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Menschen finden Schutz unter Schirmen  
 
P.I.A. Aktuell
 

Neues aus Prävention, Intervention und Aufarbeitung im Bistum Trier

 
Liebe Leserin, lieber Leser,
 

der Mai-Newsletter ist da.
Er blickt zurück auf die Ausstellung in Kooperation mit den ukrainischen Kolleginnen, die bewegend und inspirierend war, nicht zuletzt dank der Mitwirkung eines kleinen Kinderchors der deutsch ukrainischen Gesellschaft.

Der Mai bringt auch wichtige Änderungen: die Leitung der Fachstelle wechselt von Angela Dieterich zu Sarah Schmitz, bisher Referentin der Fachstelle.

"Wie immer laden wir herzlich ein zu Rückmeldung und Ideen, die wir in den nächsten Newslettern berücksichtigen können."

Mit herzlichen Grüßen

Sarah Schmitz und Dr. Andreas Zimmer, Präventionsbeauftragte, mit dem Team der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt

 
 
 
  
  Vlnr: Sarah Schmitz, Angela Dieterich, Mechthild Schabo
 
 
Wechsel in der Leitung der Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt
 

Mit „Wehmut und Dankbarkeit“ haben die Verantwortlichen im Bischöflichen Generalvikariat Trier (BGV) Diplom-Psychologin Angela Dieterich aus ihren Aufgaben im BGV verabschiedet. Die Leiterin der Fachstelle „Prävention gegen sexualisierte Gewalt“ im Bistum Trier und Abteilungsleiterin „Beratung und Prävention“ wird weiter als Beraterin in der Lebensberatungsstelle des Bistums in Bitburg tätig sein. In ihrer Nachfolge als Leiterin der Fachstelle wird Sarah Schmitz ab sofort die Arbeit aufnehmen.

 

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Gruppenfoto: Dr. Andreas Zimmer, Dr. Thorsten Hoffmann, Khrystyna Shabat, Tomek Welke, Ivanka Rudakevych, Bischof Dr. Stephan Ackermann und Sarah Schmitz (vlnr.) zusammen mit Kindern des Kinderchor „Bravo“ der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Trier.


 
Wenn Kunst Brücken baut
 

Die Installation „Recognize. React“ zeigt hundert T-Shirts mit Motiven zu realen Missbrauchserfahrungen. Die Ausstellung macht sichtbar, wie verbreitet Gewalt ist.

Zur Bilderserie der Internationalen Kunstausstellung "Erkennen. Reagieren."

 

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Uuugh – Falsches Spiel
 

„Uuugh – Falsches Spiel“ ist ein Serious Game, das hilft, Täterstrategien im Kontext (sexualisierter) Gewalt spielerisch zu verstehen und im echten Leben zu durchschauen.

Das Serious Game soll Kindern und Jugendlichen auf spielerische Weise zeigen, wie Täter vorgehen, damit sie gefährliche Situationen frühzeitig erkennen und richtig darauf reagieren können. Dabei wird kein Täterwissen vermittelt, sondern ein Verständnis dafür geschaffen, wie Täter ihre Strategien anwenden. Die Spieler*innen schlüpfen in die Rolle der Täter, um zu lernen, wie man manipulative Strategien erkennt und ihnen vorbeugt.

Für Jugendliche und junge Erwachsenen ab 12 Jahren; kostenfrei über Play-Store

 

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Kinderschutz in der digitalen Welt
 

Risiken und mögliche Chancen von Gaming und Sozial Media für (vulnerable) Kinder (0-13 Jahre)

 

 

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Neue Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen veröffentlicht
 

Am 10. Februar haben  das Bundesfrauenministerium und das Bundesinnenministerium die in Kooperation mit dem Bundeskriminalamt (BKA) durchgeführte Dunkelfeld-Studie "Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)" vorgestellt. Ein zentrales Ergebnis der Studie: Ein Großteil von Gewalterfahrungen in Deutschland wird nicht angezeigt. Die Anzeigequoten sind unabhängig von der Form der verübten Gewalt durchgehend niedrig; sie liegt bei den meisten Gewaltformen unter zehn Prozent. Innerhalb von (Ex-)Partnerschaften liegen die Anzeigequoten psychischer und körperlicher Gewalt sogar unter als fünf Prozent. Dabei sind Frauen meist häufiger und stärker von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen als Männer, insbesondere bei sexuellen Übergriffen, sexueller Belästigung und Stalking.

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,                                                                   

Fortbildungen sind wie Inselchen im Alltag. Sie bieten Raum, um das eigene Tun mit etwas Abstand zu betrachten, neue Richtungen einzuschlagen und sich für kommende Stürme zu stärken. Um Ihnen solche Inselchen zu ermöglichen, bieten wir ein- bis zweitägige Online-Seminare zu unterschiedlichen Themen im Live-Format an. Im Mittelpunkt stehen eine klare erzieherische Haltung, pädagogisches und psychologisches Wissen und gute Methoden auf der Basis des autoritativen Erziehungsstils.

Der technische Zugang zu den Online-Seminaren ist einfach, Kleingruppenarbeit und Live-Kommunikation sorgen für angenehmes und effektives Lernen.

TRAUMA VERSTEHEN
Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen 18.06.2026

WAS TUN, WENN…?
Kinderschutz in Schule und Jugendhilfe 25.–26.06.2026

WAR DOCH NUR SPASS!
Umgang mit Rechtfertigungsstrategien im pädagogischen Alltag 30.09.2026

Unsere Fortbildungen können teilweise auch als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Anfragen bitte an Bernhard Bender: franz.hilt(AT)agj-freiburg.de.

Informationen zu allen weiteren Fortbildungen unter www.konflikt-kultur.de

Franz Hilt
Leiter des Referats Prävention
 _______________________________________
AGJ – Fachverband für Prävention und Rehabilitation
in der Erzdiözese Freiburg. e. V.
Oberau 21
79102 Freiburg
Tel. 0761/21807-42
Fax 0761/21807-703
franz.hilt(AT)agj-freiburg.de
www.agj-freiburg.de

 
 
Ihre Anregungen und Beispiele zu PIA
 

Sie haben gute Erfahrungen in der Präventionsarbeit gemacht? Sie haben einen Themenvorschlag für den Newsletter? Sie wollen eine Rückmeldung geben? Das ist möglich per Mail an praevention@bistum-trier.de .