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| Liebe Pfarrbriefmacherin, lieber Pfarrbriefmacher,
da habe ich ja mal wieder was gesagt mit Scribus. Nun, irgendwann müssen wir ja mal damit anfangen und nach einer Lösung suchen, die auch nach MS Publisher funktioniert. Ich gebe gerne zu, dass die Alternativen ziemlich weit auseinanderliegen: WORD ist sicher den meisten sehr vertraut, hat aber eigentlich nicht die Funktionen, um ein Heft als Ganzes zu gestalten - und nicht nur als eine lange und recht beliebige Aneinanderreihung von Texten.
Scribus aber ist für den Laien eigentlich zu wuchtig und steht eher in Konkurenz zu Adobe oder Indisign. Dazwischen gibt es vielleicht noch DRAW, eine Anwendung von LibreOffice, also ein kostenloses Produkt, das auch auf meinem privaten Linux-Laptop ist, das ich aber ehrlicherweise erst heute entdeckt habe. Das werde ich jetzt wohl mal ausprobieren - ob es eine Alternative sein könnte? Dazu mehr im kommenden Newsletter.
Viel Freude beim Lesen
Ihr Stefan Schneider |
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 | | | | Pfingsten: Viele Sprachen - eine Botschaft | | | An Pfingsten erzählt die Bibel von Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen – und sich trotzdem verstehen. Dieses Motiv eignet sich hervorragend für ein persönliches, zeitgemäßes Pfarrbrief‑Format. Die Idee: Menschen aus der Gemeinde kommen in ihrer Muttersprache zu Wort und sagen in wenigen Sätzen, was Pfingsten für sie bedeutet. So wird Pfingsten sichtbar, hörbar und nah.
Mehrere Gemeindemitglieder beantworten eine kurze Frage – jeweils in ihrer Muttersprache. Der Text wird zusammen mit einer deutschen Übersetzung im Pfarrbrief veröffentlicht. Ergänzt wird das Ganze durch einen kurzen redaktionellen Pfingst‑Impuls. | | | » Hier geht es zum ganzen Text in unserem Pfarrbriefservice | | |
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 | | | | Fortbildungen auf dem Katholikentag | | | Sie fahren zum Katholikentag nach Würzburg? Dann nutzen Sie die Gelegenheit für eine Schulung von Pfarrbriefservice.de. Am Freitag, 15. Mai, ab 14.30 Uhr, zu "Turbo oder Rückwärtsgang? Wie KI Ihre Öffentlichkeitsarbeit beflügeln kann – und wo die Grenzen der Technik liegen", im Dompfarrsaal (in der Innenstadt – Kardinal-Döpfner-Platz 5), oder aber zu "Paragrafen-Check statt Panik-Modus: Rechtssicher durch die Gemeinde-PR" am Samstag, 16. Mai um 9.45 Uhr, ebenfalls im Dompfarrsaal. Nutzen Sie die Gelegenheit! | | | » Alle Informationen zu diesem Thema | | |
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 | | | | Ein Pfingst-Podcast - Kirche: Demokratisch? Pfingstlich! | | | Demokratie in der katholischen Kirche? Heikel. Dabei, findet Altfried G. Rempe im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“, hatte die ganz frühe Kirche damit weniger Probleme. Da wurde gemeinsam beraten, auch gerungen – und dann entschieden – fest überzeugt, dass der Heilige Geist die Beratungen auf die richtige Bahn führt. Und auch (viel) später, beim Zweiten Vatikanischen Konzil oder – nicht ganz so weltbewegend – bei der Trierer Bistumssynode: Es wurde beraten, diskutiert, abgewogen und abgestimmt. Aber es wurde auch gemeinsam gebetet und versucht, in den Diskussionen auf Gottes Geist zu hören. Darf die Kirche – im Vertrauen auf den Heiligen Geist – vielleicht doch etwas mehr Demokratie wagen? | | | » Himmelwärts und erdverbunden - der Podcast aus dem Bistum Trier | | |
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