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| Liebe Leserin, lieber Leser, | | | Der zweite Newsletter ist da und kommt kurz vor der Karnevalszeit. Eine Zeit, die schon immer von zwei Dingen geprägt war: herzöffnendem gemeinsamen Feiern und Lachen. Aber leider auch von Übergriffen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass dauerhaft damit zu rechnen ist, dass Menschen zu Gewalt fähig sind. Und dass man sich deshalb nicht das fröhliche Feiern verbieten sollte, sondern dafür sorgt, dass es dafür den notwendigen Schutzraum gibt. So haben z.B. auch der Bund der Deutschen Karneval Jugend oder die Jugend des Verbands der saarländischen Karnevalsvereine e.V. Leitfaden erstellt , die abgestimmt auf Karnevalsvereine dabei helfen, damit gefeiert werden kann, ohne dass das Lachen im Hals stecken bleibt. Denn der Mensch braucht Humor. So hat der Psychiater Viktor Frankl darauf hingewiesen, dass Humor, mehr als alles andere in der menschlichen Natur, die Fähigkeit verleiht, sich über jede bedrückende Situation zu erheben und sei es nur für wenige Momente. Bei allem was die aktuelle Situation prägt, ist Humor damit ein Segen, den wir uns alle (nicht nur) für die Tage an Karneval wünschen können!
Mit herzlichen Grüßen
Angela Dieterich und Dr. Andreas Zimmer, Präventionsbeauftragte, mit dem Team der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt | | |
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| | | Wie echt ist, was du siehst? | | | Täuschung im digitalen Raum ist allgegenwärtig - sei es durch KI-generierte Bilder und Videos, gefälschte Identitäten oder gezielte Manipulation. Oft beginnt eine digitale Straftat mit einer Lüge, die durch moderne Technologien noch überzeugender wirkt. Täter nutzen diese Möglichkeit, um Vertrauen zu erschleichen und ihre Opfer zu manipulieren.
Besonders gefährlich ist dies für Kinder und Jugendliche, die im Netz gezielt angesprochen werden. Täter nutzen Methoden wie Cybergrooming oder Sextortion, um sie zu manipulieren und unter Druck zu setzen. Dabei kann es auch zu strafbaren Handlungen wie dem Besitz oder der Verbreitung kinder- und jugendpornografischen Materials kommen. Doch nicht nur junge Menschen sind betroffen. Auch Erwachsene werden Opfer von Sextortion oder Liebesbetrug, besser bekannt als Love Scamming. Hier täuschen Kriminelle romantische Gefühle vor, um ebenfalls an Geld zu gelangen.
Am 10. Februar 2026 von 14 bis 15 Uhr findet im Rahmen des Safer Internet Days ein Webseminar statt, in dem LKA-Präventionsexpertin Carina Kneip und Verena Maus erläutern, wie solche Täuschungen ablaufen, welche Methoden Täter anwenden und woran man manipulierte Inhalte und betrügerische Absichten erkennen kann. Zudem werden Anlaufstellen und Hilfsangebote für Betroffene vorgestellt.
Die kostenlose Anmeldung ist hier möglich: | | | |
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| Fortbildungen zum Thema Kinderschutz durch andere Anbieter: | | | | | |
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 | | | | © DJI Impulse Magazin |
| | Forschungsmagazin DJI Impulse zum Thema Kinderschutz | | | Ausgabe 1/2025 des Forschungsmagazins DJI Impulse „Kinder und Jugendliche wirksam schützen – wie sich Gewalt und Vernachlässigung eindämmen lassen“ zeigt auf Basis von Forschungsergebnissen des Deutschen Jugendinstituts auf, wie Prävention und Intervention in Jugendämtern, Schulen, Heimen sowie Wohngruppen verbessert werden können.
Kostenfreier Download (pdf) |
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| Noch freie Plätze: Basisschulung Prävention am 03.03.2026 | | | In unserer Basisschulung Prävention sind noch Plätze frei.
Termin: 03.03.2026 Uhrzeit: 09:30 – 13:00 Uhr Format: Komplett online im Blended-Learning-Format
Die Schulung besteht aus einer ca. zweistündigen eLearning-Phase, die vorab selbstständig absolviert wird, sowie einem digitalen Live-Termin am 03.03.2026. Dieses Format ermöglicht eine flexible Vorbereitung und eine gezielte Vertiefung der Inhalte im gemeinsamen Austausch.
Sichern Sie sich jetzt hier Ihren Platz oder leiten die Information an entsprechende Personen weiter: Schulungstermine | Prävention im Bistum Trier | | |
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| Ihre Anregungen und Beispiele zu PIA | | | Sie haben gute Erfahrungen in der Präventionsarbeit gemacht? Sie haben einen Themenvorschlag für den Newsletter? Sie wollen eine Rückmeldung geben? Das ist möglich per Mail an praevention@bistum-trier.de . | | |
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