. Verbunden mit den Fragen „Meine Zukunft in Kirche und Gesellschaft, Was hilft mir, tragfähige Entscheidungen zu treffen? und An wen oder was glaube ich?“. Daraufhin wurden in Gruppenarbeit Plakate erstellt, die Gedanken und Gefühle zu den Themen beinhalten.
    Des Weiteren haben wir zum Thema „Entscheidungen“ einen Film geschaut und diesen am nächsten Tag besprochen.
    Am letzten Tag der Religiösen Orientierungstage gab es morgens eine kurze Gebetszeit in der Kapelle des Robert-Schuhman-Hauses. Danach kam Frau Petra Stadtfeld (Exerzitienbegleiterin, Stressmanagement-Trainerin) dazu und informierte uns über unterstützende Angebote geistlicher Bildung für Mitarbeitende im Bistum Trier.

  • Zuwachs im Bischöflichen Generalvikariat - August 2019 Switch

    Zum 1. August 2019 hat für vier junge Menschen das Berufsleben begonnen. Julia Geier freut sich als Ausbildungsleiterin sehr über den Azubinachwuchs! Sie heißt drei angehende Kaufleute für Büromanagement und eine Bauzeichnerin im Bischöflichen Generalvikariat herzlich willkommen.

    Die neuen Azubis erwartet in den nächsten drei Jahren eine abwechslungsreiche Ausbildung in 16 Abteilungen des Bischöflichen Generalvikariates (BGV). Ihre erfahrenen Azubikollegen des 2. und 3. Lehrjahres haben bereits tatkräftige Unterstützung versprochen, um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.

    Herzlich willkommen!

     

  • Die "Future" in 2019 Switch

    Am 17. und 18. Juni 2019 fand die Ausbildungsmesse „Future 2019“ der Agentur für Arbeit statt. Über 60 regionale Arbeitgeber informierten über ihre Ausbildungsmöglichkeiten. Auch  das Bistum Trier war vertreten und warb für Ausbildungsplätze.

    Interessierte und neue Bewerber konnten sich über die Ausbildungsberufe Kauffrau/-mann für Büromanagement, Bauzeichner/in und das duale Studium im Bistum Trier informieren.
    Für Fragen standen die Auszubildenden und die Ausbildungsleitung des Bistums Trier zur Verfügung.

  • Azubi Seminar 2018 Switch

    Erster Tag

    Das diesjährige Azubi-Seminar vom 12.11. - 14.11.2018 stand unter dem Thema  „SUCHT“ Ihr was? „Wir machen Euch unabhängig!“ und fand für die 17 teilnehmenden Auszubildenden und einem Dual- Studierendem im Robert-Schuman-Haus statt. Das Seminar wurde begleitet von Jana Marbach und den Referenten Frau Beate Kloy und Herr Heinz Fichter, Vorsitzender des Kreuzbundes Diözesanverband Trier.

    Der erste Tag begann mit einer Begrüßungs- bzw. Kennenlernrunde. Zum Einstieg in das Thema „Sucht“ am Beispiel Alkohol, wurden verschiedene Materialien wie Zigarettenpackungen, Tabletten, Kaffee usw.in die Mitte des Stuhlkreises gelegt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich einen Gegenstand raussuchen und dazu die Gedanken/Erfahrungen mit der Gruppe teilen. Daraufhin wurde eine Skala in Form eines Kreppbandes von „Sucht“ bis „keine Sucht“ auf dem Boden gezogen. Dann wurden an alle Karteikarten verteilt. Auf diesen standen fallbezogene Situationen zum Thema „Sucht“. Diese wurden in der Gruppe diskutiert und auf der Skala angeordnet. Dabei stellte sich heraus, dass kein Fall gleich Sucht oder nicht Sucht ist, sondern für sich bewertet werden musst.

    In der Nachmittagseinheit beschäftigten sich alle mit den Merkmalen einer Suchterkrankung und den Begriffen Genuss, Missbrauch und Abhängigkeit. Dazu gestalteten wir in Kleingruppen Plakate, die wir den anderen vorstellten.

    Zusätzlich wurden Fragen gesammelt, die in dem Gespräch mit dem Betroffenen eingebunden wurden. Der Referent erzählte den 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer seine Erfahrungen und Rückschläge mit dem Thema Alkoholsucht. Sein erster Kontakt mit Alkohol begann schon im frühen Kindesalter. Er sagt bewusst, dass er abhängig ist, weil er genau weiß, dass ein einziger Schluck Alkohol ihn wieder in die Krankheit Sucht treiben würde.

    Der Abend endete mit einem gemeinsamen Beisammensein bei einem freiwilligen Workshop „Alkoholfreie Cocktails“.

    Zweiter Tag

    Am zweiten Tag stiegen wir in das Themenfeld „Digitale Medien“ ein. Die Auszubildenden und der Dual- Studierende beschäftigten sich mit den Vor- und Nachteilen der Handynutzung aufgeteilt auf die Situation der Eltern und des Arbeitgebers. Mithilfe der vorherigen Erkenntnis von Vor- und Nachteilen, stellten die Kleingruppen Medienabhängigkeit und die Medienkompetenz gegenüber und filterten die Unterschiede der jeweiligen Seiten heraus.

    Der Abend wurde von Jana Marbach mit einem Quiz zum Thema Alkoholkonsum gestaltet.

    Am letzten Seminartag reflektierte die Gruppe die vergangenen Tage in einer Feedbackrunde. Im Anschluss wurde der gemeinsame Gottesdienst mit Domvikar Marco Weber vorbereitet und gefeiert.

    Wir bedanken uns bei den Referenten Beate Kloy, Heinz Fichter und vor allem bei Jana Marbach, die das Seminar vorbereitet und durchgeführt hat. 

  • Religiöse Orientierungstage 2018 Switch

    Die diesjährigen Religiösen Orientierungstage fanden vom 25. bis 26. Oktober unter dem Motto „Ich bin Gestalter*in meiner Welt“ für alle Auszubildenden und Dual-Studierenden des ganzen Bistums im Robert-Schuman-Haus in Trier statt.

    Unter der Begleitung der Leiterin des Beschwerdemanagements Frau Anne Ferner-Steuer und dem Pastoralreferent Sandro Frank, bearbeiteten die Auszubildenden und Dual-Studierenden gemeinsam die Frage „Welche 5 Ziele, Träume, Wünsche will ich unbedingt noch leben – beruflich oder persönlich?“. Als Einführung starteten alle mit einer Phantasiereise, die ihre inneren Bedürfnisse wiederspiegeln sollten. Im Anschluss wurden die Ergebnisse in Kleingruppen ausgetauscht.

    Anschließend gingen die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Katakomben des Robert-Schuman-Hauses. Dort lagen verschiedene Acrylfarben und Leinwände in verschiedenen Größen für sie bereit. Mit ruhiger und entspannter Musik ließen alle ihrer Kreativität freien Lauf. Nach dem gemeinsamen Abendessen trafen sie sich in der Kapelle für ein Abendlob. (Tonübung)

    Der Donnerstagabend klang gemütlich mit dem Film „Vincent will Meer“ aus.

    Nach dem Frühstück am Freitagmorgen starteten wir mit einem Rollenspiel. Dabei wurden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Rollen (Bischof, Vorgesetzter, Auszubildender, Freund) verteilt, die gemeinsam eine Diskussionsrunde führen sollten. Themenschwerpunkt war Kirche als Arbeitgeber.

    Zum Schluss folgte die Reflexion der Religiösen Orientierungstage und alle waren sich einig, dass die Veranstaltung erfolgreich war.

    Wir bedanken uns herzlich bei der Leiterin des Beschwerdemanagements (SB 1.4 Ideen- und Beschwerdemanagement) Frau Anne Ferner-Steuer und Pastoralreferent Sandro Frank von der Diözesanstelle für Exerzitien, geistliche Begleitung und Berufungspastoral (DEB), für die Organisation und Begleitung der 1½ Tage sowie bei der Bistumsleitung, die diese Veranstaltung ermöglicht hat.

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