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Ein Buch augeschlagenes Buch mit einem Kreuz
 
Newsletter Pfarrbriefservice im Bistum Trier
 
 
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Liebe Pfarrbriefmacherin,
lieber Pfarrbriefmacher, 

nicht mehr lange bis Ostern und auch beim Wetter scheint diese Erkenntnis angekommen zu sein. Die Sonne gewinnt an Kraft und schon der Gedanke daran, in ein paar Tagen im T-Shirt mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu können, hebt merklich die Laune. Ich - ein im Grunde seiner Seele fauler Autofahrer - war im vergangenen Sommer durch einen Schaden am Turbo-Lader und die Preise im Trierer ÖPNV aufs Rad gezwungen worden. Die Strecke ist auch gut zu bewältigen, mal abgesehen vom letzten Kilometer auf dem Rückweg.

Dennoch waren die Minusgrade im Winter für mich schon auch eine Herausforderung. Damit bin ich aber für mich auch so ein wenig wieder bei Ostern. Das ist zwar kein defekter Turbo-Lader, aber schon auch ein Impuls von außen, ein Störung, die mich aus der Komfortzone lockt. Das Tolle daran: Wenn man diesen Impuls aufgreift und nach einem neuen Weg sucht, dann gibt man sich selbst die Chance, etwas Neues zu lernen. Und irgendwann, wird es ja auch wieder wärmer.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen, gute Impulse und die Neugierde, auch mal Neues zu probieren. 

Ihr 
Stefan Schneider

 
 
Bild der Woche
 
 
Jemand teilt ein Brot und gibt eine Hälfte weiter
 
Nimm dies
 

Zu meinem Gedächtnis.

Zum Foto auf Pfarrbriefservice.de

 
 
Text der Woche
 
 
Eine aufgeschnittene Salatgurke
 
Jetzt für die "Saure-Gurken-Zeit" planen
 

Jedes Jahr steht in vielen Pfarrbrief-Redaktionen dieselbe Herausforderung an: Sobald die Sommermonate kommen und das Gemeindeleben in ruhigere Bahnen fließt, wird es schwieriger, aktuelle Themen zu finden. Veranstaltungen pausieren, Gruppen machen Ferien, und viele engagierte Menschen sind verreist. Gerade dann lohnt es sich, frühzeitig Inhalte zu planen, die zeitlos, inspirierend und dennoch nah an der Lebenswirklichkeit der Pfarrei bleiben. Dabei gibt es eine ganze Reihe an Themen, die sich besonders gut für die Sommerausgaben eignen – und die sich schon jetzt problemlos vorbereiten lassen.

 

» Ganzer Text in unserem Pfarrbriefservice

 
 
Serie (5. Teil): Fasten im Hinduismus
 
 
Ein Hindu-Tempel
 
Annäherung an das Göttliche
 

Im Hinduismus hat das Fasten – Upavasa genannt – eine tief verwurzelte spirituelle Bedeutung. Es dient vor allem der inneren Reinigung, Buße und der Annäherung an das Göttliche. Viele Hindus fasten, um ihre Seele zu reinigen, für bestimmte Anliegen zu beten, Segnungen zu erbitten oder einer Gottheit besondere Verehrung entgegenzubringen. Dabei ist Fasten keine religiöse Pflicht, sondern eine freiwillige spirituelle Praxis, deren Form, Dauer und Anlass jede Person selbst bestimmt.

Häufig wird an bestimmten heiligen Tagen gefastet, wie etwa an Shivaratri zu Ehren Shivas oder an Janmashtami, dem Geburtstag Krishnas. Auch regelmäßige Fastentage wie Ekadashi, der zweimal im Monat begangen wird, spielen für viele Gläubige eine wichtige Rolle. Die Formen des Fastens reichen vom völligen Verzicht auf Nahrung bis zu moderaten Einschränkungen – beispielsweise dem Weglassen bestimmter Speisen oder dem Befolgen einer rein vegetarischen Ernährung. Ziel ist stets, den Körper zu disziplinieren und den Geist auf das Spirituelle auszurichten.

Fasten ist im Hinduismus außerdem eine Übung der Selbstdisziplin und Hingabe. Durch freiwilligen Verzicht soll der Geist gestärkt, das innere Gleichgewicht gefördert und die Beziehung zu den Gottheiten vertieft werden. Gleichzeitig kann Fasten Ausdruck persönlicher Buße oder sozialer Verantwortung sein – manche Hindus nutzen es, um politisch auf Missstände aufmerksam zu machen, inspiriert von Mahatma Gandhis berühmten Fastenaktionen.

Insgesamt verkörpert das Fasten im Hinduismus einen Weg, durch bewussten Verzicht Reinheit, Achtsamkeit und spirituelle Klarheit zu erlangen – ein freiwilliger Akt, der den Menschen helfen soll, den Alltag zu entschleunigen und sich innerlich auf das Wesentliche auszurichten.

 

» Mehr zum Fasten im Hinduismus

 
 
Termin der Woche
 
 
Foto
 
Fortbildung: Medien, Bild und Urheberrecht
 

Für alle in Fahrweite zum Generalvikariat gibt es am 5. Mai 2026, vom 9 bis 12:30 Uhr diese interessante Veranstaltung: Die Fortbildung ist eine Einführung in das Bild- und Urheberecht. Neben einem ersten juristischen Überblick sollen auch die journalistische und die juristische Sichtweise beleuchtet werden. Darüber hinaus sollen auch praxisnahe Beispiele behandelt werden, wie Bildrechtsfragen zu Pfarrbrief, Kirchenzeitung und Social-Media-Kanälen. 

 

» Hier geht es direkt zur Anmeldung

 
 
Medientipp
 
 
Ein Mann streicht eine graue Wand mit rosa Farbe an.
 
Pfarrbriefmagazin
 

Ich habe noch Ausgaben des Pfarrmagazins von Pfarrbriefservice.de abzugeben. Die Ausgabe ist von 2018, aber dennoch aktuell und hilfreich für Ihre Arbeit am Pfarrbrief. Wenn Sie eines oder mehrere Exemplare brauchen, dann schreiben Sie mir an interne.kommunikation@bistum-trier.de.