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Synode soll Praxis werden - die Umsetzungs-Phase

Die Teilprozessgruppe "Raumgliederung"

Die TPG "Raumgliederung" hat ihren Auftrag erfüllt: Sie hat am 24. März 2017 ihren Entwurf für eine neue Gliederung des Bistums Trier in 35 Pfarreien der Zukunft vorgelegt und damit den Resonanz-Prozess eröffnet.

In der Zeit bis zum 30. September 2017 hat eine Reihe von Veranstaltungen stattgefunden, in denen sich Engagierte und Interessierte mit dem Entwurf auseinandergesetzt haben. Über 2.000 Personen haben an den Resonanzveranstaltungen mit Bischof Stephan Ackermann teilgenommen. Viele Gremien und Gruppen in Pfarreien und Dekanaten haben sich mit dem Entwurf befasst und auf vielen Wegen Rückmeldung gegeben, so dass etwa 3000 online oder auf Papier ausgefüllte Fragebögen sowie viele weitere briefliche Stellungnahmen zusammengekommen sind.

Nach Resonanz: zweiter Entwurf

In vielen Aussagen sind die Unsicherheiten und Sorgen der Gläubigen spürbar geworden, wie eine Seelsorge vor Ort in den weiten pastoralen Räumen der Pfarreien der Zukunft gut gestaltet werden kann. Diese Hinweise nehmen die Verantwortlichen für die Synoden-Umsetzung sehr ernst. Den Teilprozessgruppen, etwa zum Rahmenleitbild der Pfarrei der Zukunft oder zu den synodalen Gremien, geben die Auswertungen der Stellungnahmen und Fragebögen wichtige Impulse.

Die Teilprozessgruppe Raumgliederung hat alle Rückmeldungen ausgewertet, die sich auf die konkreten Zuschnitte der Pfarreien der Zukunft bezogen; dabei musste sie eigene Vorgaben und gelegentlich widersprüchliche Aussagen aus den Rückmeldungen erwägen und miteinander abgleichen. Daraus ist ein zweiter Entwurf zur Raumgliederung entstanden, der in eine weitere kurze Resonanz-Schleife bis November 2017 gestellt wurde. Die diözesanen Räte haben am 24. November 2017 dem Bischof ihr Votum übergeben. Daraufhin hat der Bischof die Vorlage zur Anhörung freigegeben, sodass die Ergebnisse und Modifikationen der einzelnen Phasen in die weiteren Planungen und in die Anhörungsphase (ab April 2019) eingeflossen sind. (mehr)

Häufige Fragen zur Raumgliederung

Warum ist die Vergrößerung der Räume wichtig? Wie kommt es zur Zahl 35 bei den Pfarreien der Zukunft? Wird das kirchliche Leben weiter zentralisiert? Was passiert mit dem Vermögen der bisherigen Pfarrei? Diese und andere Fragen, die sich um das Thema "Raumgliederung" drehen, haben wir auf dieser Seite beantwortet.

Zu Auftrag und Arbeitsweise der Teilprozessgruppe (TPG) hat am 30. Januar 2017 der Leiter der TPG, Dechant Clemens Grünebach, Auskunft gegeben - Sie finden sie hier.

Ein Interview mit Bischof Dr. Stephan Ackermann zum überarbeiteten Entwurf der TPG, seine Einschätzung und Kommentierung hat der Paulinus am 25. Februar 2018 veröffentlicht. Hier können Sie es nachlesen.

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