Projekte im Bistum Trier

Das Bistum Trier fördert innovative und zukunftsgerichtete Projekte im Bereich der Pastoral mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren. Seien Sie mit dabei!

Zu unseren Leistungen zählen

  • Unterstützung bei der Projektierung Ihrer innovativen Idee
  • Begleitung beim Projektaufbau
  • Informationen ggf. zur Verstetigung Ihres erfolgreichen Vorhabens
  • Anschubfinanzierung

Wir bieten

  • „Know-How“ Transfer in den Bereichen Projektleitung und Betriebswirtschaft
  • Kompetente Projektberatung
  • Persönliche Unterstützung vor Ort

Ablauf

  • Reichen Sie uns Ihre innovative Idee zusammen mit einer kurzen Situationsbeschreibung und der Stellungnahme des verantwortlichen Pfarrers oder Dechanten vor Ort bis 1. April des jeweils laufenden Jahres ein.

    Wir werden dann mit Ihnen Kontakt aufnehmen, den organisatorischen Ablauf erläutern und Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Idee und Ihres Projektantrages unterstützen.

  • Projektideen können eingereicht werden von:

    • Kirchengemeinden
    • Kirchengemeindeverbänden
    • Dekanaten

    Projekte in Kooperation mit Dritten sind selbstverständlich möglich. Wir benötigen in diesem Fall zusätzlich die Stellungnahme des Leiters /der Leiterin der Einrichtung.

  • Genehmigte Projekte können in folgenden Bereichen bezuschusst werden:

    • Sachkosten
    • Betriebskosten (mit Ausnahme der existierenden Diensträumlichkeiten)
    • Dienstleistungen zur Durchführung der Maßnahme
    • Personalkosten (in Abstimmung mit den Stellenplänen)

Aktuelle Projekte

  • Aktion Autofasten Switch

    Aktion Autofasten ist eine gemeinsame Aktion der Bistümer Trier, Mainz und Fulda, der Erzbistümer Luxemburg und Köln, des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen, sowie der Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Hessen-Nassau.

    Autofasten ist eine Möglichkeit, in der Fastenzeit Schöpfungsverantwortung im Alltag bewusst zu leben. Als Christen sind wir in der Fastenzeit eingeladen, unsere Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu überdenken und zu vertiefen, eigene Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu verändern und in diesem Sinne neu in Bewegung zu kommen.

    Auto und Fasten in einen Zusammenhang zu bringen, will uns mit unseren eigenen Mobilitätsgewohnheiten in Verbindung bringen, will uns dazu bewegen, auf das Auto, wo immer es geht, zu verzichten. Es handelt sich dabei aber nicht einfach nur um Verzicht, sondern auch um das Erkunden von Alternativen zum Auto. Manchmal geht es vielleicht etwas langsamer, doch die anders gefüllte Zeit in der Hektik des Alltags kann auch eine Sinn stiftende Ruhe bringen.

    www.autofasten.de | www.facebook.com/aktion.autofasten

    Ansprechpartner:

    Johannes Wiegel, Geschäftsführer Aktion Autofasten
    Tel.: 0651 7105 - 600 | Fax: 0651 7105 – 168
    Mustorstraße 2 (Zimmer A 118), 54290 Trier

  • Franziskanerinnenkloster Hermeskeil ("Klösterchen") Switch

    Nach der Auflösung des Franziskanerklosters Hermeskeil begann die INFAG (Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft) auf den drängenden Wunsch der Pfarrgemeinde, das Kloster wieder mit franziskanischem Geist zu erfüllen, und auf der Linie der Synode des Bistums ein Projekt in dem Kloster: den Aufbau eines Geistlichen Zentrums. Sie wurde und wird dabei unterstützt von der Pfarrei, dem Bistum, den Ordensgemeinschaften und einem eigens für diesen Zweck gegründeten Förderverein.

    Den Aufruf der INFAG an alle franziskanischen Gemeinschaften in ganz Deutschland, Schwestern und/oder Brüder für dieses Vorhaben zur Verfügung zu stellen, beantworteten drei Schwesterngemeinschaften mit der Bereitstellung je einer Schwester (Franziskanerinnen von Sießen, Waldbreitbacher Franziskanerinnen und Dillinger Franziskanerinnen). Über mehrere Monate hin trafen sich die betreffenden Schwestern mit Sr. Evamaria Durchholz, die die Leitung des Projektes für die INFAG übernahm, um sich kennen zu lernen und Vorbereitungen für den Beginn zu treffen.

    Am 30.09.2017 begann die interfranziskanische Kommunität mit einem vom Förderverein organisierten Willkommensfest in Hermeskeil. Eine wesentliche Säule für die Schwestern ist das Leben in Gemeinschaft.
    Sie laden die Menschen der näheren und weiteren Umgebung ein

    • zum Mitbeten: regelmäßige Morgen- und Abendgebete, Eucharistiefeier am Sonntagabend, monatliches Taizégebet
    • zu Impulsen zur franziskanischen Spiritualität
    • zu biblischen, kreativen und meditativen Angeboten
    • zu Wegerfahrungen, die Leben und Glauben verbinden
    • zu Exerzitien
    • zum Mitleben
    • zu Ora-et-labora Tagen

    Außerdem gibt es die Möglichkeit, geistliche Begleitung wahrzunehmen.

    Ansprechpartnerinnen:

    Sr. Elke Weidinger, Sr. Dorothea-Maria Slabschie, Sr. Beate Kleß
    Kommunität St. Clara
    Klostersiedlung 11, 54411 Hermeskeil
    Tel. (06503) 9 13 90 90 | Fax (06503) 9 13 90 99
    Mail: franziskanerinnen(at)kloster-hermeskeil.de 
    Homepage: www.kloster-hermeskeil.de

  • Hütte zwischen den Maaren Switch

    Seit 2015 ist die „Hütte zwischen den Maaren“ das Zentrum der Jugendarbeit der Pfarreiengemeinschaft Gillenfeld. In insgesamt 4 Teams nehmen ungefähr 25 junge Leute im Altern von 15-20 Jahren die verschiedenen Aufgaben in der Hütte wahr wie z. B. bauliche Maßnahmen, Angebote für Kinder und Jugendliche, Vermietungen usw. Die jungen Leute haben demokratische Strukturen in ihren Teams geschaffen und wachsen in die Verantwortung für dieses Projekt hinein. Die Hütte kann von Jugendgruppen gemietet werden.

    Ansprechpartner

    Projektleiter:
    Gemeindereferent Stefan Becker, Tel. 06573-9529990, becker(at)pg-gillenfeld.de

  • Inklusiv leben lernen Switch

    Parallel zur Trierer Diözesansynode hat sich das Projekt „inklusiv leben lernen“ entwickelt. Die Mitarbeiter*innen des Projektes möchten einen Beitrag dazu leisten, die Empfehlungen der Synode umzusetzen.
    Im Synodendokument „herausgerufen. Schritte in die Zukunft wagen“ heißt es:

    Die Ortskirche von Trier versteht sich inklusiv. Daraus ergibt sich die gleichberechtigte Teilhabe und Teilgabe aller Menschen. Die Ortskirche von Trier baut dazu die vielfältigen gesellschaftlichen und praktischen Barrieren ab, die Teilhabe und Teilgabe erschweren oder verhindern, und setzt sich für Inklusion in der Gesellschaft ein. Von Barrieren Betroffene haben eine besondere Aufmerksamkeit für diese Barrieren und sie haben Ideen zu ihrer Überwindung.Sie müssen daher von Anfang an und in allen Phasen selbstbestimmt an Veränderungen beteiligt sein.
    Eine diakonische Kirche trägt dazu bei, dass in Kirche und Gesellschaft Vielfalt als Chance und Reichtum gesehen und geschätzt wird.

    Für das Projekt „inklusiv leben lernen“ bedeutet das konkret:

    • Inklusion bedeutet für uns ein Herzliches Willkommen für jeden und jede. Damit wird die Vorstellung von zwei sich gegenüberstehenden Gruppen überwunden, von „richtig“ und „falsch“, „schwarz“ und „weiß“, „normal“ und „anders“.Dabei kann es um unterschiedliche Fähigkeiten, Geschlechterrollen, ethnische Herkunft, Nationalität, Erstsprachen, Hautfarben, soziale Milieus, Religionen und weltanschauliche Orientierungen, körperliche Bedingungen und vieles mehr gehen.
    • Inklusion ist ein gemeinsamer Weg, ist eine Prozessqualität, Teilhabe und Teilgabe werden möglich. Es ist ein Lernprozess, der gekennzeichnet ist durch gemeinsames Reflektieren, Entschleunigung, Entwickeln von neuen Ideen und Finden neuer, unbekannter Wege.
    • Schritte in Richtung Inklusion sind nur sozialraumorientiert möglich.Die Erfahrungen der Menschen im Sozialraum in und um Bad Kreuznachsind für uns leitend, daran orientieren sich unsere Beratung und Prozessbegleitung, die Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Entstehung von Netzwerken.
    • Das Innovative und Besondere in unserem Projekt ist, dass wir in inklusiven Teams arbeiten. D.h., dass Menschen mit Erfahrungswissen und Fachwissen ihre Perspektiven zusammenbringen und dadurch ein Mehr entsteht.

    Als ein Teil der diakonischen Kirchenentwicklung im Bistum Trier tragen wir im Sozialraum dazu bei, dass Vielfalt gelebt wird.

    www.inklusiv-leben-lernen.de  

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Gabriele Kloep-Weber

    Projektbüro:
    Stefanie Müller-Merten
    Marianne Münz
    Bahnhofstraße 26
    55543 Bad Kreuznach
    Tel. 0671/ 27989 oder 0171/9778115
    inklusiv-leben-lernen(at)bistum-trier.de

  • Kirche im Nationalpark Switch

    Die St. Josefs-Kapelle in Muhl ist die einzige Kirche, die in der Gebietskulisse des 2015 eingerichteten Nationalparks Hunsrück-Hochwald liegt. In enger Zusammenarbeit mit den evangelischen Kirchenkreisen Trier und Obere Nahe, dem Nationalparkamt und der Ortsgemeinde Neuhütten-Muhl wollen die Pfarrei St. Franziskus Hermeskeil und das Dekanat Birkenfeld die Kapelle als Nationalparkkirche etablieren und  in und um Kirche und Bürgerhaus vielfältige Angebote spiritueller und kultureller Natur initiieren.

    Für das Jahr 2017 sind Pilgerwanderungen, Konzerte, Vorträge und Ausstellungen sowie das Anlegen eines Schöpfungsweges geplant. Darüber hinaus will das Projekt die vielfältigen kirchlichen Aktivitäten im Nationalpark fördern und unterstützen.

    Informationen: www.neuhuetten-hochwald.de

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Dechant Clemens Grünebach
    Deachant Clemens Kiefer

    Projektbüro:
    Bettina Nicodemus
    Am Rilchenberg 17
    55743 Idar-Oberstein
    Tel. 06781/ 56799-0

  • Klimainitiative Energiebewusst Switch

    Mit der Klimainitiative Energiebewisst will das Bistum Trier angesichts des Klimawandels und der drohenden tiefgreifenden Änderung der Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen ein Zeichen setzten für gelebte Schöpfungsverantwortung. Bis 2021 sollen im Bistum die CO₂-Emissionen um 30 % reduziert werden. Ziel bis 2040 sind 50 % weniger CO₂-Emissionen gegenüber dem Bezugsjahr 2010.

    Als Schlüsselpositionen innerhalb der Klimainitiative sind die bistumseigenen Liegenschaften, die Beschaffung sowie die Mobilität der Bistumsmitarbeiterinnen und Bistumsmitarbeiter zu sehen. Die Klimainitiative unterstützt außerdem Pfarrgemeinden, Pfarreiengemeinschaften, Bistumsschulen, Kindertagesstätten und andere kirchliche Einrichtungen, ein Klimaschutz-Management einzuführen und ihren Energieverbrauch durch nicht- oder gering-investive Maßnahmen zu reduzieren.

    Auch andere, darüber hinausgehende, flankierende Maßnahmen werden innerhalb der Initiative betrachtet. Dies ist notwendig, da nur eine allumfassende Betrachtungs- und Handlungsweise den Auswirkungen des Klimawandels entgegenstehen kann.

    www.energiebewusst.bistum-trier.de

    Ansprechpartnerin:

    Projektleitung:
    Charlotte Kleinwächter, Klimaschutzmanagerin des Bistums Trier
    Bischöfliches Generalvikariat Trier, Strategiebereich 1.2
    Mustorstraße 2, 54290 Trier
    Tel.: (0651) 7105 564
    E-Mail: Charlotte.Kleinwaechter(at)bgv-trier.de

    Projektbüro:
    Edith Strupp
    Bischöfliches Generalvikariat Trier, Strategiebereich 1.2
    Mustorstraße 2, 54290 Trier
    Tel.: (0651) 7105 654
    E-Mail: edith.strupp(at)bistum-trier.de

  • Libell-e – die digitale Ausleihe elektronischer Medien in Katholischen öffentlichen Büchereien Switch

    »Libell-e« ist ein gemeinsames Projekt der Katholischen Büchereifachstellen und des Borromäusvereins. Seit dem 01.12.2014 ermöglicht »Libell-e.de« den Nutzerinnen und Nutzern der Katholischen öffentlichen Büchereien die digitale Ausleihe elektronischer Medien, wie eBooks (Bücher),  eAudios (Hörbücher) und eMagazine(Zeitschriften). Über elektronische Lesegeräte wie E-Reader, Tablet-PCs oder Smartphones könne diese Medien ausgeliehen und genutzt werden.

    E-Books erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. 54 Prozent aller Buch-Neuerscheinungen werden bereits parallel zur Printversion als E-Book angeboten. Viele Bibliotheken sehen in der Einrichtung einer e-Ausleihe die Chance, ihren Nutzern ein deutliches Service-Plus anbieten zu können: das ganze Jahr über an 7 Tagen in der Woche und 24 Stunden am Tag ist die e-Ausleihe für die Bücherei-Nutzerinnen und -Nutzer erreichbar.

    Ziel des Projektes ist es, die Ressourcen möglichst vieler interessierter Büchereien zu bündeln und den finanziellen, technischen und personellen Aufwand in den einzelnen Büchereien so gering wie möglich zu halten. Das Projekt unterstützt interessierte Büchereien aus dem Bistum Trier bei der Ersteinrichtung und dem laufenden Bestandsaufbau der digitalen Ausleihe.

    Weitere Informationen: www2.onleihe.de/libell-e-sued und über die diözesane Büchereifachstelle im Bistum Trier: www.bistum-trier.de/buechereiarbeit

    Ansprechpartnerin:

    Projektleitung:
    Dorothee Steuer
    Bischöfliches Generalvikariat Trier
    Sb 3.3 Medienkompetenz, Büchereiarbeit
    Mustorstraße 2, 54290 Trier
    Tel. 0651/ 7105-471
    E-Mail: dorothee.steuer(at)bistum-trier.de

  • Mehrgenerationenhaus Hermeskeil Switch

    Seit 2008 ist das Mehrgenerationenhaus Johanneshaus ein Mehrgenerationenhaus im Sinne des Bundesprogrammes, das von der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen aufgelegt wurde. Es ist ein Erfolgsprogramm, auch für Hermeskeil. Von einem in die Jahre gekommenen Pfarrheim, Bürger- und Bildungshaus hat sich das MGH Johanneshaus zu einem vielfältig genutzten Haus entwickelt. Es hat zur Zeit drei Schwerpunkte: Junge Familien, älter werdende Bevölkerung und Flüchtlinge. Querschnittsthemen sind freiwillig Engagierte und generationsübergreifende Angebote.

    www.mgh-johanneshaus.de

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Christoph Eiffler
    Pfarrei Hermeskeil, St. Franziskus
    Martinusstraße 5a
    54411 Hermeskeil
    Tel. 06503/ 9 81 75 23
    info(at)mgh-johanneshaus.de

  • Momentum in Neunkirchen Switch

    Das Momentum - Kirche am Center ist ein Citypastoralprojekt. Mitten in der Neunkircher Fußgängerzone gibt es einen Raum von Kirche, der zu den gewöhnlichen Ladenöffnungszeiten der Stadt geöffnet ist. Das Momentum bietet seelsorgerische Gespräche, Beratungen durch Fachdienste und ein vielfältiges Aktionsprogramm, das Veranstaltungen im Momentum und auf den Straßen und Plätzen Neunkirchens beinhaltet. Getragen wird das Projekt vom Dekanat Neunkirchen und der Pfarrei St. Marien Neunkirchen.

    www.momentum-nk.de

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Klaus Becker

    Projektbüro:
    Dekanat Neunkirchen
    Norduferstraße 8
    66538 Neunkirchen
    Tel. 06821 4018840
    momentum-nk(at)bistum-trier.de 

  • MusikkircheLive Switch

    In der MusikkircheLive singen und beten Menschen zusammen, die in Pop und Rockmusik zuhause sind und nach einer neuen Glaubensheimat suchen. In der Kirche Hl. Familie in Neuwied-Block an der B42 wird ab Februar 2018 alle zwei Monate ein Gottesdienst gefeiert, in dem ein Projektchor unter der Leitung von Dekanatskantor Peter Uhl und eine professionelle Band die BesucherInnen des Gottesdienstes zum Mitsingen einladen. Lebensrelevante Glaubenszeugnisse von Christinnen und Christen bieten vielfältige Denkanstöße und verbinden Verkündigung mit dem Alltag der Menschen.

    Weitere spirituelle Elemente des Gottesdienstes sind die Möglichkeit persönliche Bitte, Lob und Dank zu formulieren, sich segnen zu lassen oder eine Kerze aufzustellen. Lichtinstallationen tauchen die Kirche in bisher ungewohnte Farben. Bei "Time und Talk" kommen die Gottesdienstbesucher im Anschluss ins Gespräch, so dass sich neue Formen von Gemeinde und Gemeinschaft finden können.

    Viele Ehrenamtliche unterstützen das Projekt bereits, weitere werden gesucht. Bei den ersten beiden Gottesdiensten kamen je rund 400 Gläubige. Durch das regelmäßige Angebot soll die alternative Gottesdienstform etabliert werden.

    www.facebook.com/MusikkircheLive/

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Margit Ebbecke, Dekanatsreferentin mit eigenem Geschäftsbereich (meG)
    Tel.: 02631-342770
    margit.ebbecke(at)bistum-trier.de

  • Seelsorge in Einrichtungen der Altenhilfe katholischer Träger Switch

    In den caritativen Einrichtungen der Altenhilfe in kirchlicher Trägerschaft ist die seelsorgliche Begleitung ein integraler Bestandteil der Betreuung und Pflege. Zugleich hat sich die Situation in den Einrichtungen, in den Pfarrgemeinden und die Ansprüche an die Seelsorge in den letzten Jahren verändert.
    Die Sicherstellung der seelsorglichen Angebote ist in den Einrichtungen der Altenhilfe zu einer echten Herausforderung geworden.

    Um dieser Herausforderung zu begegnen hat das Bistum Trier mit katholischen Trägern der Altenhilfe und der Beteiligung des Caritasverbandes der Diözese Trier e.V. ein Projekt  zur seelsorglichen Begleitung initiiert. Ein Baustein in diesem Projekt ist die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Einrichtungen der Altenhilfe zur Mitarbeit in der Seelsorge.
    Die bisherigen Angebote sollen durch „Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter in der Seelsorge in der stationären Altenhilfe“ unterstützt und ergänzt werden.

    Der erste Qualifizierungskurs hat im Februar 2017 begonnen. Im Rahmen des Modellprojekts sollen bis 2020 weitere Qualifizierungskurse stattfinden.

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Brigitte Scherer
    Bischöfliches GeneralvikariatBischöfliches Generalvikariat
    ZB 1.1.2 Diakonische Pastoral
    Mustorstr. 2, 54290 Trier
    Tel.: 0651 7105 333, Mobil: 0170 5521971
    brigitte.scherer(at)bgv-trier.de

  • Tante Anna -- Treffpunkt der Generationen in Sulzbach Switch

    Der Treffpunkt der Generationen „Tante Anna“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Caritasverbands für Saarbrücken und Umgebung e.V. und des Dekanats Saarbrücken in Zusammenarbeit mit der Caritasträgergesellschaft Saarbrücken (cts). Ort des Treffpunktes ist das Erdgeschoss des neuen SeniorenWohnens im Zentrum von Sulzbach.

    Das Projekt ist in Trägerschafts des Bistums und wird im Rahmen des Programms „Innovative Projekte“ bis Ende März 2019 gefördert. Zusammen mit der Kirchengemeinde, anderen Trägern, Vereinen und Initiativen möchten die Verantwortlichen gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern des Quartiers, Bewohnerinnen und Bewohnern des SeniorenWohnens, Eltern, Kindern und Erzieherinnen der nahe gelegenen KiTa ein interessantes Programm für die Menschen in Sulzbach entwickeln. Unser Hauptziel dabei ist es, die Generationen an einen Tisch und ins Gespräch bringen, einen Ort der Begegnung im Quartier zu schaffen und das SeniorenWohnen zu beleben.

    www.facebook.com/TanteAnnaSulzbach/

    Ansprechpartner:

    Projektleitung:
    Tina Wagner

    Projektbüro:
    Dekanat Saarbrücken
    Achenbachstraße 61, 66123 Saarbrücken
    Tel: 0681 9101536/ 0151 52553856

Verwaltungsbezogene Projekte

  • DopKig - Doppelte Buchführung für Kirchengemeinden Switch

    Das Thema „Die Kirche und ihr Geld“ beschäftigt die Menschen zunehmend. Bistum wie Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen stehen in der Verantwortung, transparent Rechenschaft geben zu können über die Verwendung, Verwaltung und Aufsicht der vorhandenen finanziellen Mittel.

    Im Bischöflichen Generalvikariat Trier wurde im August 2013 das Projekt DopKig (Doppelte Buchführung für Kirchengemeinden) eingerichtet, das die Einführung der kaufmännischen Buchführung für Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände konzeptionell und technisch vorbereitet hat.

    Seit 2015 wird in allen Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbänden im Bistum Trier die kaufmännischen Buchführung angewendet. Sie stellt die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse der Kirchengemeinden in einer übersichtlichen und standardisierten Form dar.

    www.bistum-trier.de/bistum-bischof/unser-bistum/finanzen/doppelte-buchfuehrung-fuer-kirchengemeinden/

    Ansprechpartner:

    Projektleitung
    Caroline Köck
    Markus Müller
    Bischöfliches Generalvikariat Trier
    Projekt DopKig
    Mustorstraße 2, 54290 Trier
    Tel: 0651/ 7105-117
    dopkig(at)bistum-trier.de

  • Haushaltskonsolidierung Switch

    Das Projekt Haushaltskonsolidierung startete im Frühjahr 2015 mit der Zielsetzung, die Ursachen für die angespannte finanzielle Lage einzelner Kirchengemeinden zu analysieren und konkrete Maßnahmenpakete zur Reduzierung der wirtschaftlichen Risiken zu entwickeln und umzusetzen.

    Zunächst erfolgte eine standardisierte finanzielle Erstanalyse der teilnehmenden Kirchengemeinden zur Kategorisierung der potenziellen Risiken. Die als nachhaltig defizitär eingestuften Kirchengemeinden gingen in die Tiefenanalysephase über, in der die Hintergründe und Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage konkretisiert wurden.

    Nach Abschluss dieser Detailanalyse befinden sich die betroffenen Kirchengemeinden derzeit in der dritten Projektphase, wo geeignete Maßnahmen identifiziert, fixiert und umgesetzt werden sollen. Hier arbeiten das die Verantwortlichen vor Ort, die Rendanturen sowie das Projektteam des Bistums gemeinsam an der Erarbeitung individueller Lösungen.

    Ansprechpartner

    Projektleitung:
    Caroline Köck

  • Immobilienkonzept Switch

    Im Jahr 2012 startete das Projekt Immobilienkonzepte. Hiermit sollten die Verantwortlichen in den Kirchengemeinden bei der Beantwortung folgender Frage unterstützt werden: Welche und wie viele Immobilien brauchen wir, um Kirche vor Ort zu sein?

    Ausgangspunkt dieser Frage war und ist die finanzielle und personelle Überforderung vieler Kirchengemeinden, ihre Gebäude zu unterhalten und bewirtschaften. Auch die Möglichkeiten des Bistums zur Unterstützung durch Sonderzuschüssen wurden in den vergangenen Jahren durch erforderliche Kostensenkungsprogramme eingeschränkt.
    In dieser Situation ist die Überprüfung der lmmobiliensituation der Kirchengemeinden und damit verbunden die Entwicklung finanzierbarer und pastoral sinnvoller lmmobilienkonzepte erforderlich.

    www.bistum-trier.de/immobilienkonzept

    Ansprechpartner:

    Projektleitung
    Caroline Köck
    Bischöfliches Generalvikariat Trier
    Projekt Immobilienkonzepte Kirchengemeinden
    Mustorstraße 2, 54290 Trier
    Tel: 0651/ 7105-117

  • Pfarreiportal: InGenius – Verwaltungssoftware für das Pfarrbüro Switch

    Seitens der Pfarrer und Pfarrsekretäre/innen gab es immer wieder Anfragen an die Bistumsleitung zur Einsetzung einer Standardsoftware für die Pfarrverwaltung vor Ort. Im Mittelpunkt der Argumentation der Pfarrer stand die Zielsetzung, dass durch eine bistumsweite gemeinsame Software für die Pfarrverwaltung die Einarbeitung in die bürokratischen Belange bei einer Versetzung verkürzt werden könnte. Seitens der Pfarrsekretäre/innen stand u.a die Erwartung an eine bessere Unterstützung bei der täglichen Arbeit im Focus.

    Zeitplan

    Das Projekt wurde im Jahre 2013 aufgelegt und die Realisierung läuft seit Juni 2014.

    Zielsetzung

    Die grundsätzliche Zielsetzung des Projektes war und ist eine Standardisierung und Verbesserung der täglichen Verwaltungsarbeit in den Pfarrbüros vor Ort.

    Preisverleihung

    Das Projekt hat im Juni 2017 den Innovationspreis der KVI (Kirche, Verwaltung & Information) Initiative erhalten. Triers Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und Projektleiter Dr. Ulrich Wierz haben den Preis entgegengenommen. Zur Pressemeldung.

Abgeschlossene Projekte

  • Ethikkodex für alle pastoralen Berufgruppen im Bistum Trier Switch

    Projekt-Laufzeit: September 2014 – Juli 2017

    Das Ziel dieses Ethikkodex war es, die berufsspezifischen Grundwerte und Haltungen für professionelle Seelsorge zu beschreiben. Der Kodex will ein Orientierungsrahmen für Seelsorgerinnen und Seelsorger sein im Umgang mit sich selbst, untereinander und mit den Menschen, denen sie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit begegnen. Er beschreibt ethische Grundsätze für professionelle Entscheidungen im spezifischen Berufsfeld der Seelsorgerinnen und Seelsorger.

    Zur Pressemeldung.

    Interview zum Ethikkodex der pastoralen Berufsgruppen

  • Lokale Kirchenentwicklung mit weltkirchlichen Impulsen Switch

    Laufzeit: November 2014 bis Ende 2017.

    Im November 2014 startete das Bistumsprojekt "Lokale Kirchenentwicklung mit Impulsen aus der Weltkirche". Dieses Projekt bot Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften die Möglichkeit, sich in einem begleiteten Prozess von den pastoralen Erfahrungen der Basisgmeinden und Kleinen Christlichen Gemeinschaften inspirieren zu lassen.

    www.weltkirche.bistum-trier.de/themen/lokale-kirchenentwicklung-kcgs/

    Zur Pressemeldung.

  • Pänz Switch

    Pänz – frech und wild und wunderbar - ist die Familienzeitung des Dekanates Ahr-Eifel im Schulterschluss mit vielen Partnern ahraufwärts und rheinabwärts.

    Pänz denkt quer, schaut kritisch hin und fußt auf einem christlichen Menschenbild; Pänz macht Praxistests, diskutiert, eruiert, hinterfragt und ermutigt Familien, Familie zu leben.

    Die Zeitung unterstützt Familien dreimal im Jahr mit 64 Seiten voller guter Informationen, Impulse, Tipps, Terminen und Adressen.

    www.paenz.info

Weiteres: