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Blick in einen Baum mit hellgrünen Blättern. Die Sonne strahlt dazwischen.


 
Newsletter Schöpfung & Umwelt
 
 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

einen sehr bunten und auch umfangreichen Newsletter hat das Redaktionsteam diesmal zusammengestellt. Die Themen reichen von Energie und Heizen über Fortbildung und Seelsorge mit Blick auf Schöpfungsthemen, über Bistumsnachrichten, wie zum zehnjährigen Bestehen der Kirche im Nationalpark und dem Umwelttag in Weidingen, bis hin zu überregionalen Vernetzungen wie im Netzwerk Eine Erde, das mit seinen "Bausteinen für zufriedene Genügsamkeit" und der Suche nach einem Hoffnungswort Anregungen dazu gibt, wie wir auch hier vor Ort miteinander ins Gespräch kommen über einen suffizienteren Lebensstil, ohne dabei von Verlusten bedrückt zu sein, statt dessen mit Blick auf Lebensqualität, die gerade im Weniger bestehen kann.
Das alles passt hervorragend in die Schöpfungszeit, in der wir uns noch befinden. Sie wurde genau dazu ins Leben gerufen, sich auseinanderzusetzten mit unserer Stellung in der Schöpfung - wozu wir Ihnen gerne Altfried Rempes Beitrag im Podcast "himmelwärts und erdverbunden" empfehlen.

Wir wünschen Ihnen eine ertragreiche Lektüre.
 
Herzliche Grüße

Barbara Schartz und das gesamte Redaktionsteam
 
 
  
  
 
  
 
Das Foto zeigt im Hintergrund ein Sakralgebäude, davor Landschaft mit einem Wegweiser und den  Ökostrom-Labels, vorne links der Schriftzug ´Nicht jeder Ökostrom ist Ökostrom´.  
 
Ökostrom ist nicht immer Ökostrom
 

Immer mehr Haushalte, Unternehmen und auch kirchliche Einrichtungen achten bei der Wahl ihres Stromanbieters auf erneuerbare Energien. Diese wachsende Nachfrage hat jedoch eine Kehrseite: Der Begriff „Ökostrom" ist rechtlich nicht geschützt, und im deutschen Strommarkt hat sich ein cleveres System etabliert, mit dem sich auch fossil erzeugter Strom nachträglich „grün" etikettieren lässt. Lesen Sie hierzu den Artikel von André Themoteo, Referent Klimaschutz beim Bistum Trier.

 

» Zum Bericht

 
 
  
  
 
  
  Eine Hand dreht am Heizungsthermostat
 
 
Energie sparen - Klima schützen
 

Vor Beginn der Heizperiode möchten wir Ihnen erneut das Thema ´Energieparen´ ans Herz legen. Energiesparen ist ein gemeinsames Projekt, das Politik, Industrie, Handwerk, Sozialpartner, Kommunen, Kirchen, Umweltverbände, Verbraucherinnern und Verbraucher, kurz: uns alle braucht. Die Energieeinsparungen reduzieren Treibhausgas-Emissionen und dienen angesichts stark steigender Energiekosten auch der Kosteneffizienz.

 

» Informationssammlung für Kirchengemeinden

 
 
  
  
 
  
 
Das Plakat zur Veranstaltungsreihe Klimaschutz rund um den Kirchturm zeigt im Hintergrund einen Kirchturm, davor am rechten Rand einen Baum und links unten das Logo der Fortbildungsreihe.  
 
Online-Fortbildungsreihe Klimaschutz rund um den Kirchturm
 

Freuen Sie sich auf interessante Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2026 zu folgenden Themen:

  • 29.09. Biodiversität – Warum Vielfalt so wertvoll ist 
  • 08.10. Klimaschutz – besonders für Kirchen essenziell 
  • 04.11. Neues Temperieren in Sakralgebäuden – Beispiele 
  • 01.12. Nachhaltige Verpflegung – auch für viele Gäste gut umsetzbar 

Wie immmer online von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Bistum Trier lädt Sie als Engagierte in Ihren Kirchengemeinden herzlich zu dieser Fortbildungsreihe ein!

 

» Alle Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen

 
 
  
  
 
  
  himmelwaerts-und-erdverbunden_kl
 
 
Podcast himmelwärts und erdverbunden - Schöpfungszeit
 

In der aktuellen Folge des Podcasts „himmelwärts und erdverbunden“ aus dem Bistum Trier macht sich Altfried Rempe Gedanken über das Motto der ökumenischen Schöpfungszeit jetzt im September: „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“

 

» Zur Podcast-Folge vom 19.09.2026

 
 
  
  
 
  
 
Veranstaltungsplakat zum Umwelttag in Weidingen am 27.09.2026  
 
2. Umwelttag in Weidingen am 27. September
 

Die Pfarrei Arzfeld-Neuerburg St. Peter und Paul lädt am Sonntag, 27. September, zu Informationen, Austausch und Mitmachaktionen ein. Ausrichter des Tages ist das Lokale Team Umwelt-Natur-Schöpfung, kurz U-N-S. Auch das Bistum Trier ist vertreten. Markus Schlich, Klimaschutzmanager, und Barbara Schartz vom Themenschwerpunkt Schöpfung der Katholischen Erwachsenenbildung werden am Infostand über die Arbeit im Bistum berichten. 

 

» Zum Plakat

 
 
  
  
 
  
  Gebäude mit alter Steinmauer mit offenen Holztür im Grünen, darüber hängt ein Schild mit der Aufschrift Nationalparkkirche
 
 
Bereichernder Dialog zwischen Schöpfung und Spiritualität
 

Die Kirche im Nationalpark feiert am 2. Oktober ihr zehnjähriges Bestehen mit einem ökumenischen Gottesdienst.

 

» Alle Informationen zur Veranstaltung

 
 
  
  
 
  
 
Zwei Männerhände im Handdruck  
 
Auch für Klima-Engagierte sollte es Seelsorge geben
 

Klimaschützer helfen mit, Katastrophen von morgen abzumildern. Doch selbst in kirchlichen Kontexten erfahren sie Ablehnung, schreibt Christian Weingarten. Er wünscht sich, dass die Kirche sich bewusst an ihre Seite stellt. Christian Weingarten ist Umweltbeauftragter und Leiter des Fachbereiches Schöpfungsverantwortung im Erzbistum Köln.

 

» Zum Gastkommentar von Dr. Christian Weingarten auf www.katholisch.de

 
 
  
  
 
  
  Logo zur Kampagne  Einfach gut leben: Bausteine für zufriedene Genügsamkeit des Neztwerkes Eine Erde
 
 
„Einfach gut leben: Bausteine für zufriedene Genügsamkeit.“
 

„Einfach gut leben: Die neuen Bausteine vom ökumenischen Netzwerk Eine Erde eignen sich für die Gruppenarbeit sowie liturgisch-spirituelle Angebote und bringen ins Gespräch und ins Handeln: für mehr zufriedene Genügsamkeit.“ Die Bausteine sind bewusst so gestaltet, dass sie mit geringem Aufwand, wenigen Materialien und für Gruppen unterschiedlicher Größe und Zusammensetzung genutzt werden können. 

 

» Ausführliche Informationen

 
 
  
  
 
  
 
Logo_EINE_ERDE(1)  
 
Hoffnungswort 2027
 

Das ökumenische Netzwerk „Eine Erde“ lobt ein jährliches „Hoffnungswort“ aus. Ab dem 1. September 2026 sind alle Menschen in Deutschland aufgerufen, Wörter einzureichen, die Mut machen, Zuversicht stiften und zeigen, dass ein gerechter sozial-ökologischer Wandel gelingen kann. Einsendeschluss für das „Hoffnungswort 2027“ ist der 31. Mai 2027. Der Startschuss der Aktion fällt bewusst auf den Beginn der ökumenischen Schöpfungszeit am 1. September 2026

 

» Alle Informationen zur Aktion