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| Liebe Pfarrbriefmacherin, lieber Pfarrbriefmacher,
der Mai ist ein besonderer Monat – nicht nur wegen seiner vielen kirchlichen Feiertage, sondern auch wegen der kleinen Freiheiten dazwischen. Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam – sie strukturieren unseren Kalender und laden eigentlich dazu ein, innezuhalten. Und gleichzeitig entstehen rund um diese Tage die beliebten Brückentage, die aus einem Feiertag schnell ein verlängertes Wochenende machen.
Ist das nun sinnvoll oder eher … na ja? Vielleicht beides. Denn so unterschiedlich wir diese Tage nutzen – zum Ausruhen, Verreisen oder einfach zum Durchatmen – sie bleiben doch eine Einladung: den Alltag zu unterbrechen und Raum zu schaffen für das, was sonst zu kurz kommt. Für Begegnung, für Gemeinschaft – und vielleicht auch für einen kleinen Gedanken an den tieferen Sinn dieser Feiertage.
In diesem Sinne: genießen Sie die freien Tage – und entdecken Sie zwischendrin, was sie uns sagen wollen.
Viel Freude beim Lesen dieses Newsletters.
Ihr Stefan Schneider |
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 | | | | Bericht vom Pfarrfest? Aber jenseits des Üblichen | | |
Keine Programmliste, kein Rückblick in Zahlen. Stattdessen werfen wir neue Blicke auf ein Pfarrfest: in stillen Momenten, in Stimmen am Rand, aus ungewohnten Perspektiven und mit dem Blick darauf, was geblieben ist. Ein Bericht, der erzählt, was Gemeinschaft wirklich ausmacht.
Interesse? Dann habe ich zum einen eine kleine Sammlung mit Ideen, wie Sie in diesem Jahr anders von Ihrem Pfarrfest berichten können. Und zu einer der Ideen gibt es auch einen Mustertext ("Texte zur freien Verwendung"). Dann mal los!
| | | » Hier geht es zur Ideensammlung (Mustertext ist auf der Übersichtsseite) | | |
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 | | | | Pfingstnovene mit täglichen Impulse | | | Im Zugehen auf Pfingsten gibt es ab Freitag, 15. Mai, im Rahmen einer Pfingstnovene tägliche Impulse von Monsignore Helmut Gammel auf der Bistums-Website. Er würde sich über eine Verlinkung auf Ihrer Website freuen. Pfingstnovene werden die Tage nach Christi Himmelfahrt bis zum Pfingstfest genannt. Die Bezeichnung Novene kommt vom lateinischen Wort für „neun“, denn es sind neun Tage bis zum Fest des Heiligen Geistes. In der Tradition der Kirche sind es Tage des besonderen Gebetes um die Gabe des Heiligen Geistes. | | |
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| ... noch ein Termin der Woche | | |
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 | | | | Mit dem Pachtvertrag zur Bewahrung der Schöpfung beitragen | | | Als Christinnen und Christen sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung, die Erde mit allen Pflanzen und Tieren verantwortungsvoll zu behandeln. Wie können wir als Besitzerinnen und Besitzer von landwirtschaftlichen Flächen diese so verpachten, dass wir ökologische Maßnahmen umgesetzt wissen, ohne den Bewirtschaftenden damit Probleme zu bereiten? Bereits seit vielen Jahren berät Fairpachten vom NABU kostenfrei Eigentümerinnen und Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen zu Naturschutzmaßnahmen in ihren Pachtverträgen und zeigt Wege wie die Vereinbarungen mit den Pächterinnen und Pächtern partnerschaftlich vereinbart werden können.
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