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Ein Buch augeschlagenes Buch mit einem Kreuz
 
Newsletter Pfarrbriefservice im Bistum Trier
 
 
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Liebe Pfarrbriefmacherin,
lieber Pfarrbriefmacher, 

ich hatte ja schon in einem der früheren Newsletter darüber geschrieben, welche Vorteile es hat, wenn man als Trierer verkehrstechnich nicht im Mittelpunkt der Republik arbeiten muss (also: keine). Neun Stunden dauerte meine Anfahrt zum Redaktionstreffen von Pfarrbriefservice.de in Würzburg, und da alle Züge verspätet waren (bis auf den einen, der mir direkt vor der Nase wegfuhr) oder nicht bis dahin fuhren, wohin sie nach Fahrplan fahren sollten, war es auch kaum möglich im Zug zu arbeiten. 

Aber das war nicht schlimm, denn das Treffen selbst war sehr konstruktiv und der Austausch mit den Kolleg*innen im Plenum, und dann aber auch in den Pausen war gut und hilfreich. Erkenntnisse, die auch für Sie relevant sein könnten, betreffen die Abwicklung von MS Publisher und der Frage, was danach kommt. Auch über das Thema "Newsletter" haben wir diskutiert.

Wie es nach dem Ende des MS Publisher weitergeht ist noch nicht abschließend geklärt. Die vergleichbare Software Affinity ist aus der Canva-Familie und damit unseren Datenschützern nicht geheuer. Das gleiche gilt dann natürlich auch für Canva selbst, wobei mir nicht einleuchtet, wie man damit überhaupt eine Pfarrbrief regelmäßig gestalten kann. Stand heute würde ich den Kirchengemeinden im Bistum Trier abraten, mit Affinity oder Canva zu planen.

Bleibt Scribus, was auch von unserer IT empfohlen wird und mit dem ich selbst auch jahrelang gut und professionell gearbeitet habe. In Kombination mit GIMP, das ich immer noch sehr gerne als kostenloses Bildbearbeitungsprogramm nutze, ist das eigentlich eine gute Lösung. Klar ist aber auch: Wer noch nie mit einem echten Layout-Programm gearbeitet hat, also zum Beispiel mit dem MS Publisher, für den ist es schon ein Schritt zu Scribus, oder eben auch zu Affinity. Das kann man nur schwer mit WORD oder was ähnlichem vergleichen. Also brauchen wir Unterstützung, was für mich im Moment das eigentliche Thema ist. Und wir brauchen eine Antwort auf die Frage: Müssen (gedruckte) Pfarrbriefe selbst (von wem?) gestaltet werden? 

Ach so: Ich habe mich übrigens sehr gefreut, einige von ihnen bei den Heilig-Rock-Tagen zu sehen (ja, mich gibt es "in echt"). Fotos zum Tag der Pfarrsekretärinnen finden Sie hier: Tag 5 | Heilig-Rock-Tage

Viel Freude beim Lesen 

Ihr 
Stefan Schneider

 
 
Bild der Woche
 
 
Ein Gruppenfoto von der Redaktionssitzung von Pfarrbriefservice.de im April 2026
 
Jetzt mal alle bitte recht freundlich
 

Viele Fragen, viele Antworten. Das Redaktionstreffen von Pfarrbriefservice.de 2026

 
 
Text der Woche
 
 
 
Da-Zwischen
 

DA-ZWISCHEN: Das ist ein digitaler Raum für Hoffen, Glauben und Verbundenheit im Alltag. Im Zentrum steht die christliche Community selbst: Menschen bringen sich ein, teilen Themen, stellen Fragen und kommen miteinander ins Gespräch – offen und auf Augenhöhe. Jetzt ist das Angebot, das aus einer seit rund zehn Jahren bestehenden Messenger-Community hervorgegangen ist, auch als App verfügbar. Die App kann seit Ostermontag (6. April) kostenfrei in den Stores von Google und Apple heruntergeladen werden.

Wenn Sie im Pfarrbrief dafür werben möchten, dann haben wir dafür den entsprechenden Textvorschlag. 

 

» Hier geht es zu den Mustertexten

 
 
Termin der Woche
 
 
Frau im braunen Mantel fährt tagsüber auf einem schwarzen Fahrrad auf der Straße.
 
Stadt-Radeln
 

Am 1. Mai startet wieder die bundesweite Aktion "Stadt-Radeln". Sicher auch in Ihrer Nähe haben sich Teams gegründet, oder vielleicht möchte ja auch ihre Kirchegemeinde ein eigenes Team anmelden. Das ist eine gute Gelegenheit um Fotos zu machen und im Pfarrbrief zum Mitmachen zu animieren.

 

» Alle Informationen zu diesem Thema

 
 
Medientipp
 
 
Ein Sreeenshot von einem Alternativtext
 
Pfarrbriefservice.de jetzt mit Alternativtexten
 

Alternativtexte beschreiben den Inhalt eines Bildes in Worten. Sie sind ein zentraler Baustein für digitale Barrierefreiheit. Für sehbehinderte und blinde Menschen sind Alternativtexte unverzichtbar: Screenreader lesen sie vor und machen so Bilder verständlich. Auch bei technischen Problemen spielen Alternativtexte eine Rolle. Wird ein Bild nicht geladen, erscheint stattdessen der Text. Leserinnen und Leser verstehen dadurch, was ursprünglich zu sehen war. Darüber hinaus verbessern gute Alternativtexte die Auffindbarkeit von Inhalten im Internet. Suchmaschinen können Bilder nicht „sehen“, aber sie lesen Texte – Alt-Texte helfen also auch bei der Suchmaschinenoptimierung.

Pfarrbriefservice.de bietet jetzt zu den Bildern in der Bilddatenbank Alternativtexte an, die gerne übernommen werden dürfen.

 

» Hier geht es direkt zur Bilddatenbank von Pfarrbriefservice.de