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Ein Buch augeschlagenes Buch mit einem Kreuz
 
Newsletter Pfarrbriefservice im Bistum Trier
 
 
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Liebe Pfarrbriefmacherin,
lieber Pfarrbriefmacher, 

so, nun steht auch im Pfarrbriefservice eine kleine Sommerpause an, zumindest wird unsere wöchentliche Sprechstunde für kurze Zeit pausieren und erst in der KW 30 können wir uns wie gewohnt am Mittwoch zu einem kleinen Gedankenaustausch zusammenhocken.

Was aber weitergeht, ist die Aufforderung, uns Texte für unsere "Sommerlaune 26" zuzusenden. Geschichten, Reportagen, Interviews oder auch ein geistliches Wort. Ich freue mich über Ihre Zusendung.

So, dass ich mir dann von Ihnen sagen lassen kann:
Viel Freude beim Lesen 

Ihr 
Stefan Schneider

 
 
Bild der Woche
 
 
Person steht auf einem Balkon und winkt, viel leerer Himmel im Hintergrund.
 
Ausgesetzt
 

Die große Freiheit.

Zum Foto auf Pfarrbriefservice.de

 
 
Text der Woche
 
 
Ein Raum eines Kindergartens mit vielen Möbeln und vielen Fenster.
 
Sommerferien in der Kita: Die Ruhe nach dem Sturm
 

Eine Pause kann auch eine Chance sein. Für einen Pfarrbrief lässt sich die Schließzeit einer Kita in den Sommerferien sehr positiv und lebendig aufgreifen. Ziel kann es sein, trotz der Pause die Verbindung zur Gemeinde zu halten, Einblicke zu geben oder auch einfach mal die Ruhe in den sonst sehr unruhige Räumen zu zeigen. Hier einige Ideen.

 

» Hier geht es zur Ideensammlung für Ihren Pfarrbrief

 
 
Termin der Woche
 
 
Zwei Frauen unterhalten sich an einem Tisch
 
Der Online-Stammtisch macht Sommerpause
 

In den kommenden beiden Wochen gibt es keinen Online-Stammtisch. Wir sind aber am 23. Juli von 13 bis 13.30 Uhr wieder für Sie da. Einfach mal reinschauen.

 
 
Medientipp
 
 
Comicfigur betrachtet Erdkugel vor Sternenhimmel, Sprechblase mit Bibelzitat
 
Ein Monat für Gottes Schöpfung - ACK bietet Materialien für die Gestaltung
 

Am 4. September lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) dazu ein, den Tag der Schöpfung zu begehen. Mit einer eindringlichen Frage aus dem Buch Hiob steht der Schöpfungstag im Jahr 2026 unter einem besonderen Vorzeichen: „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ (Hiob 38,18) Diese Frage Gottes an den Menschen öffnet einen Raum des Staunens – und zugleich der Selbstbegrenzung. Sie erinnert daran, dass die Schöpfung nicht verfügbar ist, sondern Geschenk und Geheimnis bleibt.

 

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